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Personal

Intel investiert 7 Milliarden Dollar in US-Fabriken

Zweijahresplan konzentriert sich voll auf den Heimatmarkt. Der Prozessorhersteller Intel investiert 7 Milliarden US-Dollar in seine US-Fabriken. Dabei schlägt der Weltmarktführer ungewohnt nationalistische Töne an. "Wir investieren in Amerika, um Intel und unsere Nation an der Spitze der Innovationsentwicklung zu halten", sagte Konzernchef Otellini, dessen Firma 75 Prozent seines Umsatzes im Ausland generiert.
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Qimonda drosselt die Produktion in Dresden

Insolventer Speicherchiphersteller muss Verluste reduzieren. Der insolvente Speicherchiphersteller Qimonda hat in seinem Dresdner Werk die Waferstarts auf etwa ein Viertel der vorhandenen Kapazitäten gesenkt. Durch die dramatische Krise auf dem Markt für Speicherchips muss die Infineon-Tochter ihre Produkte unter dem Herstellungspreis verkaufen.
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Qimonda: Verhandlungen mit chinesischem Investor (Update)

Interessent will eine Halbleiterfabrik in China aufbauen. Ein chinesischer Investor hat Interesse, den insolventen deutschen Speicherchiphersteller Qimonda zu kaufen. "Wir haben bis in den Januar hinein mit einem Investor aus einer chinesischen Provinz verhandelt", sagte Infineon-Aufsichtsratschef Max Dietrich Kley.
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Infineons Überleben steht in Frage

DAX-Konzern weiter im Minus. Der Halbleiterkonzern Infineon häuft weiter Verluste an. Im ersten Quartal verzeichnete die Firma einen Fehlbetrag in Höhe von 404 Millionen Euro. Die DAX-Firma habe zwar die Rückstellungen erhöht, es gebe aber "keine Sicherheit, dass diese Summe ausreicht, um allen Verpflichtungen nachzukommen", hieß es.
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Indischer Softwarekonzern findet Krisenmanager

Satyam-Aufsichtsrat einigt sich nach zweitägiger Sitzung auf A.S. Murty. Der von einem Finanzskandal geschüttelte indische Softwarekonzern Satyam Computer Services hat den Chefsessel neu besetzt. Nach einer zweitägigen Aufsichtsratssitzung einigte sich das Kontrollgremium auf A.S. Murty, der bereits 15 Jahre für die Firma in Hyderabad tätig ist.
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Onlineshops E-Bug und Norsk-IT geschlossen (Update)

Insolvenzverwalter: Vertriebsaktivitäten mit Verfahrenseröffnung eingestellt. Mit Eröffnung der Insolvenzverfahren gegen den Hardwarehändler BUG Computer Components sind die Onlineshops E-Bug und Norsk-IT geschlossen worden. Offiziell ist noch von "Wartungsarbeiten" die Rede.
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Panasonic streicht 15.000 Stellen und schließt 27 Fabriken

Weitere Schließungen in der Fertigung sollen folgen. Der japanische Elektronikhersteller Panasonic hat Massenentlassungen angekündigt. Zunächst werden 27 Fabriken geschlossen, sagte Panasonic Director Makoto Uenoyama. Die stärker werdende Landeswährung und die Wirtschaftskrise haben zu einem Nettoverlust von 63,1 Milliarden Yen (547,3 Millionen Euro) geführt.
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Andi Gutmans ist neuer Zend-Chef

Zend ernennt Mark Burton zum Executive Chairman. Das PHP-Unternehmen Zend baut seine Führung um: Zend-Gründer Andi Gutmans, bislang Technikchef, übernimmt den Posten des CEO. Mark Burton, bislang Vertriebschef von MySQL, wurde zum Executive Chairman ernannt.
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Auch Telekom schnüffelte Konten der Beschäftigten aus

Bundesdatenschützer: Unternehmer-Selbstjustiz etabliert sich. Ähnlich wie die Bahn hat auch die Deutsche Telekom Kontoverbindungen von Beschäftigten abgeglichen. Betroffen waren 140.000 Menschen. Bundesdatenschützer Peter Schaar fordert ein Ende der Selbstjustiz der Konzerne.
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Motorolas Handysparte bricht um über 50 Prozent ein

