Abo
  • Services:

SkyDSL - wird mit Speed-Pipe schneller (Update)

Bis zu 36 MBit/s im Downstream - Upstream über den Telefonanschluss

SkyDSL erhöht die Bandbreiten seiner satellitengestützten Internetzugänge und senkt zugleich die Preise. Dank einer Speed-Pipe genannten Technik stehen 36 MBit/s im Downstream zur Verfügung, die in der nächsten Zeit auf über 50 MBit/s gesteigert werden sollen.

Artikel veröffentlicht am ,

Speed-Pipe kommt auf dem von Eutelsat betriebenen Satelliten Atlantic Bird 2 zum Einsatz. SkyDSL-Kunden, die Speed-Pipe nutzen, sollen automatisch eine um 50 Prozent gesteigerte Bandbreite erhalten. Im teuersten SkyDSL-Tarif sind das derzeit maximal 36 MBit/s.

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart, Esslingen
  2. eco Verband der Internetwirtschaft e.V., Köln

Allerdings ist die Speed-Pipe-Technik nur in den unidirektionalen Tarifen enthalten, bei denen der Rückkanal über einen Telefonanschluss abgewickelt wird. Das kleinste Paket kostet bei 24 Monaten Vertragslaufzeit 24,90 Euro im Monat und umfasst eine Downstreamflatrate von 1,5 MBit/s. Mit 3 MBit/s werden mindestens 34,90 Euro im Monat berechnet, mit 6 MBit/s ab 54,90 Euro.

Zum Preis von 1,5 Cent pro MByte kann die Bandbreite in den Tarifen verdoppelt werden, was SkyDSL als 2. Gang bezeichnet. Im teuersten der drei Tarife stehen dann bis zu 36 MBit/s und somit deutlich mehr als das Doppelte an Bandbreite zur Verfügung.

Nachtrag vom 2. September, 17:30 Uhr

Jan Hesse, Chef bei SkyDSL Deutschland, erklärte Golem.de: "Die Speed-Pipe-Technology kann man sich als eine Art Kompression vorstellen. Dabei wird das zu übertragene Datenvolumen vor der Ausstrahlung über den Satelliten verkleinert. Dies erfolgt unabhängig vom Inhalt und erreicht somit immer eine feste Rate." Volumenbasierte Abrechnungen würden dadurch preiswerter.

Speed-Pipe werde weiter ausgebaut: "Mit unserem alten Tarif mit Bandbreiten von 24 MBit/s - und nun bis zu 36 MBit/s - würden die Kunden dann Bandbreiten von bis zu 72 MBit/s erreichen", sagte Hesse. Dafür müsse man die Speed-Pipe-Technologie aber komplett ausreizen.

Mit höheren Kompressionsraten wüchsen auch die Anforderungen an die Empfänger und die Empfangsgüte des Signals. Daher ließe sich mit der aktuell verfügbaren Hardware Speed-Pipe noch nicht voll ausnutzen. Besonders bei schlechtem Wetter mit Hagel und Sturm bräuchte man sonst noch sehr große Antennen. "Wir entwickeln da gerade was. Im nächsten Jahr wird es kommen", so Hesse. [von Jens Ihlenfeld und Achim Sawall]



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. (u. a. ES Blu-ray 10,83€, Die nackte Kanone Blu-ray-Box-Set 14,99€)

Mein Senf 25. Sep 2009

Vielleicht ein Zwangsproxy wie bei den Mobilfunkern oder sowas? Die JPGs noch mal kräftig...

Marceli80 23. Sep 2009

hallo. wenn die Bandbreite so hoch ist wie steht es dann mit dem PING ??? Und wenn ich...

Kirk 03. Sep 2009

Scotty? Scotty bis du das?


Folgen Sie uns
       


Odroid Go - Test

Mit dem Odroid Go kann man Doom spielen - aber dank seines ESP32-Mikrocontrollers ist er auch für Hard- und Softwarebastler empfehlenswert.

Odroid Go - Test Video aufrufen
Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  2. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  3. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar

Vivy & Co.: Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit
Vivy & Co.
Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit

35C3 Mit Sicherheitsversprechen geizen die Hersteller von Gesundheitsapps wahrlich nicht. Sie halten sie jedoch oft nicht.
Von Moritz Tremmel

  1. Krankenkassen Vivy-App gibt Daten preis
  2. Krankenversicherung Der Papierkrieg geht weiter
  3. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche

Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

    •  /