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Telekom

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Telekom-Chef startet ungewöhnlichen Sparkurs

Obermann will neue Gewinnwarnung vermeiden. Bei der Deutschen Telekom droht eine neue Gewinnwarnung. Um dies abzuwenden, lässt Konzernchef René Obermann sogar die Techniker nach ungenutzten Kupferkabeln suchen, weil sich der Preis für das Edelmetall seit Jahresbeginn verdoppelte.

EU will Versteigerung der digitalen Dividende ummodeln

Reding droht wegen Beschwerde von E-Plus und O2 mit Vertragsverletzungsverfahren. EU-Telekommunikationskommissarin Viviane Reding greift in die Auktion zur größten Frequenzvergabe seit zehn Jahren im deutschen Mobilfunk ein. Reding erklärte dem Chef der Bundesnetzagentur, die dabei vorgesehenen Auktionsregeln seien nicht mit EU-Recht vereinbar, so die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Erste De-Mail verschickt (Update)

Nachricht ging an Internetpionier Werner Zorn. Heute wurde die erste De-Mail verschickt. Die rechtsverbindliche E-Mail ging öffentlichkeitswirksam an Werner Zorn, der vor 25 Jahren die erste E-Mail in Deutschland erhalten hatte.

Telekom legt sich mit externen Callcentern an

Vertragsstrafen von 1,5 Millionen Euro gefordert. Die Deutsche Telekom hat weitere Datenschutzprobleme bei der Kundengewinnung über externe Callcenter. Nach mehreren Datenskandalen in den vergangenen Jahren hat die Telekom nun Strafanzeige gegen Vertriebspartner gestellt und fordert 1,5 Millionen Euro Vertragsstrafe.

Telekom will Kooperationen mit Kommunen ausbauen

Zahl der Kooperationsverträge soll sich 2009 verdoppeln. Die Telekom will ihre Zusammenarbeit mit Kommunen bei der Breitbanderschließung ausweiten. Es sollen 2009 wesentlich mehr Kooperationsverträge im Rahmen von öffentlichen Ausschreibungen abgeschlossen werden als bislang geplant.

Telekom-Chef: Breitbandausbau bringt 400.000 Arbeitsplätze

Konzerne erheben Forderungen bei Vergabe der digitalen Dividende. Die Deutsche Telekom will beim Breitbandausbau in Deutschland nicht mit Auflagen belastet werden. Das hat Konzernchef René Obermann mit Blick auf die Bundestagswahl gefordert. Konkurrent Telefónica will bei der anstehenden Versteigerung der digitalen Dividende Beschränkungen für die D-Netz-Betreiber.

Telekom: VDSL ohne Fernsehen, aber mit Trafficlimit

Ab 100 GByte pro Monate wird auf DSL6000 gebremst. Die Telekom bietet ab sofort VDSL auch ohne Zwangskopplung mit dem IPTV-Angebot Entertain an. Allerdings führt die Telekom mit den Doubleplay-Tarifen auf Basis von VDSL ein Traffic-Limit ein, das es in der Variante mit Entertain nicht gibt.
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Telekom setzt auf USA statt auf Zukäufe

Milliardeninvestitionen in T-Mobile USA geplant. Die Deutsche Telekom erteilt größeren Zukäufen auf absehbare Zeit eine Absage. Stattdessen konzentriert sich der Konzern in den kommenden Monaten auf drei Dinge: die Partnerschaft für die angeschlagene Mobilfunktochter T-Mobile UK; Stärkung der lahmenden T-Mobile USA sowie den Erwerb zusätzlicher Mobilfunkfrequenzen. Alles in allem fallen Milliardeninvestitionen an.

Drei Kaufinteressenten für T-Mobile UK

Gespräche mit Vodafone, France Telecom und Telefónica laufen. Die Telekom verhandelt gleich mit drei Branchengrößen über den Verkauf seiner Landestochter T-Mobile UK. Bis zu 4 Milliarden Euro könnte der Verkauf bringen.

