Sagem demonstriert auf der CeBIT Set-Top-Boxen, die HDTV-Ströme in MPEG4 verarbeiten können, die per Satellit ausgestrahlt werden. Die Nutzung der Technik verspricht eine höhere Bildqualität oder ermöglicht mehr Sender bei gleicher Bandbreite.

Auf der CeBIT 2005 stellt Siemens mit dem SXG75 ein UMTS-Handy vor, das einen GPS-Empfänger enthält, um darüber Navigationssoftware zu verwenden - beim Ausfall der GPS-Funktion springt Assisted-GPS (A-GPS) ein. Zusätzlich bietet das Gerät eine 2-Megapixel-Digitalkamera, Bluetooth und einen Speicherkartensteckplatz für RS-MMC.
Der neue Aldi-PC mit der Bezeichnung Medion Titanium MD8386XL ist mit einer Tribrid-TV-Karte ausgestattet, die alle drei TV-Empfangsarten - Kabel (analog), Satellit (digital) und DVB-T - unterstützt. Anwender, die diese Maschine im Wohnzimmer als Personal Video Recorder (PVR) betreiben wollen, können nun eine kostenfreie Sonderausgabe der Software TVcentral von Sceneo herunterladen.
ProSieben überträgt in loser Folge mehrere erfolgreiche Kinofilme als HDTV (High Definition Television) Simulcast per Satellit. Den Auftakt macht die Comic-Verfilmung Spider-Man mit Tobey Maguire am 13. März 2005.
Der Satellitenbetreiber Eutelsat beteiligt sich an dem europäischen Forschungs- und Entwicklungsprojekt MOWGLY (MObile Wideband GLobal Link sYstem). Ziel ist die Entwicklung neuer Standards für die Bereitstellung von Breitbandzugängen in Flugzeugen, Zügen und auf Schiffen. Dem Projekt gehören 16 Partner aus der Telekommunikations- und Transportindustrie, kleine und mittlere Unternehmen sowie Hochschulen an.
Das digitale Antennenfernsehen (DVB-T) wird in den Regionen Halle/Leipzig und Erfurt/Weimar nach einer Entscheidung des Lenkungsausschusses DVB-T Mitteldeutschland nun erst im November 2005 an den Start gehen. In den Städten Leipzig, Halle und Erfurt kann dann mit einer Zimmerantenne DVB-T empfangen werden.
Universal Music will Nutzern Musikvideos künftig nicht mehr kostenlos für Video-on-Demand-Dienste zur Verfügung stellen, gleich, ob diese die Videos per Internet, Satellit oder TV-Kabel verbreiten, berichtet die New York Times. Bislang dienten Musikvideos in erster Linie als Promotion-Werkzeug, nun will Universal diese direkt zu Geld machen.
Mit einer ungewöhnlichen Werbeanzeige sucht in diesen Tagen die studentische Projektgruppe "singleprofiler" der Universität Erfurt thüringenweit Singles im Alter zwischen 25 und 55 Jahren, die bereit sind, sich an einer Befragung zu beteiligen. Vier Studentinnen und zwei Studenten der Kommunikationswissenschaft - alles derzeit selbst keine Singles - wollen im Rahmen ihrer Projektarbeit das Mediennutzungsverhalten von Singles bei der Partnersuche erforschen. Das Fernsehen und SMS sollen dabei besonders im Blickpunkt der Untersuchung stehen.
Toshiba Europe wartet zu Jahresbeginn mit der komplett neu entwickelten Notebook-Reihe Satellite A80 für den SoHo-Bereich auf. Die Notebooks basieren auf Intels neuer Centrino-Plattform und sollen dank der Software SRS TruSurround XT Raumklang bieten.
Hochauflösendes Fernsehen, kurz HDTV genannt, ist in Deutschland nur per Satellit oder in wenigen Kabelnetzen in Form des europäischen Senders HD1 zu empfangen. Vorreiter im Kabelnetz war 2004 der nordrhein-westfälische Anbieter ish, der seit Anfang Januar 2005 das HD1-Signal nicht mehr verschlüsselt ausstrahlt und damit den Empfang einfacher macht.
Die Odyssee des Markennamens Commodore scheint kein Ende zu nehmen: Die ehemalige Heimcomputerschmiede, die sich vor allem durch den C64 und die Amiga-Serie einen Namen gemacht hat, wurde nun vom holländischen Computerhersteller Tulip Computers für 24 Millionen US-Dollar an das Start-up-Unternehmen Yeahronimo Media Ventures (YMV) verkauft.

