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Das Remarkable Tablet im Einsatz
Das Remarkable Tablet im Einsatz (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

E-Paper-Tablet im Test: Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß

Das Remarkable Tablet im Einsatz
Das Remarkable Tablet im Einsatz (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das Remarkable-Tablet ist das wohl konsequenteste digitale Schreibgerät auf dem Markt: Mit seinem E-Paper-Display und dem beigefügten Stift lassen sich Notizen tatsächlich fast wie auf Papier anfertigen. Dieser Komfort hat allerdings seinen Preis.
Ein Test von Tobias Költzsch

Auch im Zeitalter von Computern und Smartphones kommen handschriftliche Notizen nicht aus der Mode. Viele Nutzer schätzen die Schnelligkeit und vor allem die Unkompliziertheit handschriftlicher Aufzeichnungen. Viele Laptops, Tablets und Smartphones ermöglichen deshalb die Eingabe von geschriebenem Text mit Hilfe eines Stylus - beispielsweise das Galaxy Note 8 von Samsung.

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Das Remarkable Tablet des gleichnamigen Herstellers Remarkable treibt das Konzept eines digitalen Gerätes für handschriftliche Eingabe auf die Spitze: Das Tablet eignet sich im Grunde für nichts anderes als Schreiben oder Zeichnen. Die Besonderheit: Als Bildschirm kommt ein E-Paper-Display zum Einsatz, dessen Oberfläche im Zusammenspiel mit dem Eingabestift das Gefühl von echtem Papier vermitteln soll.

  • Das Remarkable Tablet hat einen 10,3 Zoll großen E-Paper-Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Tablet wird mit einem passiven Stift ausgeliefert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Menü ist übersichtlich und zeigt alle Notizen an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unterhalb des Displays befinden sich drei Knöpfe - ein Zurück-Button, ein Home-Button und ein Vorwärts-Button. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Ein- und Ausschalter befindet sich an der Oberseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Schreibgefühl empfinden wir als ähnlich zu einem Bleistift, mit dem wir auf Papier schreiben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Remarkable Tablet kann auch PDFs und E-Books anzeigen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Remarkable Tablet kostet 600 US-Dollar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Remarkable Tablet hat einen 10,3 Zoll großen E-Paper-Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Golem.de hat sich das Tablet im Test genau angeschaut und eine Menge darauf geschrieben und gezeichnet. Dabei zeigt sich, dass das Remarkable Tablet seine angedachte Aufgabe mit Bravour meistert - allerdings wird wohl der hohe Preis nicht unbedingt dazu beitragen, dass sich das Gerät außerhalb seiner Nische verbreiten dürfte.

Leichtes Gehäuse mit rutschfester Unterseite

Beim Auspacken des Remarkable Tablet fällt uns auf, dass das Gerät sehr dünn und vor allem leicht ist: Das Gehäuse misst 256 x 177 x 6,4 mm, das Gewicht liegt bei 356 Gramm. Entsprechend können wir das Tablet auch über einen längeren Zeitraum bequem in der Hand halten.

Das Gehäuse selbst ist aus Kunststoff, auf der Rückseite ist eine Metallplatte angebracht. Unterhalb des Displays sind drei quadratische Buttons eingebaut, die der Navigation dienen. Die Verarbeitung des Gehäuses ist in Ordnung, wobei für unseren Geschmack die Spaltmaße auf der Vorderseite zu groß sind. Auf der Rückseite sind zwei breite Querstreifen aus Gummi angebracht, die das Tablet am Rutschen hindern, wenn es auf einem Tisch liegt - beim gedachten Einsatzzweck ist das eine sinnvolle Sache.

E-Paper-Display mit guter Auflösung 

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kalleworscht 12. Jan 2018

Hi, mein ubuntu 17.4 kann ich nicht dazu bewegen, das remarkable zu erkennen. Nach...

simschi 22. Nov 2017

Es gibt sogar noch eine zweite Zwangsregistrierung: https://support.remarkable.com/hc/en...

cyberdynesystems 04. Nov 2017

Für Bastler ist das Onyx sicherlich okay, aber nicht zum arbeiten. Wie immer nur eine...

Kondratieff 18. Sep 2017

Dafür gibt es app-spezifische Handballenerkennung, z.B. bei Notability.

maraab 18. Sep 2017

Für Antworten auf diese Fragen wäre ich auch sehr dankbar. Insbesondere interessiert...



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