Das französische Unternehmen Ubisoft hatte es bereits in Aussicht gestellt, in Kanada weiter mit staatlicher Unterstützung expandieren zu wollen - nun macht es der nach EA größte Publisher wahr und gründet ein neues Spielestudio in Quebec. Auch Ubisofts Tochter Gameloft wird in Quebec ein neues Entwicklerstudio gründen.
Nival Interactive, der in Moskau ansässige größte russische Spieleentwickler, wird durch ein Unternehmen der Ener1 Group übernommen. Das 140-köpfige Nival-Team aus Künstlern, Designern und Programmierern soll nun aus den USA von der neu gegründeten Nival Inc. geleitet werden und auch Zugang zum japanischen Markt erhalten.
Die "European Game Developers Federation" fordert in einer Pressemitteilung ihre Mitgliedsverbände auf, bei den jeweiligen Landesregierungen Druck zu machen: Die Entwickler wollen staatliche Fördergelder für ihre Projekte.

Das US-Spielestudio Three Rings hat sein für das Online-Spiel "Yohoho! Puzzle Piraten" programmiertes Entwickler-Toolkit als Open Source freigegeben und will so andere zum Entwickeln von mehrspielerfähigen Online-Spielen auf Java-Basis motivieren. Da Online-Spiele einen ständig erreichbaren Server brauchen, stellt Three Rings diesen auch zur Verfügung und hostet die entwickelten Strategie-, Karten-, Buchstaben- und sonstigen Knobelspiele.

Damit Lizenznehmer der vielversprechenden Unreal Engine 3 eine möglichst realistische Bepflanzung einfach in ihre virtuellen Spielwelten "zeichnen" können, arbeiten Interactive Data Visualization (IDV) und Epic Games an einer Integration von SpeedTreeRT. Nun veröffentlichte Bilder geben einen ersten Eindruck davon, was die Kombination beider Engines später leisten wird.
Das Spielestudio Epic Games hat mit Microsoft den bisher größten Lizenznehmer für seine in Entwicklung befindliche Unreal Engine 3 gewonnen. Epic zufolge soll die aufwendige und hardwarehungrige 3D-Spiele-Engine von Microsoft Game Studios zur Entwicklung von Spielen für den Xbox-Nachfolger eingesetzt werden.
Microsoft hat auf der Game Developers Conference jetzt eine spezielle Entwicklungsplattform für Spiele-Entwickler vorgestellt. Das XNA Studio basiert auf Microsoft Visual Studio 2005 Team System und soll vor allem die Zusammenarbeit in geographisch verteilten Teams unterstützen.

Mit dem nun verfügbaren Developer Toolkit bietet Nvidia eine kostenlose Sammlung von Werkzeugen zur Content-Erzeugung, Code-Integration, Leistungsanalyse und Grafik-Bibliotheken an. Passend dazu wird das von Nvidia stammende neue Buch "GPU Gems 2: Programming Techniques for High-Performance Graphics and General-Purpose Computation" über Addison Wesley verlegt.

Microsoft hat sich mit Hironobu Sakaguchi den Vater der international erfolgreichen Final-Fantasy-Serie Unterstützung für den Xbox-Nachfolger geholt. Sakaguchis weiterhin eigenständiges, noch junges Entwickler-Studio Mistwalker wird für Microsoft Game Studios die Entwicklung zweier Rollenspiele übernehmen.

Am 4. Februar 2005 hat der erfolgreiche kanadische Spieleentwickler BioWare zum Gesichts-Casting gerufen - Fans, die vor Ort teilnahmen, haben damit eine Chance, ihr Antlitz in künftigen BioWare-Titeln wiederzufinden. BioWare entwickelte unter anderem die Rollenspiele "Star Wars: Knights of the Old Republic", "Neverwinter Nights" und die "Baldur's Gate"-Serie.