Siemens hat mit MyAy eine Ergänzung für Mobiltelefone entwickelt, die etwa als mobile Alarmanlage oder als Babyfone überall nutzbar sein soll und derzeit als Prototyp vorliegt. MyAy verfügt über Sensoren, um Bewegungen, Geräusche und Ähnliches zu registrieren und bei Bedarf darüber den Nutzer per SMS oder Anruf zu informieren.
Die Firma Meinberg hat jetzt eine neue Generation von eigenständigen NTP-Zeitservern vorgestellt. Ausgestattet mit einer neuen Firmware unterstützen die Geräte nun neben IPv4- auch IPv6-Netzwerke sowie neue Sicherheitsfunktionen und Dienste für Management, Administration und Monitoring.
Filiago will mit dem F-10-Satellitenmodem die Nutzung eines Internetzugangs via Satellit vereinfachen. Wie ein Breitband-Router wird das Gerät per Ethernet direkt in das Netzwerk integriert, der Einbau einer entsprechenden Zusatzkarte, der bislang notwendig war, entfällt. Zudem wird die Lösung so unabhängig vom Betriebssystem.
Raumklang im Wohnzimmer ist eine feine Sache, es ist jedoch nicht jedermanns Sache die hinteren Lautsprecher per Kabel anzubinden - sei es weil die Kabel als Stolperfalle auf dem Parkett liegen müssen und kein Teppich oder Kabelkanal sie verstecken können. Guillemot will dies mit seinem 5.1-Kanal-Raumklangsystem "Hercules XPS 5.101 Black" lösen, dessen hintere beiden Lautsprecher drahtlos angesteuert werden.
Mit dem Humax PDR-9700 soll Anfang November 2004 ein digitaler Videorekorder für DVB-S und Premiere auf den Markt kommen. Das Gerät verfügt über eine Festplatte mit 80 GByte Kapazität und kann darauf auch das Programm des Pay-TV-Anbieters aufzeichnen.
TerraTec hat zusätzlich zu den Lautsprechersystemen HomeArena MX 2.1 und MX 5.1, die, wie ihre Namen schon andeuten, 5.1- und 2.1-Systeme sind, noch eine externe FireWire-Soundkarte vorgestellt.
Samsungs ab November 2004 erhältlicher Media Receiver SMT-7020S empfängt nicht nur Satelliten-Fernsehen, sondern kann per Internet auch auf das Video-on-Demand-Programm von T-Online zugreifen. Bereits Anfang 2004 gaben T-Online und Samsung entsprechende Pläne bekannt.
Infineon und Global Locate arbeiten derzeit an einer Ein-Chip-GPS-Lösung, welche den Einbau von A-GPS-Funktionen in Mobiltelefone und andere mobile Endgeräte vereinfachen soll. Der Hammerhead getaufte Chip vereint damit sowohl den Hochfrequenz-Empfänger als auch die Signalverarbeitung, die für gewöhnlich auf zwei getrennte Bauteile verteilt werden.
NASA-Wissenschaftler haben erstmals eine AI-Software (Artificial Intelligence) auf einen Satelliten übertragen, die in der Lage sein soll, Fehler im System des Raumfahrzeugs zu finden und zu analysieren. Für gewöhnlich müssen solche Arbeiten am Boden erledigt werden.
Creative hat seine Lautsprecher-Familie Inspire um vier neue Modelle erweitert, die mit 2.1-, 5.1- oder 7.1-Mehrkanal-Klang aufwarten. Wie bei den Vorgängern setzt Creative dabei zumindest bei der T-Serie auf separate Hoch- und Mitteltöner sowie eine Kabelfernbedienung, die mittlerweile auch mit Kopfhörerausgang ausgestattet ist.
Der Lebensmittel-Discounter Plus hat wieder einiges an Technik im Programm, darunter auch ein Celeron-M-Notebook und ein DivX-fähiges Heimkino-System. Das Notebook stammt von Gericom, das Heimkinosystem von Micromaxx.
Das Bostoner Marktforschungsunternehmen Strategy Analytics erwartet, dass Konkurrenzkampf, fallende Preise und neue Regulierungen in den nächsten fünf Jahren Millionen von US-Haushalten zum Wechseln zum hochauflösenden Fernsehen (High Definition TV, HDTV) treiben werden. In ihrem Report "The Transition to Digital Television: FCC Mandates and Market Evolution" sagen die Analysten voraus, dass die Anzahl der US-Haushalte mit HD-fähiger Hardware von 8,7 Millionen im Jahr 2003 auf mehr als 14 Millionen bis Ende 2004 ansteigen wird.

