Festnahme in der Telekom-Spitzelaffäre
Ehemaliger Fernmeldeoberrat sitzt in Untersuchungshaft
In der Spitzelaffäre bei der Deutschen Telekom gibt es eine erste Festnahme, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Einer der Hauptverdächtigen sitzt seit vergangener Woche in Untersuchungshaft.
Die Bonner Staatsanwaltschaft hat gegen den früheren Fernmeldeoberrat Klaus T. beim Bonner Amtsgericht einen Haftbefehl erwirkt. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung. Er war bis 2006 Leiter für interne Ermittlungen in der Konzernsicherheit und soll die Bespitzelung von Aufsichtsräten und Journalisten organisiert haben.
Bislang sei nur belegt, dass Daten von Telefonaten abgeglichen wurden, um Kontakte zwischen Mitarbeitern und Medien auszuspähen, schreibt die Süddeutsche. Belege für Abhöraktionen gebe es hingegen nicht.
Darüber hinaus wird dem Beschuldigten auch Untreue vorgeworfen. Er habe "für sittenwidrige Geschäfte die Auszahlung eines hohen sechsstelligen Millionenbetrages veranlasst", ohne nennenswerte Gegenleistung, so die Zeitung.
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Denn Schäuble,Merkel,Zypries und Wiefelspütz sind immer noch im Amt.
und zwar, mit Enteignung aller privater Eigentümer und öffentlicher Steinigung durch die...
Dann hätte es wenigstens den richtigen getroffen.
So nennt man das doch beim Schachspiel, oder?