Blinkx will die Suche am Computer revolutionieren
Auf der Blinkx-Homepage heißt es zunächst hochtrabend, dass man mit der Software Blinkx beliebige Daten auf dem eigenen Computer finden kann, was sich schnell als maßlose Übertreibung entpuppt. Denn Blinkx berücksichtigt für die Suche nach lokalen Daten nur wenige ausgewählte Applikationen. Dazu gehören Outlook, Outlook Express, Word, Excel sowie PowerPoint und mit dem E-Mail-Client Eudora nur eine Software, die nicht aus Redmond stammt. Weitere Software für die lokale Suche wird nicht unterstützt und es liegen auch keine Pläne zur Erweiterung vor.
Zudem unterstützt Blinkx ausschließlich den Internet Explorer ab der Version 6; weder mit Mozilla noch mit Opera oder Firefox verträgt sich die Software derzeit. Zumindest eine Mozilla-Unterstützung soll noch folgen, was auch für eine MacOS-Version gilt, da Blinkx im Moment nur mit Windows 2000 oder XP läuft.
Die Beta-Fassung von Blinkx für Windows 2000 und XP weist derzeit die Versionsnummer 0.3.70 auf. Der Hersteller bietet die Software in einem speziellen Beta-Programm zum Download an, wofür man sich vorher registrieren muss.
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