Abo
  • IT-Karriere:

Breitbandinternet kommt nach Ostafrika

Seacom soll Ostafrika mit Europa und Indien verbinden

Das Unternehmen Seacom verlegt gerade ein 17.000 km langes Glasfaserkabel vor der ostafrikanischen Küste. Über das Kabel werden mehrere afrikanische Küstenländer erstmals Breitbandanschlüsse bekommen.

Artikel veröffentlicht am ,

Bislang sind die Staaten Ostafrikas nur per Satellit oder per Telefonkabel ans Internet angebunden. Diese Anbindung ist teuer und nicht sehr leistungsfähig. Das soll sich nun ändern: Das auf Mauritius beheimatete Unternehmen Seacom verlegt derzeit ein Unterseekabel vor der afrikanischen Ostküste, das Afrika mit Indien und Europa verbinden soll. Seacom ist zu mehr als drei Vierteln in afrikanischem Besitz.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Hamburg
  2. BWI GmbH, Nürnberg, Bonn, Berlin, München

In Afrika wird das 17.000 km lange Kabel Landungspunkte in Mosambik, Tansania, Kenia und Südafrika sowie auf Madagaskar haben. In Indien wird Seacom in Mumbai ankommen. Der Anknüpfungspunkt an europäische Netze ist Marseille. Dort wird Seacom über das Glasfasernetz des Betreibers Interoute bis nach London verlängert. Außerdem soll in Zukunft ein Abzweig in die Staaten am Persischen Golf gelegt werden. Die Inbetriebnahme ist für Juni 2009 geplant.

Südafrika, Mosambik, Madagaskar, Tansania und Kenia sind über einen Ring miteinander vernetzt. Ein weiteres schnelles Glasfaserkabel verbindet Südafrika mit Kenia. Diese zwei Glasfaserpaare haben eine gemeinsame Kapazität von 1.280 Gigabit pro Sekunde (Gbps). Die Verbindungen von Kenia nach Frankreich und von Tansania nach Indien erlauben Datenraten von 640 Gbps.

Über Seacom wollen die ostafrikanischen Telekommunikationsunternehmen ihren Kunden Breitbandzugänge anbieten. Das Kabel bietet auch genug Kapazität für hochauflösendes Fernsehen, was auch im Hinblick auf die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika im kommenden Jahr von Bedeutung ist.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 529,00€
  3. 274,00€

Realität 08. Apr 2009

Träum weiter. Deutschland einig ISDN -Land.

kjasdhk 08. Apr 2009

na die anderen müssen doch jetzt auch mal schauen, ob sie jetzt die möglichkeiten...

Sharra 07. Apr 2009

Grade vor der Kenianischen Küste klauen sie doch grade alles was nicht bei 1 aus dem...

PerfectestITPro... 07. Apr 2009

nein


Folgen Sie uns
       


LED-Projektor Viewsonic X10-4K - Test

Der Viewsonic X10-4K ist ein heller und farbtreuer 4K-Projektor - und kann einen Smart-TV ersetzen.

LED-Projektor Viewsonic X10-4K - Test Video aufrufen
Transport Fever 2 angespielt: Wachstum ist doch nicht alles
Transport Fever 2 angespielt
Wachstum ist doch nicht alles

Wesentlich mehr Umfang, bessere Übersicht dank neuer Benutzerführung und eine Kampagne mit 18 Missionen: Das Schweizer Entwicklerstudio Urban Games hat Golem.de das Aufbauspiel Transport Fever 2 vorgestellt - bei einer Bahnfahrt.
Von Achim Fehrenbach

  1. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
  2. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  3. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

Dr. Mario World im Test: Spielspaß für Privatpatienten
Dr. Mario World im Test
Spielspaß für Privatpatienten

Schlimm süchtig machendes Gameplay, zuckersüße Grafik im typischen Nintendo-Stil und wunderbare Dudelmusik: Der Kampf von Dr. Mario World gegen böse Viren ist ein Mobile Game vom Feinsten - allerdings nur für Spieler mit gesunden Nerven oder tiefen Taschen.
Von Peter Steinlechner

  1. Mobile-Games-Auslese Ein Wunderjunge und dreimal kostenloser Mobilspaß
  2. Mobile-Games-Auslese Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor
  3. Hyper Casual Games 30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung

Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
Raumfahrt
Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.


      •  /