Abo
  • Services:

F.E.A.R.-Engine nun auch in Lizenz verfügbar

Touchdown Entertainment versucht, weitere Lizenznehmer zu finden

Monoliths ausgegliederte Technikabteilung Touchdown Entertainment (ehemals LithTec) bietet die im Grusel-Shooter F.E.A.R. genutzte gleichnamige 3D-Engine nun auch anderen Spieleentwicklern an. Vor der Konkurrenz scheinen sich Monolith und Touchdown mit ihrer DirectX-9-Engine nicht verstecken zu müssen - die Screenshots und Videos aus Monoliths für den Herbst 2005 erwarteten Shooter zeigen das recht deutlich.

Artikel veröffentlicht am ,

Monoliths netzwerkfähiger Grusel-Shooter F.E.A.R.
Monoliths netzwerkfähiger Grusel-Shooter F.E.A.R.
Der DirectX-9-Renderer der FEAR-Engine nutzt Materialien für alle sichtbaren Objekte. Hinter jedem Material steckt ein vom Grafiker leicht veränderbarer HLSL-Shader. Touchdown verspricht eine aufwendige Beleuchtung und Schattierung der Szenen, ein leistungsfähiges Grafik-Effektsystem und eine aufwendige Charakter-Modellierung und -Animation inkl. Ragdoll-Simulation, Mimik, lippensynchroner Audioausgabe und automatischer Reaktionen der Charaktere auf Ereignisse in und Berührungen mit ihrer Umgebung.

Stellenmarkt
  1. freenet GROUP, Hamburg
  2. Fachhochschule Südwestfalen, Hagen bei Dortmund

Das "FEAR Technology"-Entwicklerkit beinhaltet einen Welten-Editor, einen Modell-Editor, einen Spezialeffekt-Editor, die Physik-Engine und auch die Fahrzeug-Simulation von Havok. Exporter-Plug-Ins für 3ds max und Maya werden ebenfalls mitgeliefert. Für Netzwerkspiele erlaubt die Engine bis zu 16 Spieler-Clients pro Server. Für Letzteres gibt es nicht nur einen Windows-, sondern auch einen Linux-Server.

FEAR Technology ist nicht das erste Lizenzprodukt von Touchdown, bereits seit längerem bietet das Unternehmen die Jupiter-Engine, die etwa in Monoliths Actionspiel TRON 2.0 und in VU Games' No One Lives Forever 2 zum Einsatz kam, in Lizenz an. Preislich bewegt sich Jupiter bei 10.000,- US-Dollar pro Arbeitsplatz sowie weiteren 10.000,- US-Dollar bei Veröffentlichung des Titels - alternativ kann pro Projekt einmalig 50.000 US-Dollar bezahlt werden. Die Lizenzkosten für FEAR nannte Touchdown noch nicht. Die noch aufwendigere Unreal Engine ist beispielsweise ab 350.000,- US-Dollar zu haben und beinhaltet dann eine Beteiligung an Einnahmen durch verkaufte Spiele.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-56%) 10,99€
  2. 25,99€
  3. 13,49€
  4. 19,95€

Pre@cher 27. Jun 2005

Wobei man beachten sollte, dass manche Schwiegermütter auch klasse sind... schöne...

fdsaflkafjd 27. Jun 2005

echt günstig, hol ich mir direkt und meinem nachbarn bring ich auch eine mit. der wird...


Folgen Sie uns
       


Hitman 2 - Fazit

Wer ist Agent 47 - und warum ist er so ein perfekter Auftragskiller? Einer Antwort kommen Spieler auch in Hitman 2 unter Umständen nicht näher, dafür erleben sie mit dem Glatzkopf aber spannend und komplexe Abenteuer in schön gestalteten, sehr aufwendigen Einsätzen.

Hitman 2 - Fazit Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

IT: Frauen, die programmieren und Bier trinken
IT
Frauen, die programmieren und Bier trinken

Fest angestellte Informatiker sind oft froh, nach Feierabend nicht schon wieder in ein Get-together zu müssen. Doch was ist, wenn man kein Team hat und sich selbst Programmieren beibringt? Women Who Code veranstaltet Programmierabende für Frauen, denen es so geht. Golem.de war dort.
Von Maja Hoock

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Job-Porträt Cyber-Detektiv "Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"
  3. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp

Requiem zur Cebit: Es war einmal die beste Messe
Requiem zur Cebit
Es war einmal die beste Messe

Nach 33 Jahren ist Schluss mit der Cebit und das ist mehr als schade. Wir waren dabei, als sie noch nicht nur die größte, sondern auch die beste Messe der Welt war - und haben dann erlebt, wie Trends verschlafen wurden. Ein Nachruf.
Von Nico Ernst

  1. IT-Messe Die Cebit wird eingestellt

    •  /