Navigation

DLR und Telekom übernehmen Galileo-Kontrolle

Das deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR), die Deutsche Telekom und Telespazio aus Italien übernehmen die Kontrolle für das geplante Satellitennavigationssystem Galileo.

Artikel veröffentlicht am ,

Ein entsprechender Vertrag soll am Montagabend mit der Europäischen Kommission und der Weltraumagentur ESA in Brüssel unterzeichnet werden. Das bestätigte ein Sprecher des DLR dem Handelsblatt. Die Verhandlungen haben über zwei Jahre gedauert.

Stellenmarkt
  1. Fachinformatiker oder Wirtschaftsinformatiker (m/w/d)
    Hochschule für Fernsehen und Film München, München
  2. SAP S / 4HANA Manufacturing Berater (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, Raum München
Detailsuche

Der Vertrag über 194 Millionen Euro umfasst den Betrieb von zwei Kontrollzentren in Rom und Oberpfaffenhofen bei München und ist zunächst bis 2016 begrenzt. Die Partner gehen aber davon aus, Galileo auch danach betreiben zu können.

Galileo soll als Ergänzung und Konkurrenz zum amerikanischen GPS-System eine metergenaue Positionsbestimmung ermöglichen. Der Aufbau wurde mehrfach verschoben, die Kosten mussten deutlich nach oben korrigiert werden. Die ESA will im kommenden Jahr mit dem Start der insgesamt 30 Satelliten beginnen, ab 2014 sollen erste Basisdienste zu empfangen sein. [Quelle: Handelsblatt]

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Microsoft
So schalten wir den TPM-Zwang in Windows 11 ab

Windows 11 kann auf vielen Geräten ohne TPM 2.0 und Secureboot nicht installiert werden. Wir zeigen eine Möglichkeit, wie das doch klappt.
Von Oliver Nickel

Microsoft: So schalten wir den TPM-Zwang in Windows 11 ab
Artikel
  1. Connect-App: CDU zeigt offenbar Hackerin nach Melden von Lücken an
    Connect-App  
    CDU zeigt offenbar Hackerin nach Melden von Lücken an

    Nach dem Auffinden einer Lücke in einer CDU-App zeigt die Partei nun die Finderin an. Der CCC will deshalb keine Lücken mehr an die CDU melden.

  2. HP-X-Serie: HPs überbreiter 34-Zoll-Monitor verwendet IPS mit 165 Hz
    HP-X-Serie
    HPs überbreiter 34-Zoll-Monitor verwendet IPS mit 165 Hz

    Neben dem 21:9-Monitor X34 stellt HP viele weitere Monitore in 27 bis 32 Zoll vor. Die Preise sind allesamt eher niedrig.

  3. Nachhaltigkeit: Amazon will Retouren-Weiterverkauf ermöglichen
    Nachhaltigkeit
    Amazon will Retouren-Weiterverkauf ermöglichen

    Amazon will die Vernichtung zurückgeschickter Produkte reduzieren. Selbst wenn diese von Händlern stammen, sollen sie weiterverkauft werden können.

der_heinz 25. Okt 2010

Die haben dafür halt andere Sachen bekommen.

h phcphhp 25. Okt 2010

Broadcast-informationen wie die EU-verkehrsdaten-Baken an den straßen und galileo sind...

IceRa 25. Okt 2010

Galileo wurde ja eh seinerzeit derart kastriert und obsolet gemacht worden(den Ami...



Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Speicherwoche bei Saturn Samsung • Robas Lund DX Racer Gaming-Stuhl 153,11€ • HyperX Cloud II Gaming-Headset 59€ • Bosch Professional Werkzeuge und Messtechnik • Samsung Galaxy Vorbesteller-Aktion • Speicherwoche bei Media Markt • 60 Jahre Saturn-Aktion [Werbung]
    •  /