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Paul Otellini mit Atom-Smartphone (Bild: Nico Ernst) (Nico Ernst)

Ehemaliger Intel-CEO: Paul Otellini mit 66 Jahren gestorben

Der frühere Chef von Intel, Paul Otellini, ist tot. Er führte das Unternehmen von 2005 bis 2013, unter ihm stieg der Umsatz im Desktop- und Server-Segment massiv an. Otellini verantwortete die Core-Architektur und Apples Wechsel von PowerPC zu x86, verpasste aber die iPhone-Chance.
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Einschlag von Rosetta: Das Bild wurde unvollständig übertragen. (Bild: ESA/ATG medialab) (ESA/ATG medialab)

Raumfahrt: Forscher finden noch ein Bild von Rosetta

Göttinger Max-Planck-Forscher haben auf ihrem Server nicht nur Datenpakete gefunden - sondern auch ein Foto, das die Sonde Rosetta kurz vor ihrem Ende geschossen hat. Die automatische Erkennungssoftware konnte mit den Daten nichts anfangen.
/ 10 Kommentare / Von Werner Pluta
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Xcode 9 gibt es nur für MacOS. (Bild: Apple) (Apple)

Apple: Xcode 9 bringt Entwicklertools für CoreML und Metal 2

Für iPhone, iPad und Mac: Xcode 9 bringt einen überarbeiteten Editor, der schneller und übersichtlicher sein soll. Außerdem können Entwickler ihre Apps mit maschinellen Lernmodellen und Metal 2 entwickeln - damit Apps für die neuen Apple-Geräte auch möglichst schnell kommen.
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Zufällige Speicherfragmente finden sich in der Ausgabe einer HTTP-OPTIONS-Anfrage an einen verwundbaren Apache-Server. (Bild: Screenshot Hanno Böck) (Screenshot Hanno Böck)

Optionsbleed: Apache-Webserver blutet

Beim Apache-Webserver lassen sich in bestimmten Konfigurationen Speicherfragmente durch einen Angreifer auslesen. Besonders kritisch ist diese Lücke in Shared-Hosting-Umgebungen.
/ 25 Kommentare / Von Hanno Böck
Dell Edge Gateway 5000 Serie (Bild: Dell) (Dell)

Golem Plus Artikel
Edge Computing:
Randerscheinung mit zentraler Bedeutung

Mit dem Internet der Dinge verschiebt sich die Architektur der Informationsverarbeitung. Vor Ort erzeugte Daten verlangen in vielen Fällen nach blitzschneller Auswertung. Gefragt ist also hohe Rechen-Power vor Ort - am Netzwerkrand oder Edge. Aber in den vergangenen Dekaden ist die Rechenkapazität ins Rechenzentrum gewandert.
/ 20 Kommentare / Von Stefan Mutschler
codecs - ein Paket, das eigentlich Teil der Python-Standardbibliothek ist, auf PyPI. (Bild: Screenshot / Hanno Böck) (Screenshot / Hanno Böck)

PyPI: Bösartige Python-Pakete entdeckt

Im Python-Paketrepository PyPi wurden verschiedene Pakete entdeckt, deren Namen existierenden Paketen ähneln und die eine Verbindung zu einem chinesischen Server aufbauen. Auf das grundlegende Problem wurde schon 2016 hingewiesen, doch die PyPi-Maintainer reagierten nicht auf Warnungen.
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