Raketen wiederverwenden oder jedes Mal alles neu bauen? Die neuen Raumfahrtunternehmen wie SpaceX wollen Raumfahrzeuge, die nach der Rückkehr aus dem All schnell wieder startbereit gemacht werden können. Die staatlichen Raumfahrtagenturen hingegen sind skeptisch.
Google hat kürzlich Skybox Imaging übernommen. Was kann dieses US-Unternehmen und was mag Google bewogen haben, den Anbieter von Satellitenbildern zu kaufen - zumal Googles Hauptlieferant Digitalglobe bald noch deutlich höher aufgelöste Bilder anbieten wird?
In etwa einem Jahrzehnt solle die Menschheit in der Lage sein, zum Mars zu fliegen, sagt Elon Musk. Der Chef des US-Raumfahrtunternehmens SpaceX hofft, über die Einnahmen aus Mannschaftstransporten zur ISS daran mitzuwirken. Sicher ist das jedoch nicht.
Google kauft sich einen Satellitenbetreiber, dessen Aufnahmen so genau sind, dass einzelne Container darauf erkennbar sind. Skysat-1 filmt Videoclips mit bis zu 90 Sekunden und 30 Vollbildern pro Sekunde.
Dragon V2 von SpaceX ist das erste privat entwickelte Raumfahrzeug, das für die US-Raumfahrtbehörde Nasa Astronauten zur ISS transportieren soll. Was machen die Konkurrenten?
Immer näher zoomen Kameras von Satelliten aus an uns heran, immer mehr ist auf ihren Bildern von der Erde zu erkennen. Unternehmen wollen mit ihrer Erdbeobachtung praktisch in Echtzeit Geld verdienen - auch Google mit dem Satellitenbetreiber Skybox Imaging.
Google hat ein Expertenteam mit viel Geld ausgestattet, um ein weltweites Satelliten-Internet-Netzwerk aufzubauen. Mit dabei sein soll der Gründer von O3b Networks und Entwickler des Satellitenbetreibers Space Systems/Loral.
Google will laut Berichten den Betreiber von HD-Satelliten Skybox Imaging kaufen. Die Aufnahmen der Satelliten sind so detailliert, dass sogar einzelne Container zu erkennen sind. Das Startup ist seit 2009 aktiv und hat rund 100 Beschäftigte.
Die Milliardenübernahme des Satelliten- TV-Anbieters DirecTV durch den größten US-Festnetzkonzern AT&T ist perfekt. Die Unternehmen einigten sich auf die Transaktion, mit der sich AT&T im Kampf mit Comcast und Co. in Stellung bringt.
Der russische Vizepräsident Dmitri Rogosin droht den USA mit Sanktionen im Bereich der Raumfahrt: So will Russland aus der Verlängerung der ISS-Mission aussteigen. Außerdem wolle er GPS-Bodenstationen schließen.
Der größte Festnetzbetreiber der USA, AT&T, will den führenden Satelliten-TV-Anbieter DirecTV kaufen, berichten US-Medien. Offiziell bestätigt sind die Verkaufsverhandlungen noch nicht, es soll um 50 Milliarden US-Dollar gehen.
Ein technischer Fehler gefährdet das Kicksat-Projekt: Der Mikrocontroller des Transportsatelliten hat sich und damit den Countdown für das Aussetzen der Minisatelliten in die Erdumlaufbahn zurückgesetzt. Die Organisatoren befürchten, dass der Transportsatellit verglüht, bevor er seine Fracht freigibt.
Der norwegische Geheimdienst hat einen Supercomputer bestellt, mit dem gesammelte Daten analysiert und entschlüsselt werden sollen. Bislang hat Norwegen viele Daten zur Verarbeitung an die USA geschickt.
Google hat das Unternehmen Titan Aerospace übernommen, das Drohnen entwickelt hat, die einen Internetzugang in abgelegene Regionen bringen sollen. Damit soll das Unternehmen Facebook zuvorgekommen sein, das ebenfalls Interesse hatte.
Im nächsten Civilization erkundet und erobert der Spieler fremde Welten im Universum. Der nächste Teil der Strategieserie von Sid Meier wird unter anderem Unterstützung von AMDs Mantle-Technologie bieten - und er erscheint nicht nur für Windows-PC, sondern auch für Mac OS und Linux.