Valve hat Ende letzter Woche angekündigt, die Source Engine in den nächsten Monaten um Unterstützung für High Dynamic Range (HDR) für weichere Lichteffekte zu erweitern. Passend dazu soll ein Demo-Level für Half-Life 2 erstellt werden. Unabhängig davon wurden Updates für HL2: Deathmatch und Counter-Strike: Source angekündigt.
Die an der Wiener Börse gelistete JoWooD Productions Software AG gibt die Schließung des Entwicklungsstudios Ebensee sowie der Entwicklungstochter Wings Simulations bekannt. Von der Schließung betroffen sind etwa 30 Mitarbeiter.

Wie zu erwarten haben sich die Entwickler des aufwendigen Zweiter-Weltkrieg-Mods "Red Orchestra" auch in der letzten Phase des "Make Something Unreal"-Wettbewerbs behaupten können und sind als Sieger hervorgegangen. Dies bringt ihnen u.a. eine volle Lizenz für Epics Unreal-Engine ein, die - nicht ganz uneigennützig - gemeinsam mit Nvidia die fähigsten Mod-Amateur-Entwickler suchten.
Der Spielepublisher Activision hat sich mit Vicarious Visions nicht nur den Entwickler der noch nicht erschienenen Xbox-Umsetzung von Doom 3 und der PlayStation-Titel Tony Hawk's Underground 2 sowie Spider-Man 2 gekauft, sondern auch deren Spieleprogrammier-Umgebung Intrinsic Alchemy. Activision hofft damit, seine Entwicklung insbesondere für neue und kommende Spielesysteme zu stärken.

Laut der Half-Life-2-Fansite HL2World.com versucht sich "omega552003" an einer Umsetzung des zotigen Shooter-Klassikers Duke Nukem 3D auf die hinter Half-Life 2 steckende Source-Engine. DukeNukem: Source wird allerdings aus lizenzrechtlichen Gründen nicht das vollständige Spiel abbilden, sondern nur ein Mini-Mod werden. Update: Das Mod musste nun auf Drängen von 3D Realms umkonzipiert wurden, es darf nur ans Vorbild erinnern, es aber nicht nachbilden.
Im August 2004 gab John Carmack bekannt, dass er den Quellcode der Quake-3-Engine vielleicht noch 2004 unter der GNU General Public License (GPL) freigeben werde. Warum daraus bisher noch nichts wurde, erklärte der id-Software-Chef nun in seinem Blog auf der Raketen-Website Armadillo Aerospace.
Crytek will bald ein SDK für den Shooter Far Cry veröffentlichen, das eine Programmierung von eigenen Far-Cry-Erweiterungen nicht mehr nur mit der Scriptsprache LUA, sondern auch in C++ unterstützt. In Zusammenarbeit mit dem FarCry Clan [00] haben die FarCry-Entwickler Ben Bauer und Michael "Kolly" Kolkau in ihrer Freizeit vier Assault Maps für ein inoffizielles Tournament-Map-Pack erstellt, das als Weihnachtsgeschenk für die Fangemeinschaft veröffentlicht wurde.
Avid hat für Nutzer des Half-Life-2-SDK eine spezielle Version seiner professionellen 3D-Animations-Software Softimage|XSI veröffentlicht. Die kostenlose Software erlaubt es, 3D-Inhalte für die in Valves 3D-Shooter zum Einsatz kommende Source-Engine zu entwickeln.
Mit dem neuen Programmierwettbewerb Gameolympics sollen deutsche Talente zur Entwicklung von PC- und Handy-Spielen animiert und die deutsche Spieleentwickler-Szene gestärkt werden. Veranstaltet wird der Gameolympics-Wettbewerb von der Entwickler-Community Softgames.de und dem Computerbuchverlag Carl Hanser Verlag.
Der Enthusiasmus der Mod-Szene für Valves neuen Shooter Half-Life 2 zeigt seine ersten Früchte: 50 ausgewählte Mehrspieler-Maps stehen zum Download bereit, und eines der beliebtesten Half-Life-Mods soll bald auch für Half-Life 2 fertig gestellt werden.

