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PhysX - Auch Softimage setzt auf Physik-Beschleuniger

3D-Grafik-Software Softimage XSI wird um PhysX-Unterstützung erweitert

Anlässlich der Grafikmesse Siggraph 2005 hat Ageia angekündigt, dass Softimage den Physik-Berechnungs-Chip PhysX in seiner auch für die Spieleentwicklung genutzten 3D-Grafik-Software XSI ab der kommenden Version 5.0 unterstützen wird. Entsprechende Steckkarten sollen demnach nicht nur in Spielen für realistischere Physik-Simulation, sondern dabei gleichzeitig für Entlastung des Prozessors sorgen.

Artikel veröffentlicht am ,

In Verbindung mit dem PhysX-Prozessor sowie dem zugehörigen Entwicklerpaket soll XSI 5.0 Designern dabei helfen, realistischere Charaktere und Spielumgebungen zu schaffen. Der Physik-Beschleuniger soll von XSI 5.0 direkt angesteuert werden und Grafikern zeigen, wie ihre Welt im Spiel inklusive der Physik-Simulation aussieht.

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Der PhysX-Chip soll speziell für die Simulation von Festkörpern, Flüssigkeiten, Kleidung und Haaren sowie Kollisionsberechnungen optimiert sein und bei den dafür nötigen Berechnungen um ein Vielfaches effizienter und leistungsfähiger als PC-Prozessoren sein.

Ageia erwartet erste marktreife PhysX-Steckkarten gegen Ende 2005 - passend zur Auslieferung erster davon profitierender Spiele, die dafür auf Ageias Software-Physik-Engine NovodeX setzen müssen. Diese nutzt sowohl Dual-Core-Prozessoren als auch die PhysX-Karten, sofern vorhanden. Ageia erwartet Steckkarten-Preise von etwa 250,- bis 300,- US-Dollar, außerdem könnten die PhysX-Chips auch ihren Weg direkt auf Mainboards finden.

Nachtrag vom 2. August 2005, 16:10 Uhr:
In Verbindung mit Autodesks 3D-Software 3ds Max lässt sich PhysX ebenfalls nutzen. Dazu hat Ageia - ebenfalls auf der Siggraph 2005 - ein entsprechendes Plug-in angekündigt.

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Zurück 03. Sep 2005

OpenPhysic war eine tolle Erfindung, aber hast du nicht die Meldung vom 06.08.2009...

Chani 08. Aug 2005

Du gibts dich wahrscheinlich auch mit dem Sound des integrierten Soundchip auf deinem...


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