• IT-Karriere:
  • Services:

Messenger: Wire-Server steht komplett unter Open-Source-Lizenz

Bald sollen Nutzer einen eigenen Wire-Server betreiben können, der auch mit dem Rest des Netzwerks kommunizieren kann. Bis es so weit ist, müssen noch ein paar Abhängigkeiten geändert werden. Der Code selbst steht aber ab sofort unter freier Lizenz.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Wire-App für Linux
Die Wire-App für Linux (Bild: Wire)

Der Code der App war schon länger unter offener Lizenz verfügbar, jetzt zieht Wire beim Server nach. Mittlerweile seien alle selbst entwickelten Komponenten zur Inspektion und Nachnutzung verfügbar, schreibt das Unternehmen bei Medium. Das Paket ist bei Github gehostet.

Stellenmarkt
  1. KWS SAAT SE & Co. KGaA, Einbeck
  2. PSI Software AG Geschäftsbereich PSI Energie EE, Aschaffenburg

Ganz abgeschlossen ist das Projekt damit allerdings noch nicht. Denn nach wie vor sind einige Abhängigkeiten enthalten, die den Betrieb eines eigenen Wire-Servers noch verhindern. Das will das Team aber mit weiteren Updates beheben. Der Code steht unter der AGPL-Lizenz. Der Umbau wurde erstmals im April bekanntgegeben.

Es soll große Nachfrage aus Sicherheitskreisen geben

Man sehe eine große Nachfrage aus verschiedenen Branchen, etwa der Sicherheitsbranche, der Wissenschaft und von NGOs, eigene Server zu betreiben, heißt es in dem Blogpost. Wenn der Umbau komplett abgeschlossen ist, soll auch eine Konföderation der selbst betriebenen Server mit dem restlichen Wire-Netzwerk möglich sein. Sprich: Nutzer der selbst betriebenen Server können auch mit allen anderen Wire-Nutzern kommunizieren.

Die Konföderation war in diesem Jahr Streitpunkt bei Signal. Dort hatte ein Projekt einen Fork entwickelt, der ohne die Abhängigkeit zu Googles Play Services auskommt und über F-Droid vertrieben wird. Signal-Gründer und -Entwickler Moxie Marlinspike hatte die Gruppe daraufhin aufgefordert, nicht mehr den Namen Signal zu verwenden und die Konföderation einzustellen.

Er befürchtet Inkompatibilitäten zwischen verschiedenen Versionen und damit Probleme für die Nutzer. Mittlerweile lässt sich der Signal ohne Google-Abhängigkeiten nutzen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 749€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  2. 599€
  3. 599€ (mit Rabattcode "PRIMA10" - Bestpreis!)
  4. 350,10€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)

thomas.pi 24. Sep 2017

Threema und Matrix im Test. Wobei die Teile, die ich schützten möchte - also Kontakte und...

thomas.pi 24. Sep 2017

Also ich habe schon vor zehn Jahren keine Probleme mit eigenen "Push Servern" bzw. Jabber...

Technik Schaf 20. Sep 2017

Mit ein wenig Grundlagen in textverständnisist es eigentlich absolut eindeutig. Aber für...


Folgen Sie uns
       


Xbox Series X - Hands on

Golem.de konnte die Xbox Series X bereits ausprobieren und stellt die Konsole vor. Außerdem zeigen wir, wie Quick Resume funktioniert - und die Ladezeiten.

Xbox Series X - Hands on Video aufrufen
Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
Vivo X51 im Test
Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
  2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
  3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

5G: Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung
5G
Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung

Nokia und Ericsson betreiben viel Forschung und Entwicklung zu 5G in China. Ein enger Partner Ericssons liefert an das chinesische Militär.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Quartalsbericht Ericsson mit Topergebnis durch 5G in China
  2. Cradlepoint Ericsson gibt 1,1 Milliarden Dollar für Routerhersteller aus
  3. Neben Huawei Telekom wählt Ericsson als zweiten 5G-Ausrüster

CalyxOS im Test: Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy
CalyxOS im Test
Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy

Ein mobiles System, das sich für Einsteiger und Profis gleichermaßen eignet und zudem Privatsphäre und Komfort verbindet? Ja, das geht - und zwar mit CalyxOS.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Alternatives Android im Test /e/ will Google ersetzen

    •  /