ATI und der süddeutsche Spieleentwickler Crytek haben anlässlich der Radeon-X850-Vorstellung gemeinsam die selbstablaufende Echtzeit-Demo "The Project" gezeigt. Damit zeigen die Partner anhand der in Far Cry Version 1.3 genutzten CryEngine, was die 3D-Engine in Verbindung mit moderner 3D-Hardware zu leisten vermag - unsere Screenshots geben einen guten Eindruck davon.
Der 3D-Shooter Half-Life 2 ist nun endlich auch offiziell mehrspielertauglich - was dann wohl die "Überraschung" sein dürfte, die Valve Software für diese Woche in Aussicht gestellt hatte. Außerdem ist das bereits angekündigte Half-Life-2-SDK nun verfügbar und lädt zum Basteln eigener Erweiterungen für das Spiel ein - passend wurde die Source-Engine um Auto-Map-Download erweitert.
Mit der seit kurzem erhältlichen zweiten Version des Doom 3 Software Development Kit (SDK) ermöglicht id Software nun auch die Erstellung von Doom-3-Mods, die Fahrzeuge beinhalten. Zudem ist nun der Quellcode für den Maya-Importer enthalten.
In einem offenen Brief hat die internationale Spieleentwickler-Vereinigung IGDA die Spielebranche gemahnt, mehr auf die Lebensqualität ihrer Angestellten zu achten, ausgelöst durch die jüngsten Horrorgeschichten über Arbeitsbedingungen bei Electronic Arts. Trotz großer wirtschaftlicher Erfolge würde die aktuelle Geschäfts- und Produktionspraxis die Spieleindustrie lähmen.
Am 12. November 2004 wurde in Essen erstmals der von den Aruba Studios ins Leben gerufene "Deutsche Entwicklerpreis" für Spieleentwickler verliehen. Bei den Vollpreis-Spielen siegten Far Cry, X2 - Die Bedrohung und Sacred, insgesamt heimste Crytek mit Far Cry und der dahinter stehenden CryEngine die meisten Auszeichnungen ein.
Wie GameSpot im Rahmen einer mehrteiligen Artikel-Serie um die lange Half-Life-2-Entwicklungszeit von Valve Software erfuhr, soll eine Xbox-Version des Shooters auf dem Plan stehen. Um die Entwickler zu schonen, will sich Valve zunächst einmal um kleinere Projekte kümmern.
In dieser Woche startete die PC Games eine vielerseits eher negativ angekommene Online-Unterschriftenaktion gegen eine vom Bundesverband der Spieleentwickler (GAME) geplante "Sondersteuer auf Computerspiele", die vor allem den Einzelhandel und somit auch den Kunden belasten würde. GAME wies dies energisch zurück - es gehe lediglich um Fördermittel für die deutsche Spieleentwickler-Landschaft, die gemessen am Spielepreis kaum auffallen würden.
Spielepublisher THQ und Spieleentwickler Relic hoffen darauf, mit dem "Relic Developer Network (RDN) Toolkit" viele Fans des Echtzeitstrategie-Spiels "Warhammer 40.000: Dawn of War" zur Entwicklung eigener Erweiterungen zu animieren. Beide zeigen sich überzeugt, dass "die Einbindung der Community der Schlüssel zu einem langfristigen Erfolg von Dawn of War ist", wie es in einer Pressemitteilung heißt.
Laut GameSpot verlässt der bekannte Spieleentwickler Warren Spector das für die Deus-Ex- und Thief-Spiele verantwortliche Eidos-Studio Ion Storm. Seit 1997 war Spector dort in leitender Position als Studio-Direktor tätig, nachdem das von ihm gegründete Entwicklerstudio Looking Glass (Ultima Underworld 2, Wings of Glory, System Shock) gescheitert war.
Valve Software hat kurz vor der für Mitte November 2004 geplanten Veröffentlichung des Shooters Half-Life 2 eine erste Version des zugehörigen Source Software Development Kit (SDK) zum Download bereitgestellt. Mittels des Source 2 SDK können Kreative eigene, nicht kommerzielle Mods und Total Conversions für Half-Life 2 und Counter Strike: Source entwickeln.
Am 12. November 2004 soll der von den Aruba Studios ins Leben gerufene "Deutsche Entwicklerpreis" erstmalig an deutsche und deutschsprachige Spieleentwickler verliehen werden. Der Preis soll Entwicklerstudios unter anderem für besonders pfiffige, grafisch beeindruckende, gut vertonte, technisch raffinierte oder besonders gelungene Spielewelten auszeichnen und sich dabei ausdrücklich nicht an Verkaufserfolgen orientieren.
Id Software hat das bereits in Aussicht gestellte Doom-3-SDK fertig gestellt und auch eine passende Website dafür gestartet. Kreative Fans des Shooters können damit nun endlich loslegen und ihre eigenen Modifikationen (Mods) entwickeln.
Überraschend hat der Rollenspiel-Entwickler BioWare angekündigt, die Unreal Engine 3 von Epic Games für einen künftigen Titel nutzen zu wollen. Entsprechende Lizenzvereinbarungen wurden zwischen den beiden Unternehmen bereits getroffen.