Telekom steigt in Handel mit Konsolenspielen ein

Gamesload bietet Konsolenspiele per Postversand an. Die Telekom-Tochter Gamesload bietet bereits länger per Download Spiele für PC, Browser und Handys an. Jetzt erweitert das Unternehmen sein Angebot um Titel für Konsolen plus deren Zubehör und Hardware.

Telekom erweitert Entertain

IFA 2009 Neue Set-Top-Box, neue Sender und kostenloser Programm-Manager. Die Telekom erweitert ihr IPTV-Angebot um drei neue Sender und bringt einen Mediareceiver mit größerer Festplatte auf den Markt. Der Programm Manager, mit dem sich Aufnahmen per Internet planen lasen, soll demnächst für alle Kunden kostenlos sein.

Telekom beteiligt sich an indischer Satellitensoftwarefirma

Steckt 75 Millionen US-Dollar in Devas Multimedia. Die Telekom hat eine Beteiligung an einem indischen Softwareunternehmen, Devas Multimedia, erworben, das an TV und Internet über Satellit und Mobilfunk arbeitet. Die Firma ist Partner der indischen Raumfahrtbehörde und hat einen Wert von 443 Millionen US-Dollar.

Glasfasernetzbetreiber setzen Gespräche mit Telekom fort

Breko und VATM erklärten zuvor das Scheitern der Verhandlungen. Der Bundesverband Glasfaseranschluss (Buglas), zu dem Festnetzbetreiber wie Netcologne und M-Net gehören, verhandelt weiter mit der Telekom über den Zugang zur VDSL-Infrastruktur. Breko und VATM haben die Verhandlungen ihrerseits für gescheitert erklärt.

VDSL-Verhandlungen gescheitert

Breko und VATM drängen auf schnelle Entscheidung des Regulierers. Die Verhandlungen der Verbände Breko und VATM mit der Telekom über einen Zugang der Telekom-Konkurrenten zur VDSL-Infrastruktur sind gescheitert. Es habe keinen Konsens in der Frage gegeben, so die Verbände. Die Telekom hatte zuvor schon den Regulierer angerufen.

Sky verlässt T-Home Entertain (Update)

Pay-TV ab Ende September 2009 nicht mehr im IPTV-Angebot der Telekom. Über T-Home-Entertain können ab 25. September 2009 keine Fernsehsender von Sky Deutschland mehr empfangen werden. Das zuvor als Premiere bekannte Pay-TV-Unternehmen hatte im Juli 2009 bereits den IPTV-Exklusivvertrag mit der Telekom einseitig gekündigt - Anlass soll ein Telekom-Werbespruch gewesen sein.

Telekom macht durch Kauf von OTE mehr Umsatz und Gewinn

Gewinn im zweiten Quartal bei 521 Millionen Euro. Ohne die griechische OTE wären Umsatz und operativer Gewinn der Deutschen Telekom im zweiten Quartal gesunken. Die Analysten hatten beim Gewinn erheblich mehr erwartet. Die mobile Datennutzung bleibt jedoch ein Wachstumstreiber.

Telekom will Dark Fiber öffnen

Uneinigkeit über Preise für Infrastrukturnutzung. Die Telekom will ihren Wettbewerbern Kabelkanalanlagen, unbeschaltete Glasfaserstrecken (Dark Fiber) und Multifunktionsgehäuse zur Verfügung stellen und hat dazu bei der Bundesnetzagentur entsprechende Entgelte beantragt, denn in Verhandlungen konnte sich der Exmonopolist nicht mit seinen Konkurrenten auf einen Preis einigen.

Weit entfernt und doch nah

Telekonferenzsystem soll Alltag mit entfernten Angehörigen ermöglichen. Studenten der School of Design Thinking in Potsdam haben ein Telekonferenzsystem entwickelt, das es weit entfernten Familienmitgliedern ermöglichen soll, engen Kontakt zu halten. Kern ist ein lebensgroßer, mobiler Bildschirm, der den Eindruck vermittelt, der Angehörige sei anwesend.

