Abo
  • IT-Karriere:

JoWooD schließt Aquanox-Entwicklerstudio

Österreichischer Publisher schließt weiteres Entwicklerstudio

Mit Massive Development hat die JoWooD Productions Software AG nun ein weiteres ihrer Entwicklerstudios geschlossen. Bekannt wurde der Mannheimer Entwickler Massive durch sein Spiel Schleichfahrt und brachte nach der 2000 erfolgten Übernahme durch den österreichischen Publisher die Aquanox-Spieleserie heraus.

Artikel veröffentlicht am ,

Die von Massive entwickelte 3D-Spielengine "Krass" wurde nicht nur in Aquanox, sondern auch in Spellforce eingesetzt. Durch die Schließung von Massive will JoWooD Kosten senken und sein Produktangebot straffen - primär geht es dem Publisher eigenen Angaben zufolge darum, sich auf international ausgerichtete Titel zu stützen. Das gleiche Schicksal traf Anfang 2005 die JoWooD-Studios in Ebensee (Transportgigant, andere Giganten-Titel) und Wings (Söldner).

Stellenmarkt
  1. Schöck Bauteile GmbH, Baden-Baden
  2. NETZSCH-Gerätebau GmbH, Selb (Raum Hof)

"Diese Studioschließung ermöglicht es JoWooD, im Entwicklungsbereich die Vergabe von neuen Produktkonzepten verstärkt nach betriebswirtschaftlichen, technischen und qualitativen Kriterien sowie auf Basis der Track Records der potenziellen Anbieter durchzuführen", so JoWooD. Fixe Kosten sollen zu Gunsten von variablen Kosten reduziert werden, um mehr auf Marktgegebenheiten reagieren zu können.

Ein von Massive entwickeltes Spiel soll sich derzeit "im Prozess der Konsolenabnahme" befinden und ohne Einschränkungen innerhalb der Kündigungsfrist fertig gestellt werden. Das nicht näher beschriebene Spiel werde von JoWooD wie geplant veröffentlicht, heißt es in einer Mitteilung des österreichischen Publishers. Gemeint sein dürfte der für den Sommer 2005 angekündigte PS2-Titel "AquaNox: The Angel's Tears".



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Lenovo Legion Y530-15ICH für 699€ + Versand - Bestpreis!)
  2. ab 99,00€
  3. (u. a. GTA 5 für 12,99€, Landwirtschafts-Simulator 19 für 27,99€, Battlefield V für 32,99€)

nicht... 11. Jun 2005

Die Nacht des Raben ist 2003 erschienen, vor weniger als 2 Jahren. Und es macht...

dunkelzahn 10. Jun 2005

Hmm, sehr schade. Wollte mich da eigentlich als 3D-Artist bewerben. Aber jetzt wo ihr´s...

Sampaguita 04. Jun 2005

Ich sehe das Problem etwas anders gelagert. Oftmals wird die Entscheidung, welche Engine...

Prototype 31. Mai 2005

und so wird es weitergehen bis man die Firmen an einer Hand aufzählen kann......selber...

Kampfgeist 31. Mai 2005

Die Jungs von Massive waren Freischaffende nicht BB Angestellte. Ein grossteil des Game...


Folgen Sie uns
       


Openbook erklärt (englisch)

Openbook ist ein neues soziales Netzwerk, das sich durch Crowdfunding finanziert hat. Golem.de hat sich mit dem Gründer Joel Hernández über das Projekt unterhalten.

Openbook erklärt (englisch) Video aufrufen
Sicherheitslücken: Zombieload in Intel-Prozessoren
Sicherheitslücken
Zombieload in Intel-Prozessoren

Forscher haben weitere Seitenkanalangriffe auf Intel-Prozessoren entdeckt, die sie Microarchitectural Data Sampling alias Zombieload nennen. Der Hersteller wusste davon und reagiert mit CPU-Revisionen. Apple rät dazu, Hyperthreading abzuschalten - was 40 Prozent Performance kosten kann.
Ein Bericht von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Open-Source Technology Summit Intel will moderne Firmware und Rust-VMM für Server
  2. Ice Lake plus Xe-GPGPU Intel erläutert 10-nm- und 7-nm-Zukunft
  3. GPU-Architektur Intels Xe beschleunigt Raytracing in Hardware

Lightyear One: Luxus-Elektroauto fährt auch mit Solarstrom
Lightyear One
Luxus-Elektroauto fährt auch mit Solarstrom

Ein niederländisches Jungunternehmen hat ein ungewöhnliches Fahrzeug entwickelt, das Luxus und Umweltfreundlichkeit kombiniert. Solarzellen auf dem Dach erhöhen die Reichweite um bis zu 220 Kilometer.
Von Wolfgang Kempkens

  1. Elektromobilität EnBW will weitere 2.000 Schnellladepunkte errichten
  2. Elektromobilität Verkehrsminister will Elektroautos länger und mehr fördern
  3. Elektroautos e.GO Mobile liefert erste Fahrzeuge aus

Homeoffice: Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
Homeoffice
Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst

Homeoffice verspricht Freiheit und Flexibilität für die Mitarbeiter und Effizienzsteigerung fürs Unternehmen - und die IT-Branche ist dafür bestens geeignet. Doch der reine Online-Kontakt bringt auch Probleme mit sich.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  2. IT-Headhunter ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht
  3. IT-Berufe Bin ich Freiberufler oder Gewerbetreibender?

    •  /