Fujitsu Siemens Computers hat seine Activy Media Center getaufte und auf Windows XP Embedded basierende Digitalvideorekorder-Serie um zwei neue Modelle erweitert. Das neue Topmodell ist das Activy Media Center 370, das als erstes Gerät der Serie mit einem Dual-Layer-DVD-Brenner ausgestattet ist und entweder zwei Analog- oder zwei DVB-S-Tuner beherbergt.
Der Fernsehsender ProSieben und der Satelliten-Betreiber senden am 14. Oktober 2004 erstmals einen Fernsehfilm parallel in Standardauflösung und im hochauflösenden HDTV-Format (High Definition Television) im privaten deutschen Free-TV. Das BBC-Löwenabenteuer "Pride - Das Gesetz der Savanne" wird dabei über das ASTRA-Satellitensystem auf 19,2 Grad Ost um 20:15 Uhr in Dolby Digital 5.1 gesendet.

Gleich sieben Digitalvideorekorder hat Sony für Japan angekündigt. Zwei davon sind neue PSX-Modelle, die Anfang Dezember 2004 mit neuen Software-Features und etwas anderer Hardware ausgeliefert werden, aber weiterhin DVD-Brenner und Festplatte bieten.

Speziell für PalmOS-Geräte bietet der Hersteller NoviiMedia eine SD-Card mit IR-Sensoren samt passender Software, um mit diesem Paket beliebige Unterhaltungsgeräte wie TV, Videorekorder, CD- oder DVD-Player per PDA zu steuern. Die Software vom NoviiRemote Blaster kennt nach Herstellerangaben mehr als 100.000 Gerätecodes und macht entsprechende Fernbedienungen überflüssig.
Die ersten Früchte aus dem Aufkauf des kanadischen Unternehmens Intrigue Technologies sind jetzt in Form der ersten Logitech-Fernbedienung für den PC zu sehen. Das Gerät trägt weiterhin den Namen "Harmony", wie auch schon die Fernbedienungen von Intrigue hießen.
Premiere will ab dem 1. November 2005 Programme im hochauflösenden Fernsehformat HDTV (High Definition Television) senden. Das HDTV-Angebot des Münchner Abo-TV-Senders soll drei Kanäle umfassen: Sport, Film, Dokumentationen. Ausgestrahlt werden die Programme digital via Satellit über ASTRA. Darauf haben sich Premiere und SES ASTRA grundsätzlich verständigt.

Ab dem 13. September 2004 bietet Aldi Süd einen DVD-Rekorder zum Preis von 199,- Euro an, der mit ShowView ausgestattet ist und auf DVD+R oder DVD+RW aufnimmt. Ein 5.1-Dolby-Digital-Decoder ist bereits in dem nur 5,2 cm hohen Gerät integriert. Das "HiFi DVD-Recorder" getaufte Gerät scheint dem Modell vom November 2003 zu entsprechen, das seinerzeit jedoch noch 399,- Euro kostete.
Panasonic hat mit dem SC-HT1500 den Nachfolger des Festplatten-DVD-Rekorders SC-HT1000 angekündigt. Er vereint Receiver, DVD- und HDD-Recorder in einem Gehäuse, das u.a. auch einen optischen Digitaleingang für den Anschluss eines Satelliten-Receivers beherbergt.

