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Project Honululu: GUI-Werkzeuge vereinheitlichen Bedienung von Windows Server

Erste Bilder von Project Honululu zeigen eine GUI, in der Windows-Admins Server und VMs übverwachen können. Das soll die parallele Nutzung von Powershell und anderen GUI-Werkzeugen ersetzen. Zur Messe Microsoft Ignite soll eine technische Preview erscheinen.

Artikel veröffentlicht am ,
Project Honululu: benannt nach der Hauptstadt des US-Bundesstaates Hawaii.
Project Honululu: benannt nach der Hauptstadt des US-Bundesstaates Hawaii. (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de/CC0 1.0)

Eine Vorstellung ist es nicht ganz: In einem Blog-Eintrag gibt Microsoft einen ersten Einblick in die Software Project Honululu. Hinter diesem Namen verbirgt sich eine grafische Benutzeroberfläche (GUI) für Microsofts Betriebssystem Windows Server. Sie wurde in Zusammenarbeit mit den Kunden und als Alternative zu bereits vorhandenen Tools wie Microsoft Management Console (MMC) entwickelt, heißt es.

  • Virtuelle Maschinen beobachten (Bild: Microsoft)
  • Dashboard im Stil von Windows 10. (Bild: Microsoft)
Dashboard im Stil von Windows 10. (Bild: Microsoft)
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Auch die Kommandozeile Powershell sei laut Windows-Server-Administratoren meist nicht genug, um alle Funktionen des Betriebssystems zu nutzen. Daher sei Windows Server abhängig von GUI-Tools. Project Honululu soll eine standardisierte GUI bringen, über die sich ein Server steuern lässt.

Bisher noch wenig Informationen verfügbar

Nicht viel ist bisher über Project Honululu verraten worden. Erste Screenshots zeigen allerdings eine Übersicht der Software mit Informationen zu CPU- und Speicherauslastung sowie generelle Computerinformationen, ähnlich dem Windows Task Manager. Auf der linken Seite gibt es beispielsweise Menüpunkte für Registryeinträge, lokale Benutzergruppen und laufende Dienste.

  • Virtuelle Maschinen beobachten (Bild: Microsoft)
  • Dashboard im Stil von Windows 10. (Bild: Microsoft)
Virtuelle Maschinen beobachten (Bild: Microsoft)

Auffällig ist, dass die Software anscheinend im Browser Microsoft Edge ausgeführt wird. Sie wird wahrscheinlich aus der Ferne auf den gewünschten Server zugreifen. Das GUI-Design erinnert an die Systemeinstellungen im Stile der Windows-10-GUI.

Eine Funktion hat Microsoft bereits preigegeben: Hyper-Converged Infrastructure Management wird Teil von Project Honululu sein. Mit dieser Teilsoftware lassen sich Hyper-V-Cluster, virtuelle Maschinen und Laufwerke verwalten. Ein erster Screenshot zeigt ein Dashboard mit Informationen zur Netzwerkanbindung, zum Speicherbedarf und dem Status von virtuellen Maschinen. Das Tool zeigt auch Fehlermeldungen von Laufwerken an.

Eine erste Developer Preview von Project Honululu soll zur Messe Microsoft Ignite am 25. September erscheinen. Dann können sch IT-Administratoren ein Bild davon machen.

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TheUnichi 15. Sep 2017

Exchange verwaltet sich doch auch seit 2013 nur noch im Web über das ECP und das...

LordSiesta 15. Sep 2017

Nur zu, ich mag diesen 2012er-Server-Manager sowieso nicht. Statt alle MMC-Werkzeuge in...


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