Abo
  • Services:

Blinkx will die Suche am Computer revolutionieren

Beta-Test einer neuen Such-Software gestartet

Das US-Unternehmen Blinkx will mit einer gleichnamigen Software die Suche nach Informationen am Computer verbessern, indem von einem Programm aus in ausgewählten Applikationen, Webseiten sowie News-Artikeln gesucht werden kann. Derzeit befindet sich die Software noch im Beta-Test und verarbeitet nur englischsprachige Internet-Inhalte.

Artikel veröffentlicht am ,

Auf der Blinkx-Homepage heißt es zunächst hochtrabend, dass man mit der Software Blinkx beliebige Daten auf dem eigenen Computer finden kann, was sich schnell als maßlose Übertreibung entpuppt. Denn Blinkx berücksichtigt für die Suche nach lokalen Daten nur wenige ausgewählte Applikationen. Dazu gehören Outlook, Outlook Express, Word, Excel sowie PowerPoint und mit dem E-Mail-Client Eudora nur eine Software, die nicht aus Redmond stammt. Weitere Software für die lokale Suche wird nicht unterstützt und es liegen auch keine Pläne zur Erweiterung vor.

Stellenmarkt
  1. ADG Apotheken-Dienstleistungsgesellschaft mbH, Mannheim
  2. Robert Bosch GmbH, Eisenach

Zudem unterstützt Blinkx ausschließlich den Internet Explorer ab der Version 6; weder mit Mozilla noch mit Opera oder Firefox verträgt sich die Software derzeit. Zumindest eine Mozilla-Unterstützung soll noch folgen, was auch für eine MacOS-Version gilt, da Blinkx im Moment nur mit Windows 2000 oder XP läuft.

Blinkx
Blinkx

Nach der Installation von Blinkx nistet sich ein neues Icon im Tray-Bereich der Taskleiste ein, worüber die Programmoberfläche für die Eingabe von Suchanfragen aufgerufen wird. Darin erscheinen Suchergebnisse aus den oben genannten Applikationen, von englischsprachigen News-Quellen sowie englischsprachigen Webseiten. Blinkx versteht englischsprachige Anfragen auch dann, wenn diese als normaler Fragesatz eingegeben wurden und liefert bei ersten Tests recht gute Ergebnisse. Deutlich schlechter sieht es bei Suchanfragen aus, die gezielt das deutschsprachige Internet betreffen, da Blinkx im Moment ausschließlich das englischsprachige Internet berücksichtigt. Ob sich das bis Erscheinen der fertigen Software noch ändert, ist derzeit nicht bekannt.

Die Beta-Fassung von Blinkx für Windows 2000 und XP weist derzeit die Versionsnummer 0.3.70 auf. Der Hersteller bietet die Software in einem speziellen Beta-Programm zum Download an, wofür man sich vorher registrieren muss.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Assassin's Creed Origins PC für 29€)
  2. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  3. 1,49€

MoogleBean 06. Aug 2004

Als Ersatz für die XP-Suche benutze ich nen Tool "SERglobalbrain Personal Edition". Das...

minimax 23. Jun 2004

"Müsst heißen "Blinkx will die Suche für Microsoft Windows XP SP2 RC1 und Internet...

reticon 23. Jun 2004

So etwas gibt's tatsächlich .. habe den Programmnamen leider nicht greifbar, die Software...

Mortimer 23. Jun 2004

ICh hätte gerne mal eine Suchmaschine für meinen Pc... mal eine nicht so inkompetente wie...

faxe 23. Jun 2004

und wieder eine software die die welt wohl nicht braucht. venture kapital firmen müssen...


Folgen Sie uns
       


Youtube Music - angeschaut

Wir haben uns das neue Youtube Music angeschaut. Davon gibt es eine kostenlose Version mit Werbeeinblendungen und zwei Abomodelle. Youtube Music Premium ist quasi der Nachfolger von Googles Play Musik. Das Monatsabo für Youtube Music Premium kostet 9,99 Euro.

Youtube Music - angeschaut Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

    •  /