VDSL-Verhandlungen gescheitert

Breko und VATM drängen auf schnelle Entscheidung des Regulierers

Die Verhandlungen der Verbände Breko und VATM mit der Telekom über einen Zugang der Telekom-Konkurrenten zur VDSL-Infrastruktur sind gescheitert. Es habe keinen Konsens in der Frage gegeben, so die Verbände. Die Telekom hatte zuvor schon den Regulierer angerufen.

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Der Zugang zu bestimmten VDSL-Vorleistungen der Telekom sei für Investitionen anderer Anbieter in alternative VDSL-Netze notwendig, so Breko und VATM. Doch die Verhandlungen dazu seien ohne Ergebnis beendet worden. Auch für mögliche Coinvest-Modelle sehen die Telekom-Konkurrenten derzeit keine Chance. Zunächst müssten die beantragten Regulierungsentscheidungen erfolgen.

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Die Telekom hatte Anfang August 2009 angekündigt, Wettbewerbern ihre Kabelkanalanlagen, unbeschaltete Glasfaserstrecken (Dark Fiber) und Multifunktionsgehäuse zur Verfügung stellen zu wollen und zugleich bei der Bundesnetzagentur entsprechende Entgelte beantragt. In den Verhandlungen mit den eigenen Konkurrenten sei es nicht möglich gewesen, sich auf einen Preis zu einigen, so die Telekom.

Breko und VATM kritisierten das Vorgehen, es seien nicht einmal die technischen Rahmenbedingungen und damit die Voraussetzungen für die Preisfestlegungen getroffen worden. Die Verbände appellieren nun an die Bundesnetzagentur, "eine wettbewerbsgerechte Ausgestaltung der Rahmenbedingungen inklusive fairer Preise" festzulegen.

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