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Motorolas UMTS-Smartphone A1000 kommt im März 2005

Symbian-Smartphone mit Touchscreen und 1,2-Megapixel-Kamera. Im März 2005 soll das UMTS-Smartphone A1000 von Motorola in Deutschland in den Handel kommen, das bereits vor einem Jahr auf dem 3GSM World Congress im französischen Cannes vorgestellt wurde. Allerdings lagen damals noch nicht alle technischen Daten vor, so dass diese zusammen mit einer Preisangabe endlich von Motorola nachgereicht wurden. Die ursprüngliche Planung sah vor, dass das A1000 im vierten Quartal 2004 erhältlich sein sollte.

Jybe-Freeware: Schluss mit dem Alleine-Surfen

Browser-Plug-In erlaubt das gemeinsame Surfen im Internet mit anderen. Ein kostenloses Browser-Plug-In namens Jybe will dem Alleine-Surfen im Internet ein Ende bereiten und erlaubt das gemeinsame Besuchen von Webseiten mit anderen Nutzern, ganz gleich, wo diese sich aufhalten. Sind mehrere Nutzer über Jybe miteinander verbunden, sehen die Teilnehmer immer die gleiche Webseite. Über ein integriertes Chat-System kann man bequem miteinander kommunizieren.

BlackBerry-Unterstützung für T-Mobiles MDA III ist da

BlackBerry E-Mail-Push-Service sinkt im Preis; Inklusivvolumen steigt. Ab sofort bietet T-Mobile eine BlackBerry-Funktion für das Windows-Mobile-Smartphone MDA III an, um so unterwegs mit dem Gerät ständig über neue E-Mails auf dem Laufenden gehalten zu werden. Zugleich wird T-Mobile zum 1. Februar 2005 den Nutzungspreis für seinen BlackBerry E-Mail-Push-Service senken und hebt das darin enthaltene Inklusivvolumen an.
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Vodafones WindowsCE-Smartphone VPA III endlich erhältlich

Quad-Band-Smartphone Vodafone Personal Assistant III mit ausziehbarer Tastatur. Eigentlich sollte das WindowsCE-Smartphone Vodafone Personal Assistant III (VPA III) bereits seit Herbst 2004 zu haben sein, kommt allerdings mit einer gehörigen Verspätung erst jetzt auf den Markt. Die Basis des VPA III ist das gleiche WindowsCE-Smartphone, das auch andere deutsche Mobilfunkanbieter im Sortiment haben, das aber bei jedem Anbieter einen anderen Namen trägt: T-Mobile nennt es MDA III, bei O2 heißt es xda III und E-Plus bezeichnet es als PDA III.

Kostenloses Desktop-Suchwerkzeug von Yahoo

Offizieller Beta-Test von Yahoo Desktop Search. Wie erwartet stellt jetzt auch Yahoo eine Desktop-Suchmaschine für die Windows-Plattform kostenlos zum Download bereit. Derzeit befindet sich die Windows-Software noch im Beta-Test, die auf dem kostenpflichtigen Suchwerkzeug X1 beruht. Im Vergleich zu X1 unterstützt die Yahoo-Software weniger E-Mail-Applikationen bei der Suche.

CES: Logitech - Cordless Presenter mit integriertem Timer

Vibrationsalarm warnt bei Ablauf der geplanten Präsentationszeit. Zur CES 2005 kündigte Logitech in den USA den Logitech Cordless Presenter an. Die Fernbedienung für Präsentationen wurde mit einem programmierbaren Timer ausgestattet, der darüber informiert, ob man mit der eigenen Präsentation noch im Zeitplan liegt.

T-Mobile: BlackBerry auch für Windows-Mobile

MDA III und SDA nun auch ohne eingebaute Kamera erhältlich. T-Mobile bietet den E-Mail-Push-Service BlackBerry nun auch für Mobilfunkgeräte auf Basis von Microsofts Windows-Mobile-Plattform an. So kann der Dienst von Research In Motion (RIM ) beispielsweise auch mit dem MDA II von T-Mobile genutzt werden. Speziell für Firmenkunden nimmt T-Mobil zudem den MDA III und den SDA sowie auch Varianten ohne eingebaute Kamera ins Angebot.

