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Steam

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Auf Systemen, auf denen Steam installiert ist, kann ein Nutzer Code mit Systemrechten ausführen - Valve sieht darin offenbar kein Problem. (Bild: Valve) (Valve)

Hackerone: Sicherheitslücke in Steam bleibt vorerst ungefixt

Auf Windows-Systemen, auf denen der Spiele-Launcher Steam installiert ist, können einfache Nutzer Programme mit Systemrechten ausführen. Der Entdecker der Lücke meldete diese über die Plattform Hackerone, dort erklärte man den Bug für ungültig und wollte eine Veröffentlichung verhindern.
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Steam Play ist für Linux-Gaming gedacht. (Bild: Vavle) (Vavle)

Valve Steam Play: Proton 4.11 nutzt Vulkan für D3D9

Mit Proton 4.11 alias Steam Play wechselt Valve von der OpenGL- auf die Vulkan-Grafikschnittstelle für D3D9-Titel. Zudem weist die Übersetzungsbibliothek für Windows-Spiele unter Linux weniger CPU-Overhead auf, wodurch in bestimmten Szenen die Leistung steigt.
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Soph und Jess, die Töchter von B.J. Blazkowicz (Bild: Bethesda/Screenshot: Golem.de) (Bethesda/Screenshot: Golem.de)

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Wolfenstein Youngblood im Test:
Teenie-Terror-Twins!

Sprüche klopfen, Zigaretten paffen - und Nazis umnieten: In Wolfenstein Youngblood suchen wir in Paris mit den beiden Töchtern den verschollenen Blazkowicz-Papa. Das macht im Coop richtig Laune, auch wenn der Fokus auf dem tollen Gunplay statt auf der meist lahmen Story liegt.
/ 9 Kommentare / Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel
Abseits von Steam Play wird es kniffelig. (Bild: Blizzard, EA, Epic Games, Ubisoft, Valve/Montage: Golem.de) (Blizzard, EA, Epic Games, Ubisoft, Valve/Montage: Golem.de)

Golem Plus Artikel
Linux-Gaming:
Steam Play or GTFO!

Meine ersten Gaming-Eindrücke nach dem Umstieg von Windows auf Linux sind dank Steam recht positiv gewesen: Doch was passiert, wenn ich die heile Steam-(Play-)Welt verlasse und trotzdem Windows-Spiele unter Linux starten möchte? Meine anfängliche Euphorie weicht Ernüchterung.
/ 153 Kommentare / Ein Praxistest von Eric Ferrari-Herrmann
Artwork von Zombie Army 4: Dead War (Bild: Rebellion) (Rebellion)

Epic Games Store: Cloud-Saves, Mods und Zombies kommen

Verbesserungen beim Offlinemodus, dazu Speicherstände in der Cloud und etwas später Nutzerbewertungen: Epic Games hat die Pläne für seinen Epic Games Store aktualisiert. Und es gibt ein Spiel von einem Entwickler exklusiv, der bis vor kurzem noch vehement gegen solche Deals war.
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Artwork von Steam Labs (Bild: Valve) (Valve)

Valve: Neue Steam Labs zeigen Empfehlungsexperiment

Das Entwicklerstudio Valve lässt sich ein bisschen in die Karten schauen: In einer neuen Rubik namens Steam Labs können Spieler frühzeitig neue Funktionen kennenlernen. Darunter ist ein interessantes Empfehlungsexperiment, das auf Maschinenlernen setzt.
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Artwork von Biotope (Bild: MBL Development) (MBL Development)

Virtuelle Fische: Biotope simuliert ein Aquarium

Kein Bildschirmschoner, sondern die ernsthafte und detailgetreue Simulation eines Aquariums soll Biotope werden - der Nutzer kann sogar den Stresslevel jedes einzelnen Tieres verfolgen. Ende Juli 2019 beginnt über Steam der Early Access für Windows-PC und MacOS.
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Artwork von Descenders (Bild: No More Robots) (No More Robots)

Indiegames: "Lieber Schwarzkopie als Key-Reseller"

Mehrere Entwickler von Indiegames haben sich mit einer offenbar ernst gemeinten Bitte an ihre Kunden gewandt: Diese sollen im Zweifel lieber eine Schwarzkopie aus dem Netz laden, statt Games wie Descenders oder Luftrauser bei Key-Resellern wie G2A zu kaufen.
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Artwork von Halo Reach (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Microsoft: Vorabversion von Halo Reach im Netz aufgetaucht

Ausgerechnet die Arbeitsabläufe und internen Prozesse wollte das zu Microsoft gehörende Entwicklerstudio 343 Industries mit der ersten Testphase der PC-Version von Halo Reach prüfen. Dabei sind Schwachstellen aufgefallen: Die Testversion ist ins Netz gelangt, der Hersteller droht mit dauerhaften Sperren.
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Eine stilisierte Kuppelstange einer Dampflokomotive dient als Logo von Steam. (Bild: hpgruesen) (hpgruesen)

Steam: Valve will Ubuntu-Unterstützung beenden

Update Die Steam-Plattform wird offenbar auf künftigen Versionen von Ubuntu nicht mehr durch Valve unterstützt. Der Grund dafür ist wohl das Ende des 32-Bit-Supports. Die Ubuntu-Entwickler entdecken derweil selbst die Probleme ihrer Idee.
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