Mehrere Stunden lang ist das russische Satellitennavigationssystem Glonass am 2. April 2014 nicht einsatzbereit gewesen. Betroffen von dem Fehler waren alle Satelliten der Konstellation, die im Einsatz sind.
Laut dem Edward-Snowden-Archiv legte die NSA über Merkel bis Mai 2009 mehr als 300 Berichte an. Als eine Quelle ist die Datenbank für Metadaten Marina angegeben. Was darin steht, ist unbekannt.
Facebook hat sein Team erweitert, das die weltweite Internetversorgung verbessern will. Beim Connectivity Lab sind nun Nasa-Experten und Vertreter einer Firma, die an dem unbemannten Solarflugzeug Zephyr mitgearbeitet hat.
Ist das Leben gar nicht auf der Erde entstanden, sondern in den Tiefen des Alls? Müssen wir nach E. T. gar nicht da draußen suchen, sondern nebenan, gegenüber, im Spiegel? Missionen zu Asteroiden sollen das erforschen. Und uns nebenbei Reichtum bringen und vor Kollisionen bewahren.
Neben Nahrung für die ISS-Besatzung wird die Falcon 9 des US-Raumfahrtunternehmens SpaceX einen Kleinsatelliten ins All transportieren, der wiederum viele Minisatelliten aussetzen soll. Der für Sonntag geplante Start verzögert sich allerdings um zwei Wochen.
Wer nicht die Gelegenheit hat, real ins All zu fliegen - also 99,999992 Prozent von uns -, soll es wenigstens virtuell können: Britische Wissenschaftler wollen einen virtuellen Raumflug kreieren, den Nutzer mit dem Oculus Rift, auf dem Computer oder dem Smartphone nacherleben können.
Facebook will offenbar den Drohnenhersteller Titan Aerospace kaufen. Die unbemannten Flugzeuge sollen Satelliten ersetzen und für die Internetversorgung eingesetzt werden.
Jüngst veröffentlichte Dokumente belegen, dass Besucher von Wikileaks und The Pirate Bay von britischen und US-Geheimdiensten ausspioniert wurden. Die USA setzte ausländische Nationen zudem unter Druck, juristisch gegen Julian Assange vorzugehen.
Zum 6. Mai 2014 erhöht die HD+ GmbH, die Privatsender verschlüsselt über Satellit ausstrahlt, die Preise auf dann 60 Euro für eine Verlängerung von einem Jahr. Dafür gibt es bis dahin dann 19 Sender, und bei den Kanälen von ProSieben/Sat.1 fällt die Vorspulsperre - aber nur für zertifizierte Receiver.
Der Iridium Go ist ein WLAN-Accesspoint, der über das Satellitennetzwerk Iridium eine Internetverbindung herstellen und bis zu fünf Geräte in einem Umkreis von 30 Metern versorgen kann.
Die japanische Raumfahrtagentur Jaxa startet im Februar eine Mission zum Aufräumen des Orbits. Ein Schleppnetz soll Schrottteile zum Absturz bringen. Experten zweifeln am Erfolg des Projekts.
Laut Bitkom liegt Deutschland beim Breitbandausbau auf dem 5. Platz. Welche Datenübertragungsrate die Haushalte erhalten, wird dabei nicht angegeben. Doch das Breitbandziel der Bundesregierung lautet, 75 Prozent der Haushalte mit mindestens 50 MBit/s zu versorgen.
Hunderttausende Schrottteilchen schweben durchs All. Sie sind gefährlich für Satelliten, aber auch für Weltraumstationen wie die ISS. Ein Forscherteam aus Stuttgart vermisst die Flugbahnen und will im Orbit aufräumen.
Vier Forscher haben mit Smartloc eine Software für Android-Smartphones entwickelt, die die Positionsbestimmung in Navigationsgeräten vor allem in Städten nahezu verdoppeln soll. Dabei wird auch der Akku geschont.
Nach Nordrhein-Westfalen ist der NDR im Einspeisestreit jetzt auch aus den analogen Kabelnetzen von Unitymedia in Baden-Württemberg und Hessen genommen worden.
Mars One hat eine Crowdfunding-Kampagne gestartet, um den Bau von zwei Raumfahrzeugen zu finanzieren, einem Landefahrzeug und einem Satelliten. Sie sollen 2018 zum Mars fliegen.