Google: Sicherheitslücke in Desktop-Suche behoben

Google Desktop Search deckt allerdings Sicherheitsprobleme anderer Software auf. Laut eines Artikels der New York Times hat Google bekannt gegeben, dass eine von der Rice University entdeckte Sicherheitslücke in der seit Oktober 2004 erhältlichen "Google Desktop Search" geschlossen wurde. Die kostenlose Windows-Software erlaubte es Dritten bis vor kurzem, über das Internet unentdeckt die Inhalte fremder PCs zu durchsuchen.
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Panasonic bringt Symbian-Smartphone auf den Markt

X701 exklusiv bei Vodafone. Panasonic bringt mit dem X700 sein erstes Smartphone in Form eines Aufklapp-Handys auf den Markt. Das Gerät war zwar schon im Februar 2004 vorgestellt worden, wird unter der Bezeichnung X701 aber jetzt bei Vodafone erscheinen. Das Gerät beinhaltet eine Digitalkamera mit Videofunktion, einen MiniSD-Wechselspeicher, Symbian OS 7.0 mit Series 60 Platform 2.0, Bluetooth und arbeitet als Tri-Band-Handy auf 900, 1.800 und 1.900 MHz.
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Opera: Browser-Krieg entscheidet sich auf dem Handy (Teil 2)

Opera-CEO: Bald wird es mehr Mobiltelefone als PCs mit Browsern geben. Handys und andere mobile Endgeräte kommen schon heute nicht mehr ohne Browser auf den Markt. Noch beschränken sich diese oft auf WAP, aber auch vollständige Web-Browser, allen voran Opera, sind immer häufiger zu finden. Schon bald werden mehr Handys mit einem Web-Browser ausgerüstet sein als Desktop-PCs und Microsofts Marktanteil in die Knie gehen, meint zumindest Opera-CEO Jon S. von Tetzchner im Gespräch mit Golem.de. Er gibt außerdem einen Ausblick auf neue Web-Standards und erläutert die Schwierigkeiten, die eine Missachtung der Web-Standards für die Allgemeinheit nach sich zieht.
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Erstes Nokia-Smartphone mit Touchscreen vorgestellt

Symbian-Smartphone mit 90 MByte Speicher und Speicherkartensteckplatz. Mit dem 7710 stellt Nokia sein erstes Mobiltelefon mit einem Querformat-Touchscreen vor, in dem komplett auf eine Handy-Klaviatur verzichtet wurde und das nur per Stift sowie einigen Tasten gesteuert wird. Das Symbian-Smartphone besitzt die obligatorische Digitalkamera, Bluetooth, einen MP3-Player sowie 90 MByte integrierten Speicher, der über MultiMediaCards (MMC) per entsprechenden Steckplatz erweitert werden kann.

Auch E-Plus setzt nun auf BlackBerry (Update)

BlackBerry 7730 zusammen mit BlackBerry Enterprise Server erhältlich. Als letzter der vier großen Mobilfunknetzbetreiber in Deutschland nimmt nun auch E-Plus den BlackBerry-Dienst in sein Sortiment auf und bietet den BlackBerry 7730 in der Enterprise-Version für Firmenkunden an. Darüber lassen sich dann E-Mails, Termine, Notizen oder Adressen drahtlos mit dem Firmennetzwerk abgleichen.
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Treo 650 mit Bluetooth und hochauflösendem Display

Quad-Band-Smartphone mit PalmOS 5.4, austauschbarem Akku und VGA-Digitalkamera. Nach wochenlangen Gerüchten hat palmOne - wie erwartet - mit dem PalmOS-Smartphone Treo 650 ein weiteres Treo-Mitglied vorgestellt. In einem leicht modifzierten Treo-600-Gehäuse integrierte palmOne endlich Bluetooth, um etwa entsprechende Headsets oder Kfz-Freisprecheinrichtungen verwenden zu können, und spendierte dem Neuling ein hochauflösendes Display. Die fehlende Bluetooth-Funktion und die niedrigere Displayauflösung waren bei der Vorstellung des Treo 600 die Hauptkritikpunkte an dem Gerät.

