Abo
  • Services:

Rosat

Deutscher Satellit könnte auf Erde stürzen

Der Forschungssatellit Rosat könnte zum Jahresende 2011 auf die Erde prallen, befürchtet die Bundesregierung. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt denkt sogar über den Abschuss des Satelliten nach.

Artikel veröffentlicht am ,
Rosat (Bild: Nasa)
Rosat (Bild: Nasa)

Noch kreist der Forschungssatellit Rosat in einer Höhe von rund 500 Kilometern um die Erde. Das könnte sich laut einer Vorabmeldung des Nachrichtenmagazins Spiegel ändern: Angeblich sorgt sich die Bundesregierung, dass der rund 2,4 Tonnen schwere Rosat zwischen Oktober und Dezember 2011 auf die Erde prallt. Es sei möglich, dass er bei seinem Absturz vollständig in der Atmosphäre verglüht oder ins Meer stürzt. Es sei aber auch denkbar, dass er auf die Erde prallt und dabei im schlimmsten Fall verheerende Schäden anrichtet. Nach Angaben des Spiegel prüft das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Rosat im Falle einer drohenden Katastrophe abzuschießen.

Rosat wurde im Juni 1990 von Florida aus ins All geschossen und hat seinen Dienst bis 1999 verrichtet. Mit dem Satelliten hatte das Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik nach Röntgenstrahlung im All gesucht und rund 125.000 Röntgenquellen sowie 479 Quellen von extrem ultravioletter Strahlung gefunden.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 762,99€ inkl. Versand (Vergleichspreis 798,04€)
  2. 39,90€ (Vergleichspreis 47,89€)
  3. (u. a. HP Pavilion 32"-WQHD-Monitor für 249€)
  4. 86,99€ (Bestpreis!)

jorgento 01. Mär 2011

Hoffentlich nicht auf den Kopf von Lena (oder doch?) :)

Freitagsschreib... 28. Feb 2011

Stimmt. Das dauernde Auf-den-Kopf-stellen meiner 24"-Röhre erspart mir doch gleich...

Dasepure 27. Feb 2011

Das ist tatsächlich sehr kurios, dass Satelliten in die Erdumlaufbahn eintreten. Wie kann...

Anonymer Nutzer 27. Feb 2011

Erschreckend oder? Ich wundere mich mit meinem Halbwissen immer wieder wie weit weg...

Bacardigurgler 26. Feb 2011

Nö, Spiegel ist Bild für die, die sich für was besseres halten, aber in Wirklichkeit die...


Folgen Sie uns
       


Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich

Link 300 und Link 500 von JBL, Onkyos P3, Panasonics GA10 sowie Apples Homepod treten in unserem Klangvergleich gegeneinander an. Die beiden JBL-Lautsprecher lassen die Konkurrenz blass aussehen, selbst der gar nicht schlecht klingende Homepod hat dann das Nachsehen.

Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich Video aufrufen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

Mars: Die Staubstürme des roten Planeten
Mars
Die Staubstürme des roten Planeten

Der Mars-Rover Opportunity ist nicht die erste Mission, die unter Staubstürmen leidet. Aber zumindest sind sie inzwischen viel besser verstanden als in der Frühzeit der Marsforschung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Dunkle Nacht im Staubsturm auf dem Mars
  2. Mars Insight Ein Marslander ist nicht genug

Kreuzschifffahrt: Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen
Kreuzschifffahrt
Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Die Schifffahrtsbranche ist nicht gerade umweltfreundlich: Auf hoher See werden die Maschinen der großen Schiffe mit Schweröl befeuert, im Hafen verschmutzen Dieselabgase die Luft. Das sollen Brennstoffzellen ändern - wenigstens in der Kreuzschifffahrt.
Von Werner Pluta

  1. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  2. Roboat MIT-Forscher drucken autonom fahrende Boote
  3. Elektromobilität Norwegen baut mehr Elektrofähren

    •  /