Firma schreibt 3,58 Milliarden US-Dollar ab und verliert den Finanzchef. Motorola häuft im vierten Quartal einen gigantischen Verlust von 3,58 Milliarden Dollar an. Die Handysparte verzeichnet über 50 Prozent weniger Umsatz und der Finanzchef verlässt den Konzern ohne Angabe von Gründen.
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NEC will 20.000 Stellen streichen

Japanischer Elektronikkonzern schreibt Milliardenverlust. Der japanische Elektronikkonzern NEC hat den Abbau von 20.000 Arbeitsplätzen angekündigt. Die Firma erlitt einen Milliardenverlust.
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Pixelpark verliert die Hälfte seines Grundkapitals

Unternehmensbeteiligungen stürzen das Unternehmen in die Krise. Pixelpark geht vom Verlust der Hälfte seines Grundkapitals aus. Das Berliner Unternehmen hat bei bei seinem Jahresabschlusses festgestellt, dass die Insolvenz eines Tochterunternehmens sowie weitere Firmenwertberichtigungen und Rückstellungen für Restrukturierungsmaßnahmen das Kapital aufgefressen haben.
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AOL entlässt 10 Prozent der Belegschaft

Randy Falcon: Krise lässt Onlinewerbebudgets schrumpfen. Rund 700 der 7.000 Mitarbeiter von AOL müssen in den kommenden Quartalen gehen. In den USA sollen die Entlassungen bereits im März abgeschlossen sein.
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Nvidia holt Stanford-Professor als Chefwissenschaftler

Bisheriger Chefwissenschaftler David Kirk wird Fellow. Für den seit längerem bestehenden Posten des "Chief Scientist" hat Nvidia einen Grafikveteran der nahe gelegenen Stanford-Universität verpflichtet. Professor Bill Dally soll vor allem für eine Weiterentwicklung des Stream-Computing sorgen.
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Red Hat stellt ehemalige Mandriva-Entwickler ein

Adam Williamson und Vincent Danen beim US-amerikanischen Linux-Distributor. Red Hat hat zwei ehemalige Mandriva-Mitarbeiter eingestellt. Adam Williamson und Vincent Danen hatten den französischen Linux-Distributor erst vor kurzem verlassen und arbeiten nun in der Qualitätssicherung beim Konkurrenten.
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SAP baut 3.000 Stellen ab

Konzern erreicht 2008 ordentliches Ergebnis. SAP will angesichts der unsicheren Marktbedingungen rund 3.000 Stellen streichen - der erste Stellenabbau seit dem Börsengang des Unternehmens 1998. Derweil konnte SAP für 2008 ein ordentliches Ergebnis vorlegen.
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IBM baut 2.800 Arbeitsplätze ab

Betroffene erhalten ein ungewöhnliches Kündigungsschreiben. Der IT-Konzern IBM hat in der vergangenen Woche ungewöhnliche Kündigungsschreiben an 2.800 Beschäftigte versandt. Betroffen waren die Bereiche Sales und Software in den USA.
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Fujitsu baut keine Festplattenköpfe mehr

Herstellung von Schreib- und Leseköpfen für Festplatten wird beendet. Fujitsu stellt seine Fertigung von Schreib- und Leseköpfen für Festplatten ein. Daneben steht das komplette Festplattengeschäft bei Fujitsu derzeit zur Disposition.
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Philips macht Verlust von 1,47 Milliarden Euro

6.000 Arbeitsplätze werden abgebaut. Erstmals seit 2003 hat der niederländische Elektronikkonzern Philips einen Quartalsverlust erwirtschaftet. Das Minus beträgt 1,5 Milliarden Euro. Der Hersteller von Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräten, Medizin- und Lichttechnik wird 6.000 Arbeitsplätze abbauen.
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Qimonda-Pleite gefährdet auch Infineon

Neue Belastungen durch Rückgabe von öffentlichen Fördermitteln möglich. Die Insolvenz des Speicherchipherstellers Qimonda gefährdet mittelfristig auch den Mutterkonzern Infineon. Dem drohen neue Belastungen in dreistelliger Millionenhöhe für die Rückgabe von öffentlichen Fördermitteln und für Abfindungen.
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Telekom plant bis zu 3.500 Neueinstellungen