Toshiba S80 - DLP-Projektor nicht nur fürs Heimkino

Projekt mit 2.000 ANSI-Lumen und einem Kontrastverhältnis von 2000:1. Toshiba will mit seinem neuen DLP-Projektor S80 eine Brücke zwischen Heimkino- und Geschäftspräsentationen schlagen. Das Gerät bietet eine SVGA-Auflösung (800 x 600 Pixel) und erreicht ein Kontrastverhältnis von 2.000:1 bei einer Lichtstärke von 2.000 ANSI-Lumen.

Präsentations-Software Pocket Slides 2.0 für WindowsCE

Pocket Slides 2.0 erlaubt die Bearbeitung von Präsentationen. Mit der Software Pocket Slides 2.0 von Conduit lassen sich Präsentationen auf einem WindowsCE-Gerät erstellen, bearbeiten und natürlich wiedergeben. Über eine Windows-Konvertierungs-Software werden PowerPoint-Präsentationen auf den mobilen Begleiter gebracht. Mit der neuen Version unterstützt Pocket Slides neue Fernsteuerungsmöglichkeiten sowie Sound-Einbindung.
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Nokia 6260 mit schwenkbarem Klapp-Display erhältlich

Symbian-Smartphone Nokia 6260 mit VGA-Kamera, Bluetooth und MMC-Steckplatz. Wie Nokia mitteilt, ist das Symbian-Smartphone 6260 ab sofort im deutschen Handel erhältlich. Das Nokia 6260 besitzt als erstes Handy der Finnen ein schwenkbares Klapp-Display und soll sich vor allem an Geschäftskunden richten. Das Mobiltelefon verfügt über eine VGA-Digitalkamera, einen VPN-Client, einen HTML-Browser, Bluetooth sowie einen Steckplatz für Speicherkarten vom Typ MMC (MultiMediaCard).

Freeware: Google weitet Suchaktivitäten auf den Desktop aus

Google Desktop Search durchsucht vor allem Daten von Microsoft-Applikationen. Google bietet ab sofort mit "Google Desktop Search" eine kostenlose Windows-Software für die Dateisuche auf dem Desktop an, womit sich entsprechende Vermutungen vom Mai 2004 bestätigen. Gefundene Ergebnisse stellt Google ähnlich der Ansicht von Webseitenresultaten in einem Browser-Fenster dar, wobei vor allem Daten von Microsoft-Produkten durchstöbert werden. Viele Applikationen anderer Hersteller bleiben unberücksichtigt, so dass das Werkzeug dann nutzlos ist.

Suchwerkzeug Filehand Search nun kostenlos

Filehand Search 2.0 will Suche in Dokumenten beschleunigen. Das bislang kostenpflichtige Windows-Suchwerkzeug Filehand Search wird ab sofort in der Version 2.0 als Freeware ohne Funktionseinschränkungen angeboten. Mit Filehand Search sollen sich Daten auf Windows-PC schneller und komfortabler finden lassen, indem die Suchergebnisse sinnvoller aufbereitet werden.

Works 8 - endlich kommt die deutsche Version

Neue Version der WorksSuite angekündigt. Mitte Oktober 2004 bringt Microsoft zwei Monate nach dem US-Start das Windows-Programmpaket Works 8 auch auf den deutschen Markt. Ein neuer Taskstarter soll den bequemeren Aufruf von häufig benutzten Applikationen übernehmen, um das Adressbuch sowie den Kalender leichter zu öffnen, als es bisher der Fall war. Neben Works 8 erscheint mit der Works Suite 2005 zudem eine erweiterte Variante mit zusätzlichen Software-Beigaben.

