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Auch IBM will spielen

Onlinedienste für Spieleentwickler. Die Games Developer Conference (GDC) in San Jose nimmt IBM zum Anlass, sich als Partner für kleine und mittlere Spieleentwickler zu präsentieren. Der Konzern verweist auf Projekte mit Hoplon, Online Game Services Incorporated und RenderRocket.
/ Jens Ihlenfeld
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Die Projekte unterscheiden sich in ihren Grundzügen, doch eines haben Hoplon, Online Game Services Incorporated (OGSI) und RenderRocket gemeinsam: Sie alle haben sich letztendlich für eine Lösung von IBM entschieden. Interessanter als der Techniklieferant sind aber die Geschäftsmodelle.

Das aus Brasilien stammende Unternehmen Hoplon Infotainment entwickelt Onlinespiele und Spielearchitekturen und bringt seine Spieler in einer gemeinsamen Welt unter, statt diese auf getrennte Server zu schicken. Dabei verfolgt Hoplon einen modularen Ansatz: Softwaremodule kümmern sich speziell um einzelne Funktionen, tun dies aber für alle Spieler. Verpackt wird das Ganze in eine Service-Oriented-Architecture (SOA).

Online Game Services Incorporated (OGSI) ist wie der Name verrät im Bereich Spiele-Hosting aktiv und bietet Infrastruktur für Onlinespiele an. Als Hardware kommen hier BladeCenter zum Einsatz, um den eigenen Kunden ein schrittweises Wachstum zu ermöglichen.

Ebenfalls mit speziellen Hosting-Angeboten wartet RenderRocket auf. Das Unternehmen bietet 3D-Rendering-Lösungen "on Demand" an, d.h. Filmproduzenten oder Spieleentwickler können ihre Renderings von RenderRocket durchführen lassen. Dazu reservieren sie entsprechende Rechenzeit auf einer Renderfarm mit hoher Leistung, die auch kurzfristig zur Verfügung steht.


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