Logitech stellt mit dem X-230 und X-530 zwei neue Lautsprechersysteme vor, in denen eine Technik steckt, die den Klang verbessern soll. Während das X-230-System aus einem Subwoofer und zwei Satelliten besteht, kommt das X-530 mit vier Satelliten, einem Center-Lautsprecher und einem Subwoofer auf ein ausgewachsenes 5.1-System. Beide Lautsprecher-Sets sind vor allem für den Einsatz am PC oder an der Spielekonsole gedacht.

Der japanische Hersteller Vertex Link will den ersten WLAN-fähigen Media-Player liefern, der auch hochauflösendes (High Definition, HD) Video wiedergeben kann. Dazu setzt Vertex beim "MediaWiz HD" auf 54-Mbps-WLAN (802.11g) und einen Decoder-Chip von Sigma Designs.
Die Europäische Kommission nimmt das DVB-T-Projekt in Berlin und Brandenburg unter die Lupe. Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg soll privaten TV-Anbietern finanzielle Unterstützung für den Umstieg auf das digitale Antennenfernsehen gewährt haben.
Anlässlich der für September 2004 erwarteten HD-DVD-Einführung wollen Industrie, Satellitenbetreiber und Medienunternehmen in Frankreich gemeinsam Zuschauern und Staat die Einführung hochauflösenden Fernsehens (HDTV) schmackhaft machen. Dazu wurde Anfang Juli 2004 das High Definition (HD) Forum gegründet, das den laut eigenen Angaben bedeutendsten audiovisuellen Fortschritt der letzten Dekade ab 2005 zum Wohle Frankreichs realisieren will.

Bereits zur IFA 2003 präsentierte Philips das netzwerkfähige Heimkino-System Streamium MX-6000i und wollte es ursprünglich im 1. Quartal 2004 ausliefern. Erst jetzt - Anfang Juli 2004 - ist es nun verfügbar und soll es Käufern ermöglichen, über 54-Mbps-WLAN- oder Ethernet-Verbindung auf Fotos, Musik und Videos zuzugreifen, die auf dem Heim-PC oder im Internet gespeichert sind. Ebenfalls ausgeliefert werden die nicht ganz so funktionsreichen "Multimedia Links" SL400i und SL300i von Philips.
Nachdem Anfang Januar 2004 mit Euro1080 der erste HDTV-Sender in Betrieb genommen wurde und seitdem über Satellit (ASTRA 19,2 Grad Ost) Kanäle mit noch beschränktem (Test-)Programm zu empfangen sind, sollen auch bald Kabelnetz-Nutzer von der höheren Bildqualität profitieren. Im Laufe des dritten Quartals 2004 will der nordrhein-westfälische Kabelnetzbetreiber ish in einigen Bereichen Euro1080 einspeisen.
Premiere hat seine Techniktochter DPC für 41,2 Millionen Euro an den Satellitenbetreiber SES Astra verkauft. Derzeit verschlüsselt und sendet die DPC alle Premiere-Programme und soll nun als senderunabhängiger, neutraler Dienstleister unter dem Dach von SES ASTRA agieren.

Der Elektronikhersteller Sharp will ab Juli 2004 in Japan fünf neue Digitalvideorekorder auf den Markt bringen. Die beiden interessantesten Geräte sind der HDTV-Videorekorder "DV-HRD200" mit 400-GByte-Festplatte sowie das Kombigerät "DV-HRW30" für DVD-, Festplatten- und VHS-Aufzeichnung.
Im Rahmen einer Veranstaltung zur Reisefreiheit und freien Wissens hat der britische Provider Psand.net eine "virtuelle Brücke" über die Straße von Gibraltar gespannt. Dabei handelt es sich um eine WLAN-Richtfunk-Verbindung zwischen dem Festungsstädtchen Tarifa an der Südspitze Spaniens und der Hafenstadt Tanger an der Nordküste Marokkos.
Nachdem das digitale Antennenfernsehen bereits in Berlin seinen analogen Vorgänger abgelöst hat, folgten zum heutigen 24. Mai 2004 weitere Ballungsräume: Auch Bonn, Köln, Hannover, Braunschweig, Bremen und Unterweser werden nun laut T-Systems mit DVB-T versorgt.