Auch 3.600 Plätze für Azubis. Die Deutsche Telekom will 2009 bis zu 3.500 neue Jobs schaffen. Die genaue Zahl hängt von der wirtschaftlichen Entwicklung ab, teilte das Unternehmen mit. Besonders gefragt sind Absolventen technischer, naturwissenschaftlicher und betriebswirtschaftlicher Studiengänge.
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Qimonda-Rettungsplan erneut vertagt (Update)

Beschäftigte: Chiphersteller versucht, Schwangeren und Behinderten zu kündigen. Der Rettungsplan für den angeschlagenen Chiphersteller Qimonda lässt weiter auf sich warten. Die sächsischen Regierungsparteien CDU und SPD haben heute im Landtag überraschend eine Entscheidung vertagt. Derweil bekämen Schwangere und Schwerbehinderte im Dresdner Werk die Kündigung, erfuhr Golem.de.
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Intel stoppt Chipproduktion in einigen Werken

Bis zu 6.000 Mitarbeiter von den Maßnahmen betroffen. Intel will seine Fertigung restrukturieren und den aktuell schwachen Marktbedingungen anpassen. In fünf älteren Werken wird daher die Produktion gestoppt oder diese ganz geschlossen. Mehrere Tausend Mitarbeiter müssen gehen.
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Android-Chefentwickler verlässt Google

Steve Horowitz geht zu Coupons.com. Steve Horowitz hat bei Google die Entwicklung des Smartphone-Betriebssystems Android geleitet. Er verlässt das Unternehmen kurz nachdem das erste Android-Gerät auf den Markt kam.
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AMD verkauft Rechte für Handheld-Chips

Qualcomm kauft Rechte, die bisher lizenziert wurden, für 65 Millionen US-Dollar. AMD verkauft Teile seines Geschäfts mit Grafik- und Multimediachips für Handhelds an Qualcomm. Die davon betroffenen Rechte und Ressourcen waren zuvor Basis für AMDs Handheld-Geschäft.
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SAP wagt keine Gewinnprognose für 2009

Konzern will die Nische "Unternehmenssoftware" verlassen. SAP, der Hersteller von Unternehmenssoftware, wird bei der Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen zum abgelaufenen vierten Quartal vor Analysten am 28. Januar 2009 keine konkrete Umsatzprognose für 2009 abgeben. Früher als geplant übernimmt zudem Léo Apotheker allein die operative Führung.
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AMD Dresden prüft Kurzarbeit

Zeitpunkt und Umfang der Kurzarbeit noch offen. In AMDs Dresdner Werk könnte es zu Kurzarbeit kommen, berichtet die Sächsische Zeitung unter Berufung auf AMD-Sprecherin Cornelia Probst.
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Krise bei Apple-Händler Gravis (Update)

Firmengründer Archibald Horlitz kündigt Entlassungen an. Der Apple-Händler Gravis plant nach einem enttäuschenden Weihnachtsgeschäft Entlassungen. Das geht aus einem Schreiben des Firmengründers Archibald Horlitz an die Mitarbeiter hervor. Gravis-Sprecher Oliver Middelhoff hat die Authentizität des Schreibens gegenüber Golem.de bestätigt.
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IT-Arbeitsmarkt 2008: Weniger Stellenangebote als im Vorjahr

Adecco-Studie wertet Anzeigen in Printpublikationen aus. Die Finanzkrise schlägt auf den IT-Arbeitsmarkt durch, allerdings moderat. So wurden 2008 zum ersten Mal seit fünf Jahren weniger Jobs in der IT-Branche ausgeschrieben als im Jahr zuvor, berichtet die Computerwoche unter Berufung auf eine aktuelle Analyse des Personaldienstleisters Adecco.
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Google entlässt Mitarbeiter

Verkleinerung der Personalabteilung wegen veränderter Personalbeschaffung. Google verkleinert seine Personalabteilung. 100 Mitarbeiter aus diesem Bereich müssen gehen oder werden versetzt. Die Abteilung wird verkleinert, weil das Unternehmen weniger neue Mitarbeiter einstellt. Es ist das erste Mal, dass Google eigene festangestellte Mitarbeiter entlassen will.
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Steve Jobs ist krank

Apple-Chef will sich für rund sechs Monate zurückziehen. Apple-Chef Steve Jobs setzt bis Juni 2009 aus gesundheitlichen Gründen aus. Er will sich ganz auf seine Genesung konzentrieren.
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Jeder zweite von Nokia Bochum Entlassene ist arbeitslos

