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Personal

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SAP engagiert hochrangigen Oracle-Manager John Wookey

Executive Vice President verließ Oracle im Streit. Der Hersteller von Unternehmenssoftware SAP hat John Wookey, einen ehemals hochrangigen Abteilungsleiter beim Erzfeind Oracle, engagiert. Er wird auch bei SAP den Titel Executive Vice President tragen und direkt an den Konzernchef berichten.

Vodafone kündigt Kosteneinsparungen an

Stellenabbau in Westeuropa befürchtet. Der britische Vodafone-Konzern hat die Umsatzprognose leicht gesenkt und radikale Kosteneinsparungen angekündigt. Experten sprechen von einem drohenden Stellenabbau von bis zu 20 Prozent in Westeuropa.

Telekom: Wir haben auch Betriebsräte bespitzelt

Verdi beruft Krisensitzung ein und verlangt detaillierte Infos. Die Staatsanwaltschaft hat der Telekom mitgeteilt, dass neben Verdi-Aufsichtsräten und Journalisten offenbar auch Betriebsräte und weitere Beschäftigte von der Bespitzelungsaffäre betroffen sind. Die Betriebsräte haben eine Krisensitzung angekündigt.

Telekom Austria schickt 1.250 Beamte nach Hause

Gewerkschaft kritisiert Ersetzung durch Leiharbeiter. Die Telekom Austria AG stellt bis Ende 2009 circa 1.250 verbeamtete Beschäftigte frei. Bis zum Jahr 2011 sollen in der Festnetzsparte insgesamt 2.500 Stellen wegfallen, sagte Konzernchef Boris Nemsic. Zugleich sind 700 Leiharbeiter im Unternehmen.

Apples neuer iPod- und iPhone-Chef darf nicht arbeiten

IBM mit Klage gegen Papermaster erfolgreich. Der frühere IBM-Topmanager Mark Papermaster darf bei Apple nicht die Führung der iPod- und iPhone-Sparte übernehmen. IBM hatte Papermaster verklagt, weil er sich nicht an die vertraglich vereinbarte einjährige Stillhaltefrist hielt. Ein Gericht in New York gab IBM erst einmal recht.

Hohe Abfindungsangebote bei T-Systems bis 30. November

Callcenter-Zusammenlegungen treffen auch Schwerbehinderte. Bei der Telekom ist ein Personalabbau im Gange, der sowohl die Festnetzsparte T-Home als auch T-Systems trifft. Der Abbau trifft auch Schwerbehinderte, darunter 40 Rollstuhlfahrer und 45 blinde Menschen. Für T-Systems-Mitarbeiter hingegen gibt es ein hohes Abfindungsangebot für Schnellentschlossene.

Mandriva bekommt neuen Chef

Francois Bancilhon wird abgelöst. Überraschend hat der französische Linux-Distributor Mandriva einen neuen Chef ernannt. Hervé Yahi führt das Unternehmen ab sofort.
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iPod-Chef verlässt Apple

IBM will Nachfolger mit Klage an schnellem Wechsel hindern. Tony Fadell, Leiter der iPod-Sparte bei Apple, verlässt das Unternehmen aus persönlichen Gründen. Fadell, der auch Teil des Teams war, das das iPhone entwickelte, will sich erst einmal eine Auszeit gönnen, Apple aber eventuell weiter als Berater zur Verfügung stehen.

Ex-HP-Manager als AMDs neuer EMEA-Chef

Alberto Bozzo soll Geschäft aggressiv vorantreiben. AMD hat Alberto Bozzo zum neuen Chef seiner Geschäfte in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) ernannt. Bozzo war zuvor mehr als 20 Jahre beim PC-Hersteller Hewlett Packard (HP) als Manager beschäftigt.

IBM verliert Blade-Server-Chefentwickler an Apple und klagt

Mark Papermaster will trotz Wettbewerbsklausel sofort zu Apple. Einer von IBMs Top-Managern, der Server- und Prozessor-Experte Mark Papermaster, wechselt zu Apple. IBM befürchtet, dass Papermaster Geschäftsgeheimnisse verrät und klagt, da dieser nicht wie vertraglich vereinbart ein Sabbatjahr einlegt, sondern sofort beim Konkurrenten Apple anfängt.