Voraussichtlich im Sommer 2005 soll eine "Robotic Experiment on Japanese Sounding Rocket" getaufte ESA-Mission zum Test drahtloser Energieübertragung aus dem Weltall starten. Ziel ist es, im Orbit ein Solar-Netz aufzuspannen, dessen modulare Solar-Panele von Robotern entsprechend der Sonneneinstrahlung jeweils optimal platziert werden.
Die monatlich erscheinenden Radeon-Grafikkarten-Treiber von ATI Technologies beseitigen im Mai 2004 nicht nur Fehler, sondern bringen auch Neues: Neben einer besseren Monitorerkennung erlaubt ATIs neues Treiberpaket Catalyst 4.5 auch die Einrichtung eigener Videomodi für HDTV-Displays.

Schluss, aus, vorbei: Mit R-Type Final geht eine der berühmtesten und populärsten Shooter-Reihen aller Zeiten zu Ende - laut Entwickler Irem soll nach diesem Spiel kein weiterer R-Type-Titel mehr erscheinen. Für das Finale hat man sich aber noch mal wirklich angestrengt und einen mehr als würdigen Abschluss gefunden.
Bereits Ende März 2004 kündigte der Hersteller DG2L Technologies eine mit Sigma Technologies Media-Prozessor EM8605 ausgestattete HDTV-Set-Top-Box namens Neuron an. Neuron soll nicht nur zu sämtlichen DVB-Digitalfernseh-Standards kompatibel sein, sondern auch per Netzwerk übertragene MPEG-2- und MPEG-4-Videos selbst in HDTV-Auflösungen abspielen können.
Devicelogics liefert das altehrwürdige Betriebssystem DR-DOS 8.0 aus. Das Betriebssystem wartet unter anderem mit Unterstützung für große Partitionen und FAT32 auf.
Damit Digitalvideorekorder in Zukunft auch per Handy aus der Ferne programmiert werden können, will der norwegische Browser-Entwickler Opera Software Mobilfunknetzbetreibern sowie Bezahlfernsehanbietern seinen "MobileIPG" (Mobile Interactive Programming Guide) schmackhaft machen. Dabei handelt es sich um einen speziellen Fernsehprogramm-Browser, bei dem Sendungen zur Aufzeichnung markiert werden können.
Europe Online hat die Freigabe seiner neuen Zugangssoftware Version 2.0 bekannt gegeben. Diese in Zusammenarbeit mit Eutelsat S.A., einem Satellitenbetreiber, entstandene neue Version enthält mehrere neue Funktionen, die zum Beispiel ein alternatives Traffic-Routing zwischen terrestrischer und der Satelliten-Verbindung erlauben.

Auf der CeBIT 2004 zeigt Yakumo einen WindowsCE-PDA mit integriertem GPS-Empfänger, der in Versionen mit und ohne Navigations-Software angeboten werden soll. Der delta 300 GPS steckt dabei in einem modifizierten delta-300-Gehäuse, bietet die gleichen Leistungsdaten und ist um das GPS-Modul erweitert.
Albatron Computer stellt mit dem LM-30W1 auf der CeBIT einen LCD-Bildschirm mit 30-Zoll-Bilddiagonale und HDTV-Unterstützung (Format 1080i) vor. Der Flachbildschirm soll sich durch einen breiten Sichtwinkel von 170 Grad horizontal wie vertikal auszeichnen sowie einen hohen Kontrast von 500:1 und eine Helligkeit von 500 Candela aufweisen.