• IT-Karriere:
  • Services:

Sky verlässt T-Home Entertain (Update)

Pay-TV ab Ende September 2009 nicht mehr im IPTV-Angebot der Telekom

Über T-Home-Entertain können ab 25. September 2009 keine Fernsehsender von Sky Deutschland mehr empfangen werden. Das zuvor als Premiere bekannte Pay-TV-Unternehmen hatte im Juli 2009 bereits den IPTV-Exklusivvertrag mit der Telekom einseitig gekündigt - Anlass soll ein Telekom-Werbespruch gewesen sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Auch wenn Sky die IPTV-Übertragung über T-Home Entertain zum 25. September 2009 einstellen will und dies bestätigt hat, sind nach Angaben eines Telekom-Sprechers derzeit noch alle Wege offen. Sowohl der Rechtsstreit über die außerordentliche Kündigung als auch Verhandlungen würden noch laufen - dennoch erfuhr die Telekom erst über Presseberichte vom Einstellungstermin.

Stellenmarkt
  1. AGCO GmbH, Marktoberdorf
  2. Amprion GmbH, Pulheim-Brauweiler

Die Telekom hatte gegen die Kündigung durch Sky geklagt und eine einstweilige Verfügung erwirkt, gegen die Sky Widerspruch einlegte. Dieser Prozess läuft laut der Telekom noch. Als Auslöser für die Streitigkeiten wird eine Telekom-Werbung für das T-Home-Fernsehangebot Liga Total gehandelt. In dieser hieß es: "Liebe Premiere-Kunden, gehen Sie bloß nicht in die Verlängerung!" - eine Aufforderung zur Kündigung, die auf wenig Gegenliebe bei Premiere/Sky gestoßen sein dürfte.

Sollte es Sky gelingen, frühzeitig aus dem Exklusivvertrag mit der Telekom herauszukommen, wäre das eine Chance für andere IPTV-Anbieter. Mittlerweile haben fast alle großen Internetprovider auch eigene IPTV-Angebote, zudem gibt es verschiedene eigenständige IPTV-Dienste.

Nachtrag vom 14. August 2009, 12:30 Uhr:

Ein Sky-Deutschland-Sprecher erklärte gegenüber Golem.de, dass die einstweilige Verfügung der Telekom sich nur gegen den ersten Kündigungstermin, den 31. Juli 2009 gerichtet habe. Der nächste außerordentliche Kündigungstermin sei der 29. September 2009 - bis dahin sei auch nichts an der Kündigung zu rütteln und es liege noch keine weitere einstweilige Verfügung vor. Die Kündigung erfolge wegen des geschäftsschädigenden Verhaltens der Telekom - was aber keine Gespräche mit ihr ausschließe.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-58%) 16,99€
  2. (-66%) 16,99€
  3. 29,99€
  4. 52,99€

luckyday 17. Okt 2009

Ich habe ein anderes Problem, das trotzdem zum Titel passt. Seit dem Wegfall von Sky hab...

AufegeflogeneMa... 25. Sep 2009

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20194/1.html

SchwarzerKanal 25. Sep 2009

http://images.zeit.de/wirtschaft/2009-09/wall-street-boni-250909/wall-street-boni-250909...

Youssarian 15. Aug 2009

Und wo es diese "rechtlichen Probleme" nicht gibt, nämlich bei den ÖR, funktioniert dies...

Youssarian 15. Aug 2009

Insgesamt 42 Sender finden sich in PREMIERE Paketen, die habe ich unten komplett...


Folgen Sie uns
       


Golem.de hackt Wi-Fi-Kameras per Deauth

WLAN-Überwachungskameras lassen sich ganz einfach ausknipsen - Golem.de zeigt, wie.

Golem.de hackt Wi-Fi-Kameras per Deauth Video aufrufen
Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test: Amazon hängt Google ab
Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test
Amazon hängt Google ab

Amazon und Google haben ihre kompakten smarten Lautsprecher überarbeitet. Wir haben den Nest Mini mit dem neuen Echo Dot mit Uhr verglichen. Google hat es sichtlich schwer, konkurrenzfähig zu Amazon zu bleiben.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Digitale Assistenten Amazon verkauft dreimal mehr smarte Lautsprecher als Google
  2. Googles Hardware-Chef Osterloh weist Besuch auf smarte Lautsprecher hin
  3. Telekom Smart Speaker im Test Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

Netzwerke: Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist
Netzwerke
Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist

5G ist mit großen Marketing-Versprechungen verbunden. Doch tatsächlich wird hier mit immensem technischem und finanziellem Aufwand überwiegend das umgesetzt, was Wi-Fi bereits kann - ohne dessen Probleme zu lösen.
Eine Analyse von Elektra Wagenrad

  1. Rechenzentren 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
  2. Hamburg Telekom startet 5G in weiterer Großstadt
  3. Campusnetze Bisher nur sechs Anträge auf firmeneigenes 5G-Netz

    •  /