WindowsCE-Smartphone MDA III: Bei E-Plus heißt er PDA III

E-Plus nimmt den MDA III als als vierter Anbieter ins Sortiment. Eine große Faszination scheint das WindowsCE-Smartphone QTEK 9090 von HTC auf die deutschen Mobilfunknetzbetreiber auszuüben, denn nun bietet auch E-Plus als letzter der vier Netzbetreiber das Gerät als PDA III an. Gezielte Konfusion verursachen die Anbieter, indem diese dem immer gleichen WindowsCE-Smartphone jeweils andere Namen verpassen: Bei T-Mobile heißt es MDA III, O2 nennt es xda III und Vodafone entschied sich für VPA III, während E-Plus ihn als PDA III bezeichnet.
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Tungsten T5 mit 256 MByte als externes Laufwerk verwendbar

Tungsten T5 mit Bluetooth, SD-Card-Steckplatz und neuem Anschluss. Zwei Tage früher als vermutet, stellte palmOne mit dem T5 einen neuen PalmOS-PDA aus der Tungsten-Reihe vor. Erstmals werden mit dem Tungsten T5 in einem PDA ausschließlich nicht flüchtige Speicherbausteine verbaut, so dass ein leerer Akku keinen Datenverlust mehr nach sich zieht. Ein Speicherbereich von 160 MByte kann direkt per USB-Anschluss als externes Laufwerk verwendet werden - wozu palmOne einen neuen Geräteanschluss kreierte.

Siemens: Heim-Telefon mit VoIP und Instant Messaging

Mobilteil wird zum Zentrum der PC-Fernsteuerung und -Signalisierung. Mit dem Gigaset M34USB erweitert Siemens die Funktionalität seiner Gigaset-Haustelefone. Der USB-Adapter verknüpft das Telefon mit dem PC, wodurch VoIP und verschiedene Möglichkeiten zur PC-Fernsteuerung auf den schnurlosen Handteilen Einzug halten.
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Nokia 6670 - Business-Handy mit Megapixel-Kamera

Erstes Smartphone der Series 60 mit integriertem Viren-Scanner. Nokia hat mit dem 6670 ein weiteres Business-Handy mit integrierter Digitalkamera ins Angebot aufgenommen. Die Megapixel-Kamera mit ihrer Auflösung von 1.152 x 864 Bildpunkten werden die meisten Kunden im Geschäftsalltag allerdings weniger benötigen.
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SDA music: T-Mobiles SDA-Handy mit Multimedia-Tasten

Tri-Band-Handy SDA music mit mini-SD-Card-Slot, Digitalkamera und Bluetooth. Mit dem SDA music plant T-Mobile eine leicht modifizierte Variante des kürzlich vorgestellten SDA-Handys, das mit Wiedergabetasten für das bequeme Abspielen von Audio- und Videoinhalten ausgestattet ist. Dazu wurde das Gehäuse etwas verändert, während die übrigen Leistungsdaten exakt dem SDA entsprechen.
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Überarbeitetes WindowsCE-Smartphone mit Tastatur auch bei O2

Quad-Band-Smartphone Xda III mit Bluetooth, WLAN und ausziehbarer Mini-Tastatur. Nach T-Mobile und Vodafone kündigte nun auch O2 eine überarbeitete Version des WindowsCE-Smartphones an, das je nach Anbieter MDA, VPA oder eben bei O2 Xda heißt. Während T-Mobile den MDA III bereits im September 2004 auf den Markt bringt, kommt der Xda III allerdings erst Ende des Jahres.

SPSS 13.0 verspricht bessere Datenpräsentation

Neue SPSS-Version mit einigen zusätzlichen Modulen erschienen. SPSS bietet seine gleichnamige Software für statistische Analysen jetzt in der Version 13.0 an, die mit neuen Funktionen für Reporting, Identifikation von Gruppen, Datenmanagement und voraussagenden Analysen für Umfragen ausgestattet ist.
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Abgespeckte MDA-Ausführung von T-Mobile angekündigt (Update)