Lage trotz Transfergesellschaft und Neuansiedlung weiter angespannt. Ein Jahr nach der Schließung der Nokia-Fabrik in Bochum ist über die Hälfte der Entlassenen immer noch ohne Job. Im Januar 2008 hatte Nokia angekündigt, das Werk in Bochum zu schließen. Nokia zählte dort rund 2.300 Festangestellte und etwa 800 Leiharbeiter.
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Carol Bartz ist neue Yahoo-Chefin

60-Jährige übernimmt in schwieriger Phase. Carol Bartz, die frühere Chefin des Designsoftwareherstellers Autodesk, wird Chefin des Internetunternehmens Yahoo. Ihr Vorgänger Jerry Yang musste nach den gescheiterten Übernahmeverhandlungen mit Microsoft abtreten.
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Seagate setzt Unternehmensführung ab und feuert Mitarbeiter

Krise beim Festplatten-Weltmarktführer. Der Festplattenhersteller Seagate hat überraschend seine Unternehmensführung ausgetauscht und die Streichung von 800 Arbeitsplätzen angekündigt. Vorstandsvorsitzender William Watkins und Vizechef Dave Wickersham verlassen ihre Posten mit sofortiger Wirkung.
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Milliardenskandal um indische Softwarefirma weitet sich aus

Satyam-Chef: Bilanzen seit sieben Jahren manipuliert. Der Chef der indischen Satyam Computer Services soll eingestanden haben, die Bilanzen des Unternehmens seit sieben Jahren manipuliert zu haben. Die Firmenspitze wurde verhaftet, die indische Regierung setzte eine neue Führung ein. Es geht um Manipulationen in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar.
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Microsoft: Jetzt ist die Zeit für den Kauf der Yahoo-Suche

Ballmer will Führungswechsel für Übernahme nutzen. Steve Ballmer erhöht den Druck auf Yahoo, die Suchmaschinensparte an Microsoft zu verkaufen. Beide Firmen vollzögen gegenwärtig Wechsel auf Managementebene, sagte er, diese Übergangsperiode sei der richtige Zeitpunkt für einen Vertragsabschluss.
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Erstmals Stellenabbau bei Google

Rätselraten über 10.000 Zeit- und Honorarkräfte im Unternehmen. Der Suchmaschinenbetreiber Google hat offenbar "eine beträchtliche Anzahl" der 10.000 Zeit- und Honorarkräfte im Unternehmen abgebaut. Das geht aus einer Mitteilung des Konzerns an die US-Börsenaufsicht hervor.
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Dell schließt eine Fabrik in Europa

Abbau von 1.900 Arbeitsplätze im irischen Limerick. Der US-Konzern Dell baut 1.900 Arbeitsplätze ab und verlagert seine Computerfertigung aus dem irischen Limerick nach Polen. Die Fertigung wird in Lodz von Dell-Beschäftigten und Auftragsherstellern übernommen, nennenswerte Neueinstellungen sind dort nicht geplant.
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Borland-Chef geht zu VMware

Tod Nielsen wird Chief Operating Officer. Bis vor kurzem war Tod Nielsen noch Chef von Borland, nun arbeitet er bei VMware. Nielsen wird die Position des Chief Operating Officer (COO) besetzen, die erstmals vom neuen VMware-Chef Paul Maritz eingerichtet wurde.
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Lenovo schreibt rote Zahlen im Weihnachtsgeschäft

Computerbauer entlässt 2.500 Mitarbeiter. Lenovo, der viertgrößte PC-Hersteller der Welt, schreibt Verluste und wird 2.500 Arbeitsplätze abbauen. "Obwohl die Integration des IBM-PC-Geschäftsbereiches in den letzten drei Jahren erfolgreich verlaufen ist, konnten wir im letzten Quartal unsere Ziele nicht erreichen", sagte Aufsichtsratschef Yang Yuanqing.
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Chef der indischen Satyam tritt nach Finanzskandal ab

Aufruhr in der Wirtschaft des Landes. Nach einem Finanzskandal muss der Chef der indischen Satyam Computer Services abtreten. Satyam ist eins der führenden indischen Softwareunternehmen, die jahrelang mit fantastischen Zuwachszahlen glänzten. Die indische Presse spricht von einem beispiellosen Desaster für die Wirtschaft des Landes.
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