T-Banking - Onlinebanking mit dem iPhone

T-Onlinebanking für unterwegs. Die Telekom bietet mit T-Banking ab sofort eine Onlinebanking-Applikation für das iPhone an. Das Angebot ist bankenunabhängig und bringt das T-Online-Banking der Telekom auf iPhone und iPod touch.
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IPTV: Telekom hat erst 30.000 Bundesliga-Kunden

Bonner Konzern macht hohe Verluste. Die Deutsche Telekom schreibt mit ihrem Bundesliga-Angebot hohe Verluste. Wie das Handelsblatt aus Branchenkreisen erfuhr, haben bisher nur rund 30.000 Kunden ein Bundesliga-Paket bei dem Bonner Konzern gebucht. Die Liga hat als Lockmittel versagt, doch der Konzern investiert weiter in Fußball.

Vodafone und 1&1 zahlen ab 25,36 Euro für VDSL

VDSL-Anschlüsse bei Telekom-Konkurrenten in den kommenden Monaten. Nach der Einigung mit Vodafone hat sich die Telekom auch mit United Internet (1&1) auf eine Vermarktung von VDSL-Anschlüssen verständigt. Beide Unternehmen werden auf dieser Basis Breitbandanschlüsse mit bis zu 50 MBit/s im Downstream anbieten.

100 MBit/s überall: Energieversorger verlegen Telekom-Kabel

Mit hohem Luftdruck können Glasfaserkabel in Leerrohre hineingeblasen werden. Im Streit um den zügigen Ausbau des Breitbandnetzes für schnelles Internet bahnt sich eine überraschende Allianz an. Die Bundesnetzagentur will die Telekom-Anbieter mit der Energiebranche zusammenbringen. Im Hintergrund laufen bereits Verhandlungen. Mit hohem Luftdruck können Glasfaserkabel in Leerrohre hineingeblasen werden.

Deutsche Telekom will Vodafone Türkei

T-Mobile UK könnte im Tausch den Besitzer wechseln. Die Deutsche Telekom würde ihre Landestochter T-Mobile UK bevorzugt gegen ein anderes Mobilfunkunternehmen in Zentral- oder Osteuropa eintauschen. Besonders für Vodafone Turkey interessiert sich Konzernchef René Obermann.

Auch Telefónica an Telekom-Tochter interessiert

Bieterwettstreit um Mobilfunkbetreiber T-Mobile UK? Neben Vodafone ist die spanische Telefónica am Kauf von T-Mobile Großbritannien interessiert. Auch France Telekom prüft ein Angebot. Ein Bieterwettstreit um den Mobilfunkbetreiber, den Experten mit bis zu 4 Milliarden Euro bewerten, könnte entstehen.

Telekom verweigert Verträge zum ländlichen DSL-Aufbau

Bonner Konzern will keine neuen Schaltverteiler für Konkurrenten errichten. Die Telekom klagt gegen eine Regulierungsentscheidung, die den Konzern zwingt, neue Schaltverteiler an Ortseingängen einzurichten. "Damit gerät ein wichtiger Bestandteil der Breitbandinitiative in Gefahr", kritisiert der Chef des Wettbewerberverbands VATM, Gerd Eickers.

Telekom: Details zu VDSL ohne Zwangs-TV

Call & Surf Comfort VDSL 25 ab 44,95 Euro im Monat. Die Telekom bringt mit dem Tarif Call & Surf Comfort VDSL 25 zum 15. Juni 2009 einen VDSL-Tarif ohne Zwangskopplung mit dem IPTV-Angebot Entertain. Das Produkt wurde bereits auf der Cebit angekündigt, nun hat die Telekom Details veröffentlicht.

Polylooks - Telekom startet Onlinebildagentur

Microstock-Fotos von Profi- und Hobby-Fotografen. Die Deutsche Telekom startet mit Polylooks eine Onlinebildagentur für Microstock-Fotografie. Sie richtet sich an Profi- und engagierte Hobby-Fotografen, die über die Website digitales Bildmaterial zum Kauf anbieten können.