Tri-Band-Smartphone mit 1,3-Megapixel-Digitalkamera. Parallel mit der Preisbekanntgabe des MDA III kündigte T-Mobile eine abgespeckte MDA-Variante unter dem Titel MDA compact an. Das WindowsCE-Smartphone verzichtet im Unterschied zum MDA III auf Tastatur sowie WLAN und bietet einen geringeren Speicherausbau sowie einen etwas langsameren Prozessor. Im Gegenzug erhielt der MDA compact eine Digitalkamera mit einer Auflösung von 1,3 Megapixeln.
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T-Mobile nennt Preis zum WindowsCE-Smartphone MDA III

Quad-Band-Smartphone MDA III mit Bluetooth, WLAN und ausziehbarer Mini-Tastatur. Wie angekündigt, bringt T-Mobile das WindowsCE-Smartphone MDA III im September 2004 auf den Markt und nannte endlich auch einen Preis für das Gerät. Die neue Ausführung des MDA erhielt im Unterschied zu seinem Vorgänger, dem MDA II, nun Quad-Band-Technik, eine WLAN-Funktion sowie eine ausziehbare Mini-Tastatur für die bequeme Eingabe längerer Texte.
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WindowsCE-Smartphone MDA III: Bei Vodafone heißt es VPA III

Quad-Band-Smartphone Vodafone Personal Assistant III mit ausziehbarer Tastatur. Mit dem Vodafone Personal Assistant III (VPA III) kündigt auch Vodafone nach T-Mobile eine neue Version des WindowsCE-Smartphones an, das je nach Hersteller MDA (T-Mobile), xda (O2) oder eben VPA (Vodafone) genannt wird. Mit dem VPA III wird auch die allgemein verwendete Zählung übernommen - der Vorgänger VPA verzichtete noch auf die IIer-Bezeichnung, auch wenn er dem xda II von O2 respektive dem MDA II von T-Mobile entsprach.
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T-Mobile: SDA-Handy mit Microsofts Smartphone-Betriebssystem

Tri-Band-Handy SDA mit Digitalkamera, Bluetooth und Speicherkartensteckplatz. Bereits Ende September 2004 will T-Mobile mit dem SDA in Deutschland ein auf Microsofts Smartphone-Betriebssystem basierendes Handy auf den Markt bringen. Das Gerät bietet Bluetooth, eine VGA-Kamera und einen Steckplatz für mini-SD-Cards, um den integrierten Speicher zu erweitern.

Macromedia-Web-Konferenzen mit nutzungsabhängiger Abrechnung

Kommunikationslösung eingebunden in Macromedia Breeze. Die Kommunikations- und E-Learning-Plattform Breeze von Macromedia, die auch Webconferencing-Tools beinhaltet, wird vom Hersteller nun in einer Variante mit nutzungsabhängiger Abrechnung angeboten. Die Macromedia-Breeze-Live-Konferenzschaltung soll 32 US-Cent pro Minute kosten, ohne weitere Kosten für Software, Hosting und Installationsgebühren.

Neue Version von SoftMaker Office zu haben

Grundpaket mit Textverarbeitung und Tabellenkalkulation. SoftMaker bietet ab sofort das Office-Paket SoftMaker Office 2004 für die Windows-Plattform in zwei Ausbaustufen an. Während die Grundversion aus Textverarbeitung und Tabellenkalkulation besteht, kommt in der Professional-Ausführung noch eine Datenbank-Applikation zum Einsatz.

Motorola entwickelt UMTS-Handy mit NTT DoCoMo

NTT DoCoMo arbeitet bei Geräteentwicklung erstmals mit Motorola zusammen. Das US-Unternehmen Motorola und das japanische Mobilfunkunternehmen NTT DoCoMo wollen gemeinsam ein UMTS-Handy entwickeln, das dann ab dem Frühjahr 2005 vermarktet werden soll. Das UMTS-Handy wird über GSM- und GPRS-Technik verfügen und soll sich vor allem an Unternehmenskunden richten.
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OpenOffice.org 2.0 erhält vollständige Datenbankfunktionen

Office-Suite mit neuem Dateiformat und beschleunigtem Programmstart. Der OpenOffice-Experte Thomas Krumbein hat eine Übersicht der neuen Funktionen in OpenOffice.org 2.0 aufgestellt, die einen kompakten Ausblick auf die kommende Version der Office-Suite gibt, die eine eigene Datenbankkomponente bringt. Neben Änderungen an der Oberfläche und Optimierungen in der Bedienung erhält OpenOffice.org 2.0 mit OASIS ein neues Dateiformat und soll eine bessere Kompatibilität mit Dateien von Microsofts Office-Paket bringen.