Deutsche Spieleentwickler sehen sich im Aufwind, dazu tragen nicht zuletzt publikumswirksame Veranstaltungen wie die Games Convention oder international erfolgreiche Titel aus Deutschland wie FarCry bei. Doch die Suche nach Nachwuchsentwicklern gestaltet sich mitunter schwierig, sind doch meist sehr spezielle Kenntnisse gefragt.
Crytek hat in dieser Woche die Version 1.1 des Far Cry SDK veröffentlicht. Mod- und Total-Conversion-Entwickler erhalten damit überarbeitete und neue Plug-ins für Maya und 3ds Max, mit denen die Polybump-Effekte der CryEngine genutzt werden können.
Kreative Painkiller-Fans können sich dank eines nun erschienenen Editors auch eigene Level und Mods für den gelungenen 3D-Shooter basteln. Zeitgleich haben Dreamcatcher und Entwickler People can Fly auch den Painkiller-Patch v1.35 veröffentlicht, den der Editor voraussetzt.

Vegetation, wie sie noch in keinem 3D-Spiel zu sehen war und wohl in Spielen auch erst in über einem Jahr zu sehen sein wird, dies verspricht IDV mit seiner neuen interaktiven DirectX-9-Demo "Trees of Pangaea". Zum Einsatz kommt dabei die Vegetations-Engine SpeedTreeRT, die darin ihre Fähigkeiten anhand von sieben verschiedenen Landschaften zeigt.
Nach ersten Presseberichten der vergangenen Woche hat Lucas Arts nun offiziell Entlassungen im Rahmen von Restrukturierungsmaßnahmen angekündigt. Die Restrukturierung von Lucas Arts soll die erste große Veränderung beim Spielestudio sein, seit Jim Ward im Mai 2004 den Präsidenten-Posten des Unternehmens übernommen hat.
Es sieht so aus, als ob LucasArts mal wieder im größeren Umfang Mitarbeiter entlässt: GameSpot will unter der Hand von verschiedenen Brancheninsidern erfahren haben, dass das Spielestudio bis zu 50 Angestellte entlassen hat.
Laut eines Berichts von HomeLAN Fed hat id Software auf dem gerade in den USA stattfindenden QuakeCon 2004 einige neue Details zu Doom 3, zum SDK und zur damit möglichen Mod-Entwicklung bekannt gegeben. Auch ein erster Patch für Doom 3 wurde in Aussicht gestellt.
RTzen hat eine neue Version seines Shader-Entwicklungs-Tools RT/shader angekündigt. Die auf der Computergrafik-Fachmesse Siggraph 2004 gezeigte Vorabversion mit Codenamen "Ginza" soll noch ausgefeiltere Echtzeit-Rendering-Effekte ermöglichen und zudem eine nun auf die eigenen Bedürfnisse anpassbare Benutzeroberfläche haben.
Auf Slashdot.org hat John Carmack das in den USA gerade erst erschienene Doom 3 als das bisher gelungenste Spiel von id Software bezeichnet. Interessanter ist jedoch, dass Carmack schon die Arbeit am nächsten Spiel aufgenommen hat und die Freigabe der Quake-3-Engine als Open Source plant.

