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SES Astra

Satelliteninternet mit 10 MBit/s kommt 2012

SES Astra hat den genauen Starttermin für seinen Satelliteninternetdienst Astra2Connect mit 10 MBit/s bekanntgegeben. Ein Vermarkter bietet einen 10-MBit/s-Zugang per Satellit für 50 Euro im Monat an.

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Astra 1N, auf derselben Plattform gebaut wie die neue 2er-Serie
Astra 1N, auf derselben Plattform gebaut wie die neue 2er-Serie (Bild: Astrium)

SES Astra will Internet per Satellit mit einer Datenübertragungsrate von 10 MBit/s ab September 2012 anbieten. Das gab der Luxemburger Satellitenbetreiber am 24. Mai 2011 bekannt.

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"Ab Juni 2011 wird SES Astra eine höhere Downloadgeschwindigkeit von bis zu 6 MBit/s im Rahmen seines bestehenden Ku-Band-Angebots bereitstellen. Im September 2012 wird SES Astra weitere Ka-Band-Kapazität auf 28,2 Grad Ost einführen, die Downloadgeschwindigkeiten von 10 MBit/s und mehr unterstützen. Die Astra2Connect Ka-Band-Kapazität wird auf SES Astras Satelliten 2E, 2F und 2G verfügbar sein, deren Start zwischen 2012 und 2014 vorgesehen ist."

Unternehmenssprecher Markus Payer sagte Golem.de: "Bis 2014 werden die neuen 2er Satelliten im Orbit sein, aber die 10 MBit/s kommen schon 2012." Der Zwei-Wege-Internetzugang Astra2Connect werde über 27 Vertriebspartner an Endkunden und Unternehmen in circa 50 Ländern in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika vertrieben.

Ein Sprecher des Konkurrenten Eutelsat sagte Golem.de im April 2010, dass der Konzern seinen Satelliten für die Internetversorgung Ende Dezember 2010 gestartet habe. Danach wurde das Gateway in Berlin in Betrieb genommen. Für den 31. Mai 2011 sei der Operation Service Day geplant, um den Dienst in ganz Europa zu starten. Bis zu 10 MBit/s seien dann im Downstream und bis zu 4 MBit/s im Upstream per Satellit für jeden Nutzer verfügbar.

Das Vertriebsunternehmen Filiago aus Bad Segeberg will einen 10-MBit/s-Zugang als Flatrate inklusive Hardware für monatlich 49,95 Euro anbieten. Gedrosselt werde, nachdem der Kunde monatlich deutlich mehr als 10 GByte verbraucht habe, sagte ein Sprecher. Die technischen Voraussetzungen seien lediglich freie Sicht auf den Satelliten und eine Stromversorgung für das Modem. Filiago kauft Bandbreiten bei dem britischen Unternehmen Avanti Communications Group, das auf den Satelliten HYLAS 1 setzt.



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Bigfoo29 26. Mai 2011

Das "Dumme" ist: Die müssen erst die Dörfer abdecken (ab ner gewissen Größe), die weiße...

Freitagsschreib... 25. Mai 2011

Zeig mir den Anbieter, der Dir irgendeine - egal welche - Geschwindigkeit garantiert...

Freitagsschreib... 25. Mai 2011

Es soll User geben, habe ich mir sagen lassen, die brauchen diese Datenmengen gar nicht...

mars96 24. Mai 2011

siehe Titelzeile


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