Sun Microsystems fährt 1,7 Milliarden Dollar Verlust ein

Nachfrage von Kunden aus US-Finanzbranche um 20 Prozent eingebrochen. Der Server- und Softwarehersteller Sun Microsystems macht durch Abschreibungen einen Verlust in Höhe von 1,7 Milliarden US-Dollar. Firmenchef Jonathan Schwartz gibt dem schwachen wirtschaftlichen Umfeld die Schuld. Investoren sind besorgt.

Motorola muss Abspaltung der Handysparte verschieben

Gewinn nach Stellenabbau über den Erwartungen. Motorola kann nach der Streichung von 9.000 Arbeitsplätzen in den vergangenen zwei Jahren im dritten Quartal einen Gewinn vorlegen, der die Erwartungen der Analysten übertrifft. Der Plan für die Auslagerung der Handy-Sparte musste wegen der weltweiten Finanzkrise und der wirtschaftlichen Unsicherheit allerdings verschoben werden.

eBay verlagert Berliner Arbeitsplätze ins Ausland

Chef von eBay Deutschland verliert Einfluss. Das Onlineauktionshaus eBay will Arbeitsplätze von Berlin nach London und Zürich verlegen. Betroffen ist neben dem Marketing auch die Technikabteilung des Unternehmens. Im Land verbleiben soll dann nur noch der Kundendienst und eine PR-Gruppe.

Sun-Mitbegründer Bechtolsheim verlässt das Unternehmen

Wechselt zu Google-Switch-Hersteller Arista Networks. Der deutschstämmige Andreas von Bechtolsheim verlässt seinen Posten als Chief Architect bei Sun Microsystems, um in einem Start-up zu arbeiten. Die Firma Arista Networks, die der Milliardär und legendäre Entwickler mitfinanziert hat, stellt kostengünstige 10GbE-Switches her. Auch Google steht auf der Kundenliste.

VMware-Chef nimmt Konkurrenz durch Microsoft "sehr ernst"

Hofft aber auf Zeitvorteil im Produktwettlauf. Paul Maritz, neuer Chef des Virtualisierungsspezialisten VMware, nimmt die Konkurrenz "durch Microsoft sehr ernst" und will den "Widersacher genau im Auge" behalten. Den Ausblick für das Umsatzwachstum musste Maritz leicht nach unten korrigieren.

Yahoo kündigt 1.300 Beschäftigte in den kommenden 2 Monaten

Gewinn bricht dramatisch ein. Das Internetunternehmen Yahoo erlitt in seinem dritten Quartal einen Gewinneinbruch um 64 Prozent auf 54 Millionen US-Dollar (4 Cent pro Aktie), nach 151 Millionen US-Dollar (11 Cent pro Aktie) im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Konzernführung kündigte die Entlassung von mindestens 1.300 Beschäftigten bereits in den nächsten zwei Monaten an.

Bitkom und VDI wollen 25 Milliarden Euro mehr für Bildung

Offene Stellen trotz abflauender Wirtschaft. Der IT-Branchenverband Bitkom und der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) wollen vom Bildungsgipfel 25 Milliarden Euro, um eine Lücke von 150.000 offenen Stellen für Ingenieure, Informatiker und Naturwissenschaftler zu schließen. "Die abflauende Konjunktur infolge der Finanzkrise wird den Expertenmangel kaum abschwächen, da er strukturelle Ursachen hat", so Bitkom-Chef August-Wilhelm Scheer.

T-Systems-Kunden wegen Datenskandal bei Telekom besorgt

Clemens bittet Großkunden ins Rechenzentrum. Nach einer Kette von Datenskandalen bei der Deutschen Telekom reagieren nun die Kunden der Business-Sparte T-Systems nervös. T-Systems-Chef Reinhard Clemens hat seine 400 wichtigsten Kunden für Mitte November 2008 geladen, um die Wogen zu glätten.