Damit das Peer-to-Peer-Netzwerk von Bitcoin auch im Falle einer irdischen DDoS-Attacke nicht unterbrochen wird, will der Bitcoin-Entwickler Jeff Garzik ein Satellitennetz aufspannen.
Schnellere Internetverbindungen auf See durch den neuen Dienst Global Xpress verspricht Inmarsat. Der erste Satellit dafür ist gestartet. Der Dienst soll in einem Jahr zur Verfügung stehen.
Die Darpa hat ein Teleskop für Satelliten entwickelt, das als Linsen dünne Plastikmembranen hat. Ein solches Teleskop könnte viel größer als ein herkömmliches mit Glaslinsen sein und dabei trotzdem leichter.
Ein Eutelsat-Partner bietet in Rheinland-Pfalz Satelliteninternet mit 30 MBit/s an. Für die Haushalte ist IP-TV in Standardauflösung kostenfrei enthalten und wird nicht auf das Datenvolumen angerechnet. Später ist auch eine Lösung in Richtung HD möglich.
Die Trägerrakete Falcon 9 des US-Raumfahrtunternehmens SpaceX ist gestartet. Die Rakete konnte ihre Nutzlast wie geplant aussetzen. Zuvor war der Start zweimal abgebrochen worden.
Schweizer Forscher haben eine Kombination aus Antenne und Solarzelle entwickelt. Mit solchen kompakten Modulen könnten künftig Satelliten ausgestattet werden.
Kein schöner Feiertag für SpaceX und Elon Musk: Die Rakete des US-Raumfahrtunternehmens konnte nicht abheben. Der Start wurde zweimal abgebrochen - einmal sogar nach Ende des Countdowns.
Mit Nanooq wird in Kürze eine Spezialversion von Firefox OS für Tablets offiziell vorgestellt. Net Mobile hat Golem.de Nanooq vorab gezeigt und erklärt, welche Vorzüge Mozillas Firefox OS etwa gegenüber Googles Android hat.
Welche Unterschiede fallen auf, wenn man Xbox One und Playstation 4 direkt nebeneinander benutzt? Golem.de vergleicht die Maße, die Technik, die Peripherie, die Lade- sowie Bootzeiten, die Leistungsaufnahme und die Lautstärke beider Konsolen.
Rakete statt Truthahn: Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX will am heutigen Abend eine Rakete starten, die einen Satelliten in den Orbit bringen soll. Der Start war für Montag geplant.
Die Dritten Programme von HR, MDR und RBB kommen ab dem 5. Dezember 2013 hochauflösend. Einsfestival wechselt den Transponder, und die Sendefrequenz ändert sich.
Ice Cube ist ein Kubikkilometer großer Detektor in der Antarktis, der nach Elementarteilchen aus den Tiefen des Weltalls Ausschau halten soll. Er habe 28 dieser Teilchen erfasst, berichten nun Forscher.
Google hat die Hauptstadt Ugandas mit einem 100-Kilometer-Glasfasernetzwerk ausgestattet. Weitere Millionenstädte in Entwicklungsländern könnten über Project Link angeschlossen werden.
Wenn es keine Einigung im Streit um die Einspeisegebühren gibt, wollen drei Kabelnetzbetreiber das Signal des ZDF nicht mehr ausliefern. Einer davon ist Kabel Deutschland.
Der Ekocenter ist ein winziger Supermarkt in Containergröße, der für Entwicklungsländer gedacht ist. Neben Essen und gereinigtem Wasser kann er auch Coca-Cola-Produkte und WLAN anbieten. Die Internetverbindung wird über Satellit hergestellt, die Stromversorgung wird mit Solarzellen gewährleistet.
Der Weltraum, unendliche Weiten - und kein Baumarkt, kein Haus, kein Raumschiff in Sicht. Ein einziges Gerät wird künftig in der Raumfahrt unentbehrlich sein, denn es soll all diese Probleme lösen: der 3D-Drucker.
Uhren, die als Atomuhren angeboten werden, sind normalerweise Funkuhren, die ihr Signal von einer Atomuhr bekommen. Nicht so die Cesium 133: Sie ist eine echte Atomuhr - und soll im kommenden Jahr in Kleinserie auf den Markt kommen.