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Docker, Kubernetes, Cloud Foundry:
Suse versucht den Frontalangriff

Dank geschickter Übernahmen und einer Konsolidierung rund um die Container-Orchestrierung Kubernetes bietet der Linux-Distributor Suse Produkte, die eine klare Kampfansage an das Cloud-Geschäft von Konkurrent Red Hat sind – und auch seinen eigenen Partnern langfristig das Geschäft abgraben könnte.
/ Sebastian Grüner
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Das Chamäleon ist das Maskottchen von Suse. (Bild: William West/AFP/Getty Images)
Das Chamäleon ist das Maskottchen von Suse. Bild: William West/AFP/Getty Images

In den vergangenen Jahren hat es danach ausgesehen, als habe der in Deutschland gegründete Linux-Distributor Suse die großen IT-Trends der Cloud- und Container-Technologie ein wenig verschlafen und sich zu sehr auf seinen Enterprise-Server fokussiert. Hauptkonkurrent Red Hat investierte dagegen früh in die neuen Techniken wie Docker und pflegt seit mehreren Jahren mit Openshift ein Cloud-Container-Angebot. Suse positioniert nun jedoch neue Produkte, die als klare Kampfansage an Red Hat mit Openshift zu verstehen sind, auch wenn das die Verantwortlichen wohl nie so direkt benennen würden.

CaaS Platform von Suse – Herstellervideo
CaaS Platform von Suse – Herstellervideo (02:34)

Zu seiner Hausmesse Susecon(öffnet im neuen Fenster) , die derzeit in Prag stattfindet und das 25. Firmenjubiläum feiert, stellt das Unternehmen(öffnet im neuen Fenster) Version 2 seiner Container-as-a-Service-Plattform (CaaS) vor und kündigt zudem die Suse Cloud Application Platform an, eine eigene Distribution der Platform-as-a-Service-Technologie (PaaS) Cloud Foundry. Die Cloud Application Platform soll noch vor Ende dieses Jahres kommerziell verfügbar sein.

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