• IT-Karriere:
  • Services:

Indiegames: Dwarf Fortress kommt auf Steam mit überarbeiteter Grafik

Von nur zwei Entwicklern wird das Indiegame Dwarf Fortress entwickelt. Es ist als komplexe, aber simpel aussehende Simulation bekannt. Das soll sich ändern: mit überarbeiteter Grafik und einem Release auf Steam sowie itch.io. Dabei helfen Community-Mitglieder.

Artikel veröffentlicht am ,
Dwarf Fortress sieht jetzt ansehnlicher aus.
Dwarf Fortress sieht jetzt ansehnlicher aus. (Bild: 12Bay Games/Kitfox Games)

Die unerwartet erfolgreiche Dungeon-Simulation Dwarf Fortress kommt auf die Spieleplattformen Steam und itch.io wurde optisch überarbeitet. Statt ASCII-Zeichen und einfache Linien zu verwenden, haben die zwei Entwickler Zach und Tarn Adams in Kooperation mit Kitfox Games die Welt und Sprites von Gegenständen und Figuren in 3/4-Perspektive neu gezeichnet. Die Grafiken sollen von den Community-Mitgliedern und Moddern Michal Madej und Martin Schroeder erstellt werden.

Stellenmarkt
  1. Universitätsklinikum Augsburg, Augsburg
  2. Stadt Ingolstadt, Ingolstadt

Ansonsten ändere sich am Spielprinzip wenig, heißt es in den zur Ankündigung veröffentlichten FAQ. Das bedeutet, dass Spieler in prozedural generierten Welten ihre eigene Festung aufbauen oder in Dungeons Abenteuer erleben können. Der Steam-Release ist lediglich eine grafisch neu aufgelegte Version, sie bleibt also immer noch relativ ressourcenaufwendig. Auch der umfangreiche Modding-Support soll erhalten bleiben, genauso wie die alte und kostenlose ASCII-basierte Variante.

Geld für die Familie

Die Brüder Adams erklären in den FAQ ihre Beweggründe für die Migration auf Steam und itch.io: Zum einen sei die Unterstützung durch die Plattform Patreon schwer vorauszusehen. Das Geld werde aber benötigt, um ein Gesundheitsproblem innerhalb der Familie zu finanzieren. Deshalb kostet das überarbeitete Dwarf Fortress 20 US-Dollar. "Wir werden die ASCII-versierte Version weiter mit Updates versorgen", versichern die Adams-Brüder. Das letzte Update wurde am 7. Juli 2018 veröffentlicht.

Es ist noch nicht bekannt, wann die überarbeitete Version des Spiels kommen soll. Zumindest wird das Spiel dadurch ein größeres Publikum bekommen. Das ist auch einer der Gründe für den Plattformwechsel. "Dwarf Fortress geht Premium, weil wir es mehr Leuten vorstellen und die Community wachsen lassen wollen", sagen die Entwickler.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)

igor37 16. Mär 2019

Die Steam-Version soll früher oder später Mausunterstützung bekommen, zumindest für...

twothe 15. Mär 2019

Ich verfolge die Entwicklung von Dwarf Fortress nun lange genug um mit Sicherheit sagen...


Folgen Sie uns
       


Minikonsolen im Vergleich - Golem retro

Retro-Faktor, Steuerung, Emulationsqualität: Wir haben sieben Minikonsolen miteinander verglichen.

Minikonsolen im Vergleich - Golem retro Video aufrufen
Mitsubishi: Satelliten setzen das Auto in die Spur
Mitsubishi
Satelliten setzen das Auto in die Spur

Mitsubishi Electric arbeitet am autonomen Fahren. Dafür betreibt der japanische Mischkonzern einigen Aufwand: Er baut einen eigenen Kartendienst sowie eine eigene Satellitenkonstellation auf.
Ein Bericht von Dirk Kunde


    Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen
    Apple-Betriebssysteme
    Ein Upgrade mit Schmerzen

    Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
    Ein Bericht von Jan Rähm

    1. Betriebssystem Apple veröffentlicht MacOS Catalina
    2. Catalina Apple will Skriptsprachen wie Python aus MacOS entfernen
    3. Apple MacOS wechselt von Bash auf ZSH als Standard-Shell

    Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
    Jobs
    Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

    Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
    Von Daniel Ziegener

    1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
    2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

      •  /