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Satelliten

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Drohnen RQ 14 Dragon Eye: Sensoren und Probeflaschen (Bild: Matthew Fladeland/Nasa) (Matthew Fladeland/Nasa)

Drohne: Nasa fliegt in aktiven Vulkan

Drohnen auf gefährlicher Mission: Die Nasa hat mit Hilfe von drei unbemannten Fluggeräten, die sich die US-Raumfahrtbehörde vom Marine Corps ausgeliehen hat, einen Vulkan in Costa Rica genauer untersucht.
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Katzen können ihren Schwerpunkt beim Sturz verlagern, um sich zu drehen. (Bild: Worak/CC BY 2.0) (Worak/CC BY 2.0)

Kontrollierter Sturz: iPhone soll Katzen nachahmen

Apple hat in einem US-Patentantrag beschrieben, wie ein iPhone beim Sturz vor schweren Beschädigungen geschützt werden könnte. Mit kleinen beweglichen Teilen im Inneren oder gar mit Gaskartuschen soll das Gerät im Flug so gedreht werden, dass es möglichst unbeschadet aufschlägt.
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Phonesat Strand-1: erste Konstellation aus Nanosatelliten (Bild: SSTL) (SSTL)

Phonesat: Strand-1 telefoniert mit Android nach Hause

Es ist nicht das erste Smartphone im All, aber das erste in einem Satelliten: Der britische Strand-1 ist als erster Phonesat in die Erdumlaufbahn geschossen worden. Mit der indischen Trägerrakete sind auch die ersten österreichischen Satelliten in den Weltraum geflogen.
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RTL will raus aus DVB-T. (Bild: Hama/Golem.de) (Hama/Golem.de)

Unsichere Zukunft: RTL will bei DVB-T aussteigen

Die RTL-Mediengruppe will die Übertragung ihres Fernsehprogramms über DVB-T einstellen. Der Grund sind die hohen Kosten und die Unsicherheit, ob die Frequenzen für DVB-T langfristig erhalten bleiben. Betroffen wären auch die Sender RTL2, Super RTL, Vox und N-TV.
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Erweiterung: So hätte das Transhab-Modul an der ISS aussehen können. (Bild: Nasa) (Nasa)

Raumfahrt: Aufblasmodul für die ISS

Bekommt die ISS eine aufblasbare Erweiterung? Die US-Weltraumbehörde Nasa hat mit dem Raumfahrtunternehmen Bigelow Aerospace einen Vertrag abgeschlossen. Die Technik stammt von einem ehemaligen Nasa-Projekt, das Bigelow gekauft hat.
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Here Maps auf dem iPhone und dem iPad (Bild: Nokia/Screenshot: Golem.de) (Nokia/Screenshot: Golem.de)

Here Maps: Nokias Kartendienst für iOS startet holprig

Nokia hat seinen Kartendienst Here als eigenständige iOS-App für das iPhone und das iPad veröffentlicht. Mit dabei ist eine Fußgängernavigation mit Sprachausgabe, Offlinekarten und Echtzeitverkehrsdaten. Pixelige Luftbilder, die unvollständige Autonavigation und lange Ladezeiten stören das Bild.
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