Yahoo baut weitere 1.000 Stellen ab

Konzernumbau geplant – erneut Fusionsgespräche mit AOL. Das Internetunternehmen Yahoo könnte bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen am 21. Oktober 2008 neue Entlassungspläne verkünden. Zusätzlich zu den 1.000 Stellen, deren Abbau die Firma schon im Januar 2008 verkündete, sollen weitere 1.000 Arbeitsplätze wegfallen, berichten US-Medien.

Freenet-Chef will Standorte schließen (Update)

Debitel-Mitarbeiter fürchten um ihre Jobs. Nach der Übernahme von Debitel durch Freenet sehen interne Planungen offenbar vor, den Standort Stuttgart zu schließen. Mit dem Ausscheiden von Debitel-Chef Oliver Steil fürchten viele um ihre Arbeitsplätze.

Debitel-Chef Steil geht

Nach Kritik an Spoerr geht Steil, offiziell in gegenseitigem Einvernehmen. Anfang Oktober verzichtete Debitel-Chef Oliver Steil auf einen Vorstandsposten bei Freenet, nun verlässt er auch Debitel. Steil hatte nach der Übernahme von Debitel durch Freenet dessen Chef Eckhard Spoerr scharf angegriffen.

3.000 müssen bei Qimonda gehen

Künftig Konzentration auf Infrastruktur- und Grafikprodukte. Die Infineon-Tochter Qimonda verkauft große Geschäftsbereiche, schließt eine Fabrik und baut weltweit 3.000 Stellen ab. In Dresden wird die Backend-Fertigung von Komponenten und Modulen bis Ende März 2009 eingestellt. Qimonda will sich künftig auf Infrastruktur- und Grafikprodukte konzentrieren. Finanzchef Michael Majerus gibt seinen Job auf.

Facebook-Chef Zuckerberg interessiert sich nicht für Luxus

"Ich lebe immer noch in meinem kleinen Appartement in San Fransisco". Facebook-Gründer Mark Zuckerberg braucht keinen Luxus. Für einen Sportwagen würde der 24-jährige Milliardär kein Geld ausgeben. "Ich hab noch nicht einmal einen Fernseher. Ich lebe immer noch in meinem kleinen Appartement in San Fransisco", sagt Zuckerberg.

SAP bittet um Urlaubsverzicht

Sparkurs nach Umsatzwarnung. Der Hersteller von Unternehmenssoftware SAP hat nach einer Umsatzwarnung deutliche Konsequenzen gezogen. In einem Rundschreiben werden einschneidende Sparmaßnahmen angekündigt und zum Urlaubsverzicht aufgerufen. Unternehmensweit gilt Einstellungsstopp.

MySQL-Gründer verlässt Sun

David Axmark will weiterhin mit Sun an MySQL arbeiten. MySQL-Gründer David Axmark verlässt Sun, um ein neues Unternehmen zu gründen. Zuvor gab es bereits Gerüchte, Michael Widenius, der zusammen mit Axmark MySQL gegründet hat, wolle Sun verlassen.

eBay bestätigt massenhaften Stellenabbau (Update)

Kauf von Online-Bezahldienstleister und dänischen Portalen. Der Auktionsplattformbetreiber eBay hat Berichte über massenhaften Personalabbau bestätigt. Weltweit will sich eBay von etwa zehn Prozent seiner Mitarbeiter trennen, so der kalifornische Konzern. Das betrifft rund 1.000 Festangestellte sowie mehrere hundert befristet Beschäftigte. Zugleich steckt eBay über 1,3 Milliarden Dollar in Übernahmen.

Debitel-Chef Steil greift Freenet-Chef Spoerr an

Differenzen über Steils Position und die Unternehmensstrategie. Nach der Übernahme von Debitel durch Freenet hat Debitel-Chef Oliver Steil in einem Interview mit dem Focus Freenet-Chef Eckhard Spoerr scharf angegriffen. Freenet halte sich nicht an die vor der Übernahme getroffenen Absprachen und verfolge eine falsche Strategie.

