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Pornodarstellerin Tera Patrick bei der Verleihung der Adult Movie Awards im  Mandalay Bay Events Center in Las Vegas im Jahr 2008
Pornodarstellerin Tera Patrick bei der Verleihung der Adult Movie Awards im Mandalay Bay Events Center in Las Vegas im Jahr 2008 (Bild: Steve Marcus / Reuters)

US-Markt

Weniger Porno-Abrufe bei Kabel und Satellit

Pornodarstellerin Tera Patrick bei der Verleihung der Adult Movie Awards im  Mandalay Bay Events Center in Las Vegas im Jahr 2008
Pornodarstellerin Tera Patrick bei der Verleihung der Adult Movie Awards im Mandalay Bay Events Center in Las Vegas im Jahr 2008 (Bild: Steve Marcus / Reuters)

Die kostenlose Verfügbarkeit von Pornografie auf unzähligen Videoplattformen drückt die Umsätze der Kabel- und Satellitenfernsehbetreiber. Der extrem profitable Markt mit relativ billig produzierten Filmen schrumpft.

Kabel- und Satellitenfernsehbetreiber verzeichnen Einbußen bei Pornografie. Insgesamt müssen die Anbieter in dem Bereich in den USA einen Umsatzrückgang auf 899 Millionen US-Dollar hinnehmen. Im Jahr 2008 betrug der Umsatz mit Pornos noch 1 Milliarde US-Dollar, so das Marktforschungsunternehmen SNL Kagan laut einem Bericht des Wall Street Journals. Das Wachstum werde in diesem Jahr stagnieren, erklären die Marktforscher. Genauere Angaben gibt es nicht, weil die Unternehmen keine Zahlen zu Pornografie veröffentlichen.

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Besonders für Kabelnetzbetreiber bringt der Abruf von relativ leicht austauschbaren, teilweise billig produzierten Pornofilmen besonders hohe Gewinnspannen von rund 90 Prozent. "Es ist ein relevantes Geschäft, einfach wegen der hohen Rentabilität", sagte Craig Moffett, Kabel- und Satelliten-Analyst bei Sanford C. Bernstein. Time Warner Cable berechnet den Abruf von Pornos mit 9,98 US-Dollar. Aufwendig produzierte Hollywoodfilme kosten dagegen 4,99 US-Dollar.

Der Satelliten-TV-Betreiber DirecTV machte in der vergangenen Woche die "niedrige Nachfrage im Bereich Adult-Content" für einen Umsatzrückgang im zweiten Quartal 2011 verantwortlich. Time Warner Cable erklärte, dass ein Drittel des Rückgangs um 14 Millionen US-Dollar im Adult-Bereich auf geringere Nachfrage bei Pornofilmen zurückzuführen sei.

Diese Entwicklung hält seit Jahren an: "Es gibt seit einiger Zeit einen relativ stetigen Trend, nach dem Inhalte für Erwachsene rückläufig sind, weil es dieses Material kostenlos im Internet gibt", sagte Glenn Britt, Chef von Time Warner Cable.


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mimimi 03. Nov 2011

Warum haben sie denn eine Maske auf? - Na dann blas mir doch einen! http://www.youtube...

Keridalspidialose 10. Aug 2011

Du willst mir nicht wirklich erzählen dass du hochwertig prodzierte Pornos bezahlen würdest.

textpunktstrich 09. Aug 2011

Hauptsächlich sehr dreistes "sampling" (wenn man es noch so nennen kann) und dann...

dumdideidum 09. Aug 2011

....wenn batterien also Vergleichsgrundsatz nimmt ist es wohl eine Herausstufung...schlie...

Anonymer Nutzer 08. Aug 2011

...damit auch kein Copyright und damit kein Anspruch auf Bezahlung. So einfach ist das.



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