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Telekom plant Mobilfunkbündnis mit France Télécom

Gemeinschaftsunternehmen in Großbritannien entsteht

T-Mobile Großbritannien verliert seine Eigenständigkeit und soll in einem Joint Venture mit France Télécom aufgehen. Zusammen sind die Mobilfunkbetreiber über 8 Milliarden Euro wert.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Deutsche Telekom will ihre Mobilfunktochter T-Mobile in Großbritannien in ein Joint Venture mit France Télécom einbringen. Das gaben die Unternehmen bekannt. Zusammen wollen die beiden Konzerne auf dem dortigen Markt die Topposition erringen.

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Analysten bewerten Orange UK mit 4,67 Milliarden Euro und T-Mobile UK mit 3,4 Milliarden Euro.

Die exklusiven Verhandlungen hätten ein 50:50-Joint-Venture zum Ziel. Telekom-Finanzvorstand Timotheus Höttges dazu: "Im zweitgrößten Markt Europas mit seinem extrem harten Wettbewerb geben wir T-Mobile UK eine klare strategische Zukunft." Die Telekom hatte die Investmentbank JP Morgan mit dem Verkauf beauftragt, nachdem die Ergebnisse mehrere Jahre unter den Erwartungen geblieben waren. Telekom-Chef René Obermann hatte im Juni die Führung bei T-Mobile UK ausgetauscht.

France-Télécom-Finanzchef Gervais Pellissier erklärte, so erfolge die lang erwartete Konsolidierung auf einem von Europas wettbewerbsintensivsten Märkten. Auch die Festnetzaktivitäten der Orange Broadband werden in das Joint Venture eingehen.

Mit dem Zusammenschluswerden Integrationskosten von 600 bis 800 Millionen Pfund (684 bis 912 Millionen Euro) über den Zeitraum von 2010 bis 2014 erwartet. Der Großteil würde im Zusammenhang mit dem Abbau von Mobilfunkanlagen, der Rationalisierung des Shopnetzes und der Optimierung der operativen Prozesse entstehen. Einsparungen würden durch den gemeinsamen 3G-Ausbau erwartet. In das neue Joint Venture will die Telekom die gesamten Aktivitäten von T-Mobile UK ohne Barmittel und Schulden einbringen, einschließlich der 50-prozentigen Beteiligung von T-Mobile UK am 3G-Netz-Joint-Venture mit Hutchinson. France Télécom würde sämtliche Aktivitäten von Orange UK sowie 1,25 Milliarden Pfund (1,42 Milliarden Euro) Nettoverschuldung einbringen, um den Bewertungsunterschied auszugleichen.

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