• IT-Karriere:
  • Services:

Test: iWork & Co - arbeiten mit dem iPad

Unterwegs präsentieren mit Keynote für das iPad

Zehn Stunden Laufzeit bei 700 Gramm Gewicht: Damit ist das iPad ein potenzieller Kandidat, der auch für ernsthafte Arbeiten genutzt werden könnte. Golem.de hat sich iWork '09 und die integrierten Anwendungen für den Arbeitsalltag angeschaut.

Artikel veröffentlicht am ,
Test: iWork & Co - arbeiten mit dem iPad

Wer unterwegs arbeitet, will möglichst wenig Gerätschaften schleppen und so lange wie möglich unabhängig von einer Steckdose sein. Mit einer Laufzeit im produktiven Einsatz, die tatsächlich um die zehn Stunden erreicht, hat das iPad das, was die meisten Notebooks nicht haben: eine lange Laufzeit bei wenig Gewicht.

Damit ist es eigentlich der ideale Begleiter für unterwegs. Eine virtuelle Tastatur zum Schreiben auf dem Display hat es, es ist hell genug, um trotz spiegelnden Displays in sonnigen Umgebungen genutzt zu werden, und wer will, kann eine externe Tastatur anschließen. Mit Blick auf die technischen Eigenschaften hat das Gerät bisher nicht viele Mitbewerber.

  • Pages: Alte iWork-Dokumente mag das iPad nicht. Pages ist noch nicht lokalisiert worden, funktioniert aber mit deutscher Rechtschreibkontrolle des iPads.
  • Der Anwender erkennt das an der fehlenden Vorschau, das iPad versucht aber dennoch, solche Dokumente  zu importieren - erfolglos.
  • Export in drei Dateiformate
  • Keynote: Präsentationsnotizen und andere Eigenschaften werden beim Import entfernt. Das Dokument wurde in iWork '09 auf einem Mac gespeichert.
  • Viele 3D-beschleunigte Übergänge zwischen Folien
  • Import einer Office-Datei im pptx-Format: mehr Probleme, vor allem, wenn pixelgenau gearbeitet wurde
  • Keynote Presenter Display. Hier wurde ein externes Ausgabegerät angeschlossen.
  • An der Seite gibt es eine scrollbare Übersicht über alle Folien der Präsentation.
  • Folien 2, 3 und 4 sind gruppiert als Unterfolien der ersten Folie.
  • Kontextmenü
  • Zwei Folien, mit dem Finger festgehalten
  • Zusammengeklappt: Folien 2 bis 4 sind versteckt.
  • Kontextmenü bei Bildern
  • Übergänge auch für Elemente innerhalb einer Folie
  • Effekte ...
  • ... und Optionen bei den Übergängen
  • Folienübergänge werden 3D-beschleunigt.
  • Der Kalender ...
  • ... bietet eine übersichtliche
  • Darstellung von Einträgen.
  • Monatsübersicht
  • Die Listenansicht fehlt bei der Mac-Version von iCal.
  • Listenansicht
  • Listenansicht
  • Numbers: Auch hier gibt es kleinere Probleme beim Import einer Numbers-'09-Datei eines Macs.
  • Die Anzeige entspricht aber fast der Desktopvariante. Die Diagramme lassen sich optisch so nicht auf dem iPad erzeugen.
  • Dokumentenwerkzeuge
  • Einfügen von Tabellen ...
  • ... und Diagrammen ...
  • ... in verschiedenen Farben
  • Auch Formen lassen sich ...
  • ... in verschiedenen Farben einbinden.
  • Numbers greift auf die synchronisierten Fotos zu.
  • Manipulation der Größe und Positionieren des Bildes ist sehr einfach.
  • Eigenschaften des Bildes
  • Übersicht der bereits importierten Dokumente
  • Noch nicht importierte, aber auf dem iPad vorliegende Tabellen
  • Tabellen lassen sich löschen und duplizieren.
  • Ausfüllen von Tabellen. Je nach Typ der Zelle gibt es unterschiedliche Tastaturen.
  • Hier eine Nummerntastatur
  • Diagrammverbindungen zur Tabelle können per Doppelklick sichtbar gemacht ...
  • ... und modifiziert werden.
  • Manipulation der Tabellengröße
Pages: Alte iWork-Dokumente mag das iPad nicht. Pages ist noch nicht lokalisiert worden, funktioniert aber mit deutscher Rechtschreibkontrolle des iPads.

