Abo
  • Services:

Chaos Communication Camp 2011

In 23 Jahren einen Hacker auf den Mond schicken

Die Organisatoren des Chaos Communication Camps 2011 haben den Fahrplan für das Hackertreffen veröffentlicht. Die Ziele sind bescheiden: Sie wollen innerhalb der nächsten 23 Jahre das Weltall erobern - 2034 soll ein Hacker auf dem Mond landen.

Artikel veröffentlicht am ,
Chaos Communication Camp 2011: In 23 Jahren einen Hacker auf den Mond schicken
(Bild: Chaos Communication Camp)

Auf dem diesjährigen Chaos Communication Camp 2011 wollen die Hacker diskutieren, wie sie den Weltraum erobern können. Das naheliegende Ziel wird gleich am ersten Tag vorgestellt: In drei Phasen wollen die Hacker auf dem Mond landen. Um das Ziel zu erreichen, können sich die Hacker in Vorträgen zur Raketentechnik, zu Satelliten, zur Kommunikation oder zur richtigen Fermentierung von Nahrungsmitteln vorab informieren.

Stellenmarkt
  1. UnternehmerTUM GmbH, Garching bei München
  2. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal

Aber auch die Gefahren im Weltall werden diskutiert, wie etwa die Strahlung dort und der Weltraumschrott in der Umlaufbahn. Der wichtigste Vortrag dürfte am letzten Abend stattfinden, wenn erklärt wird, wie eine Mondmission finanziert werden kann. Irdisches liegt ebenfalls auf der Tagesordnung: Ein Vortrag befasst sich mit dem Aufbau einer Windkraftanlage. Auch Seelisches ist Thema eines Referats, wenn über intellektuellen Vampirismus gesprochen wird.

Nebenbei werden auch ganz profane Themen angesprochen, etwa eine kurze Geschichte von IPv4, die Sicherheit von iOS-Anwendungen oder die Details einer SIM-Karte. Außerdem stellt sich die Openleaks-Plattform der Hackergemeinde vor, die die Whistleblower-Plattform auf mögliche Sicherheitslücken untersuchen soll.

Das Camp findet vom 10. bis 14. August 2011 auf dem ehemaligen russischen Militärflugplatz in Finowfurt bei Berlin statt. Die Hacker sind auf dem Gelände in Dörfern untergebracht. Eine Eintrittskarte für alle fünf Tage kostet 175 Euro. Im Vorverkauf bis zum 20. Juli 2011 kostet die Karte 140 Euro. Hacker unter 18 Jahren zahlen im Vorverkauf oder vor Ort 50 Euro. Außerdem gibt es noch Supporter- und Business-Tickets für 200 Euro beziehungsweise 850 Euro.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 3,84€
  2. 55,00€ (Bestpreis!)
  3. 5,55€
  4. 359,99€ (Vergleichspreis ab 437,83€)

YoungManKlaus 15. Jul 2011

... nein, im Jahr 1901 (13. Dezember 1901 20:45:52 wenn man wikipedia glauben darf...

Baron Münchhausen. 15. Jul 2011

Kann gut sein, wenn wir in einer Hacktatur leben, dann ist doch irgendwie jeder ein...

anon8687 14. Jul 2011

Wo kann ich mich anmelden? :D

Charles Marlow 14. Jul 2011

wie flächendeckende Überwachung durch Geheimdienste, sowie anschliessender Speicherung in...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Ideapad 720S - Test (AMD vs. Intel)

Wir vergleichen Lenovos Ideapad 720S mit AMDs Ryzen 7 und Intels Core i5.

Lenovo Ideapad 720S - Test (AMD vs. Intel) Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    Ryzen 7 2700X im Test: AMDs Zen+ zieht gleich mit Intel
    Ryzen 7 2700X im Test
    AMDs Zen+ zieht gleich mit Intel

    Der neue Ryzen 7 2700X gehört zu den schnellsten CPUs für 300 Euro. In Anwendungen schlägt er sich sehr gut und ist in Spielen oft überraschend flott. Besonders schön: die Abwärtskompatibilität.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Ryzen 2400GE/2200GE AMD veröffentlicht sparsame 35-Watt-APUs
    2. AMD-Prozessor Ryzen-Topmodell 7 2700X kostet 320 Euro
    3. Spectre v2 AMD und Microsoft patchen CPUs bis zurück zum Bulldozer

    NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
    NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
    Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

    Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
    2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
    3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

      •  /