Deutsche Post will konkurrierendes De-Mail-System entwickeln

Konzern schert aus Konsortium mit Telekom und United Internet aus. Die Deutsche Post hat sich mit der Telekom und United Internet zerstritten und legt nun eine eigene Version für De-Mail vor, die rechtsverbindliche E-Mails, einen Identifizierungsdienst und eine gesicherte Onlinedokumentenablage ermöglichen soll.

Telekom forschte auch Privatleben von Bewerbern aus

Telefondaten, Konten - Sex. Der Schnüffelwahn der Telekom kannte offenbar keine Grenzen. Erst durchleuchtete das Unternehmen Telefondaten, dann Bankkonten - und schließlich auch das Sexleben sogenannter Zielpersonen. Das zeigen Unterlagen, die dem Handelsblatt vorliegen - und tief in die Abgründe der Telekom blicken lassen.

Staatsanwaltschaft kritisiert Telekom-Chef Obermann

Konzernchef lässt bei Ermittlungen viele Fragen unbeantwortet. Die Staatsanwaltschaft kritisiert Telekom-Konzernchef Obermann wegen seiner Rolle in der Bespitzelungsaffäre. Obermann habe entgegen seinen Beteuerungen nicht genug für die Aufklärung des Skandals geleistet, heißt es in Ermittlungsakten. Bei der internen Untersuchung seien viele Fragen unbeantwortet geblieben.

Telekom spionierte auch Bankdaten aus

Konzern untergrub offenbar jahrelang den Datenschutz. Die Spitzelaffäre der Deutschen Telekom erreicht eine neue Dimension. Nach Informationen des Handelsblatts spähte der Staatskonzern nicht nur die Telefondaten von Aufsichtsräten und Journalisten aus. Die Konzernsicherheit der Telekom vergab außerdem über Jahre hinweg Aufträge, um Konten von Mitarbeitern, deren Angehörigen und Dritten durchleuchten zu lassen.

Telekom eröffnet Developer Garden

Community rund um die APIs der Telekom. Die Telekom macht aus ihrem Developer Portal den Developer Garden, denn das Unternehmen will viel enger mit der Entwicklercommunity zusammenarbeiten. Dazu stellt die Telekom Dienste und APIs zur Verfügung, mit denen Entwickler die Kerndienste der Telekom nutzen können.

Telekom bewegt Kunden zur Abkehr von alternativen Anbietern

Einstellungsschreiben zu ISDN-Komfortanschlüssen ohne rechtliche Relevanz. Die Deutsche Telekom verschickte an ISDN-Komfortanschlussinhaber ein Schreiben, in dem das Unternehmen ankündigt, dass diese Anschlussart aus dem Angebot herausgenommen werden soll. Die Verbraucher sollen sich melden und auf das Telekom-Komplettpaket Call&Surf Comfort umsteigen. Diese Praxis ist dem Wettbewerb und Verbänden ein Dorn im Auge, Tele2 will klagen.

Telekom: Anti-Spionage-Team muss zu Hause bleiben

Group Business Security übernimmt keine externen Aufträge mehr. Die Deutsche Telekom wird ihre hochangesehene Group Business Security, die illegale Abhörinstallationen aufspürt, nicht mehr extern einsetzen. Spitzelaffäre und Datenschutzpannen im eigenen Haus machten auswärtige Einsätze des Abhörschutzes mit seinen rund 360 Mitarbeitern zu riskant.

1.500 betriebsbedingte Kündigungen bei T-Systems

Telekom macht 1,1 Milliarden Abschreibungsverlust mit T-Mobile UK. Von Januar bis März 2009 hat die Deutsche Telekom 1,1 Milliarden Euro Verlust gemacht. Schuld waren die Wirtschaftskrise und Währungsschwankungen. Bei T-Systems soll es erstmals 1.500 betriebsbedingte Kündigungen geben.