Mit dem neuen und bisher nur in Englisch erhältlichen Buch "Shaders for Game Programmers and Artists" sollen Spieleentwickler und Grafiker in die Shader-Programmierung moderner Grafikkarten eingeführt werden. Der Autor des Buches, der Spieleentwickler Sebastien St-Laurent, entwickelt derzeit bei Microsoft am Flight Simulator 2006 mit.
Ubi Soft und Crytek haben das lang erwartete Far-Cry-SDK veröffentlicht, mit dem Fans des 3D-Shooters sowie angehende Spieleentwickler ihre eigenen Mods und Total-Conversions bauen können. Vom Far-Cry-Patch 1.2 bzw. dessen korrigierter Version ist unterdessen noch nichts Neues zu hören.
Am 14. Juli 2004 findet erstmals ein Meeting der International Game Developers Association in Deutschland statt. Die Veranstaltung für professionelle Spieleentwickler wird in den Räumen der Firma metricminds in Frankfurt am Main abgehalten.
Wer sich schon einmal ein bisschen genauer mit dem Thema Spieleentwicklung am PC auseinander gesetzt und vielleicht auch schon die eine oder andere Idee für ein Spiel in der Schublade liegen hat, kann diese jetzt unter Umständen gewinnbringend nutzen: Die Games Academy aus Berlin sucht zusammen mit der Einstieg Abi Messe kreative Köpfe und verlost einen Kursgutschein für die eigenen Veranstaltungen.
Am 17. Mai 2004 veranstalten die Berliner Games Academy und ATI den zweiten "ATI Technology Day". Die ATI-Mitarbeiter Richard Huddy (Chef der europ. Developer Relations) und Kevin Strange (Entwickler-Supporter) zeigen dabei auch vorangemeldeten Gästen der Games Academy kostenlos die aktuellen Entwickler-Tools, demonstrieren die Radeon-X800-Chips und erklären deren Architektur sowie Normal-Map-Kompression 3Dc.
Neben Mark Rein von Epic Games und einigen anderen Spieleentwicklern hat auch John Carmack von id-Software Nvidias neue GeForce-6800-Grafikchipserie (Codename NV40) mit einem Kommentar bedacht - allerdings noch nicht in der gewohnten ausführlichen Form, sondern nur mit einem über Nividia versendeten Kurzkommentar.

Im Rahmen der offiziellen europäischen GeForce-6800-Vorstellung im schweizerischen Genf kündigte Nvidia einige Spiele an, welche Shader-3.0-Effekte unterstützen sollen. Zudem demonstrierte der aufgedrehte Mark Rein, Vice President von Epic Games, die schon auf der GDC vorgestellte, aber noch in Entwicklung befindliche Unreal Engine 3.0 - und irritierte Nvidia, indem er bei einer Frage zum neuen Kantenglättungsmodus der GeForce-6800-Chips dazwischenrief: "Kantenglättung ist von gestern!"
Kurz vor der für 13./14. April 2004 geplanten offiziellen Vorstellung des bisher nur unter dem Codenamen NV40 bekannten GeForceFX-Nachfolgers hat Nvidia im Rahmen der Game Developers Conference (GDC) 2004 die nötigen Entwickler-Tools vorgestellt. Das ab NV40 erstmals unterstützte DirectX-9-Shader-Modell mit der Version 3.0 sollen Spiele- und Software-Entwickler dank des neuen Nvidia Software Development Kits (NVSDK) sowie des enthaltenen Nvidia FX Composer programmieren und optimieren können.