DocumentsToGo Premium mit direkter PowerPoint-Unterstützung

DocumentsToGo Premium 7 für PalmOS mit optimierter Bedienoberfläche. DataViz bietet ab sofort eine neue Version der Premium-Ausführung von DocumentsToGo an, um nun auch PowerPoint-Dateien ohne vorherige Konvertierung auf einem PalmOS-Gerät ansehen und bearbeiten zu können. Zusätzlich dazu lassen sich weiterhin Word- und Excel-Dateien ohne vorherige Konvertierung lesen und editieren.

Works 8 bringt verbesserte Kalenderfunktionen

Zeitgesteuerte Backup-Funktion in Works 8 integriert. Mit dem Programmpaket Works 8 für die Windows-Plattform will Microsoft vor allem Privanwendern die Arbeit mit dem PC erleichtern. Dazu wurde der Kalender stark überarbeitet und ein Taskstarter für den bequemeren Aufruf von häufig benutzten Applikationen integriert. Darüber soll sich das Adressbuch sowie der Kalender bequemer öffnen lassen, als es bisher der Fall war.
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Test: PalmOS-Notebook Dana mit WLAN und langer Akkulaufzeit

Dana mit zwei SD-Card-Steckplätzen und WLAN nach 802.11b. Vielen ist großes Unverständnis beim Anblick des PalmOS-Geräts Dana ins Gesicht gemeißelt: Denn zunächst wird nicht ersichtlich, was man mit so einem Ungetüm von PDA anfangen soll - der Geräteklasse, die man gemeinhin mit dem Schlagwort PalmOS in Verbindung bringt. Die Klassifizierung PDA beschriebe Dana denn auch nur unzureichend, denn es ist vielmehr ein mit einer besonders langen Betriebszeit versehenes Notebook, das freilich von den Hardware-Leistungen an kein Windows- oder MacOS-Notebook heranreicht. Im Test konnte Dana ihre Vorzüge unter Beweis stellen - samt ihren Restriktionen.

Epson EMP-830 und EMP-835: Projektoren mit WLAN

Vielfältige Abspieloptionen durch PCMCIA-Slot und USB-Anschluss. Epson hat mit dem EMP-830 und dem EMP-835 zwei neue Projektoren vorgestellt, die auf LCD-Basis arbeiten und mit XGA-Auflösung (1.024 x 768 Pixel) daherkommen. Die Geräte sind vornehmlich zum Präsentieren und nicht fürs Heimkino konzipiert. Die Projektoren können dank entsprechender Schnittstelle in LAN-Netzwerke integriert und ohne Computer betrieben werden; der Epson EMP-835 fügt sich auch in schnurlose Netzwerke ein, und zwar gemäß IEEE802.11g-Standard.
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A780: Überarbeitetes Linux-Smartphone von Motorola

Quad-Band-Smartphone mit Bluetooth, Touchscreen und 1,3 Megapixel-Kamera. Mit dem A780 kündigt Motorola ein modifiziertes Linux-Smartphone im Klappgehäuse an, das ein Touchscreen im Innern aufweist und im zugeklappten Zustand die Bedienung per Handy-Tastatur erlaubt. Mit Bluetooth, EDGE-Unterstützung, Quad-Band-Technik, Digitalkamera, Web-Browser, E-Mail-Client und MP3-Player liefert das A780 die wesentlichen Funktionen, die man von einem aktuellen Smartphone erwartet.

Microsoft bringt Präsentationstool Producer 2003

Verknüpfung von Video, Sound und PowerPoint-Folien. Mit dem Microsoft Producer 2003 kann man Präsentationen erzeugen, die zusätzlich zu den altbekannten Folien auch Audio- und Videoobjekte synchronisiert ablaufen lassen und das ganze auch noch in Webbrowsern anzeigen. Der Microsoft Producer 2003 ist ein Add-In für PowerPoint 2003 und PowerPoint 2002.