Die Konkurrenz

Bei der Windows-Konkurrenz gibt es nur wenige Geräte, die ähnlich leicht sind wie das iPad. Sonys Netbook Vaio X ist mit fast 800 Gramm nur 100 Gramm schwerer und bietet eine eigene, gute Tastatur. Doch mehr als 5 Stunden Arbeitszeit kann der Anwender hier nicht erwarten. Auch Toshibas Portégé R600 kann mit 1,1 kg noch als besonders leicht gelten, bietet maximal 9,5 Stunden Akkulaufzeit und hat sogar ein optisches Laufwerk.

Wer zudem die Funktionen eines Tablet-PC haben möchte, also das Gerät einfach in der Hand oder im Arm eingeklemmt nutzen möchte und mit dem Finger oder Stift auf dem Display arbeiten will, kommt kaum unter 1,5 kg weg. Meist bedarf es noch eines Zusatzakkus in Form eines Akkuslice. Dann ist der Anwender schon bei mehr als 2 Kilo, erreicht aber Laufzeiten, die mit dem iPad konkurrieren können. Nur wenige Industrie-Tablets, meist im Slate-Formfaktor wie das iPad, sind ähnlich leicht. Alles in allem ist es also schwer, ein Gerät zu finden, das leicht ist und zugleich eine lange Laufzeit bietet.

Stellenmarkt
  1. heroal - Johann Henkenjohann GmbH & Co. KG, Verl
  2. Hays AG, Selb

Doch wichtiger als diese technischen Fakten sind die Anwendungen, denn ein leichtes Gerät hat keinen Nutzen, wenn die Anwendungen darauf nicht angepasst sind. Apples iWork verspricht, eine Büroprogrammsammlung zu sein, die den Bedürfnissen eines Tablet-Nutzers gerecht wird. Damit unterscheidet sich iWork beispielsweise von Microsofts Office, das trotz des großen zeitlichen Vorsprungs nur halbherzig an Tablet-PCs angepasst wurde.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
iWork '09 fürs iPad - die Eigenarten von Pages, Numbers und Keynote 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)

leadubois7 03. Jul 2013

der Ipad ist für mich ein richtige Arbeitstool. In der Tat arbeite ich jeden Tag mit...

Der Kaiser! 28. Apr 2010

Wow.. :S

Michael Heidrich 23. Apr 2010

Habe mir in den USA ein iPad gekauft, aber die iWork Apps finde ich im iTunes Store...

YolessnoAccount 21. Apr 2010

Kritiken sind positiv und negative Meinungen! Damit meinte ich also beiden Sorten.

YolessnoAccount 21. Apr 2010

Klar hat es eine Tastatur... man man man


Folgen Sie uns
       


Google Stadia - Test

Beim Test haben wir verschiedene Spiele auf Stadia von Google ausprobiert und uns mit der Einrichtung und dem Zugang beschäftigt.

Google Stadia - Test Video aufrufen
Mi Note 10 im Kamera-Test: Der Herausforderer
Mi Note 10 im Kamera-Test
Der Herausforderer

Im ersten Hands on hat Xiaomis Fünf-Kamera-Smartphone Mi Note 10 bereits einen guten ersten Eindruck gemacht, jetzt ist der Vergleich mit anderen Smartphones dran. Dabei zeigt sich, dass es einen neuen, ernstzunehmenden Konkurrenten unter den besten Smartphone-Kameras gibt.
Von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

In eigener Sache: Aktiv werden für Golem.de
In eigener Sache
Aktiv werden für Golem.de

Keine Werbung, kein unerwünschtes Tracking - kein Problem! Wer Golem.de-Inhalte pur nutzen möchte, hat neben dem Abo Golem pur jetzt eine weitere Möglichkeit, Golem.de zu unterstützen.

  1. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
  2. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen
  3. In eigener Sache Unser Kubernetes-Workshop kommt auf Touren

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


      •  /