Office-Erweiterung befreit Dokumente von versteckten Daten

Vertrauliche Inhalte aus Word-, Excel- oder PowerPoint-Daten entfernen. Microsoft bietet mit dem "Remove Hidden Data"-Add-in eine Erweiterung für Office XP und 2003 an, um versteckte Informationen aus Office-Dokumenten zu löschen. Somit lassen sich mögliche, vertrauliche Daten vor einer Weitergabe von Office-Dokumenten bequem entfernen.

Blinkx will die Suche am Computer revolutionieren

Beta-Test einer neuen Such-Software gestartet. Das US-Unternehmen Blinkx will mit einer gleichnamigen Software die Suche nach Informationen am Computer verbessern, indem von einem Programm aus in ausgewählten Applikationen, Webseiten sowie News-Artikeln gesucht werden kann. Derzeit befindet sich die Software noch im Beta-Test und verarbeitet nur englischsprachige Internet-Inhalte.

Vaio-Notebooks mit 13,3-Zoll-Breitbild-Displays von Sony

S-Serie mit anspruchsvoller Ausstattung. Sony bringt mit der S-Serie neue leichte Notebooks auf den Markt, die allesamt mit kleinen Breitbildschirmen mit einer Diagonale von 13,3 Zoll (1.280 x 800 Pixel) ausgestattet sind. Dazu kommen Intel-Pentium-M-735-Prozessoren mit Taktraten zwischen 1,7 und 1,5 GHz.
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Symbian-Smartphone 6260 mit schwenkbarem Klapp-Display

Tri-Band-Smartphone Nokia 6260 mit VGA-Kamera, Bluetooth und MMC-Steckplatz. Mit dem 6260 plant Nokia - nach ersten Gehversuchen im Bereich von klappbaren Mobiltelefonen - nun ein Symbian-Smartphone, das über ein schwenkbares Klapp-Display verfügt. Das für Geschäftskunden gedachte Gerät besitzt eine integrierte Digitalkamera in VGA-Auflösung, einen VPN-Client, einen HTML-Browser, Bluetooth sowie einen Steckplatz für Speicherkarten vom Typ MMC (MultiMediaCard).
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Sony: Subnotebook mit DVD-Brenner auch für Deutschland

Vaio TR5MP mit Kamera, WLAN und ULV Pentium M. Sony bietet mit dem Vaio TR5MP in Kürze auch in Deutschland ein Subnotebook mit integriertem DVD-Brenner und Breitbild-Display an. Das mit Intels Centrino-Technik ausgestattete Gerät misst 270,4 x 36,5 x 188,4 mm und bringt gerade einmal 1,4 kg auf die Waage.
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Wacom PenPartner - Stift-Steuerung für Notebooks

Stift-Tablett zum Navigieren, Zeichnen und für handschriftliche Notizen. Der Grafiktablett-Hersteller Wacom will mit seinem Stift-Tablett "PenPartner" eine Ergänzung zu den integrierten Eingabegeräten in Notebooks bieten. Nicht nur das Navigieren soll damit einfacher werden als mit dem üblichen Mausersatz, sondern auch handschriftliche Notizen, Unterschriften und Zeichnungen erstellt werden können.

Corel bringt deutsches WordPerfect Office 12 im Juni

WordPerfect Office 12 kommt nur als Upgrade in den Einzelhandel. Im Juni 2004 will Corel die deutschsprachige Version von WordPerfect Office 12 auf den Markt bringen. Allerdings bringt Corel nur das Upgrade in den Einzelhandel, während es die Vollversion nur in Mehrfachlizenzen gibt. Die neue Version der Windows-Software soll die Kompatibilität mit Dokumenten aus Microsofts Office-Applikationen verbessern, um etwa Word-, Excel- und PowerPoint-Dokumente bequemer mit anderen Nutzern austauschen zu können.