Facebook-Gründer geht

Dustin Moskovitz will neue Firma gründen. Dustin Moskovitz, einer der Gründer von Facebook und bisher Chefingenieur des Unternehmens, verlässt Facebook, um eine eigene Firma zu gründen. Vor ihm verließen bereits andere Manager das Unternehmen.

Microsoft wird in München Such-Technikzentrum errichten

Freude in bayerischer Landeshauptstadt über neue gutbezahlte Jobs. Der Softwarekonzern Microsoft wird in Europa Such-Technologiezentren in München, London und Paris eröffnen. Das gab das Unternehmen bekannt. Ziel ist die Weiterentwicklung der "Live Search" für die lokalen Märkte. Rund 300 Entwickler sollen bis 2011 an den drei europäischen Standorten beschäftigt werden. Unklar ist bislang, ob es sich um Neueinstellungen handelt.

Telekom-Kundendaten offenbar schlecht gesichert

Konzern räumt Sicherheitslücke in Plattform Cosma ein. Bei der Deutschen Telekom wurden Kundendaten offenbar längere Zeit nicht ausreichend gesichert, was den Diebstahl begünstigt hat. Das Unternehmen hat nun eine "Sicherheitslücke" bestätigt, die aber seit langem geschlossen sei.

Bürgermeister protestieren gegen Telekom-Schließungspläne

Verstärkter politischer Druck auf die Konzernführung im Callcenter-Streit. Der Deutsche Städtetag hat den politischen Druck auf die Konzernführung der Deutschen Telekom verstärkt. In einem Brief an den Bundesfinanzminister heißt es: "Wir protestieren entschieden gegen die von der Telekom vorgelegten Pläne zur Schließung von Callcentern in 39 deutschen Städten, die den Abbau von 8.000 Arbeitsplätzen in diesen Kommunen bedeuten würde."

Telekom soll Gewerkschafts-E-Mails bespitzelt haben

Ex-Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke kannte Verdi-Interna. Die Deutsche Telekom könnte in Arbeitskämpfen im Jahr 2006 E-Mails der Gewerkschaft Verdi ausspioniert haben. Diesen Verdacht haben die Ex-Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) und der frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum (FDP) geäußert.

eBay baut 10 Prozent der Belegschaft ab

Weltweit 1.500 Beschäftigte betroffen, auch in Deutschland. Der Onlineauktionsbetreiber eBay wird 10 Prozent der Belegschaft abbauen. Von der ersten Entlassungswelle in der Geschichte des hochprofitablen US-Unternehmens sind 1.500 Beschäftigte betroffen, auch in Deutschland.

Hewlett-Packard baut 9.330 Stellen in Europa ab

EDS-Belegschaft am stärksten betroffen. Der Computerkonzern Hewlett-Packard plant weltweit den Abbau von 24.600 Arbeitsplätzen. Wie die französische Tageszeitung Le Monde aus einem Treffen von europäischen Konzernbetriebsräten in London berichtet, fallen in Europa 9.330 Stellen weg.

Renesas verkauft Chipfabrik in Landshut

500 Beschäftigte von Management Buyout betroffen. Renesas, ein Gemeinschaftsunternehmen von Hitachi und Mitsubishi Electric, verkauft seine Chipfabrik in Landshut. In der Anlage stellen 500 Beschäftigte LCD-Treiber für Mobiltelefone, Smartcard-LSIs und Microcontroller her. Ob es einen Arbeitsplatzabbau geben wird, ist noch unklar.

Telekom will besten Callcenter-Kundenservice bieten

Nur "einige wenige Härtefälle unter 18.000 Beschäftigten". Die Deutsche Telekom will bis zum Jahr 2010 in ihren Callcentern den "besten Kundenservice mit effizienten Kostenstrukturen" bieten. So begründete T-Home-Personalchef Dietmar Welslau im Gespräch mit Golem.de den Umbau in diesem Bereich. Bei der deutschlandweiten Callcenter-Schließung gebe es nur "einige wenige Härtefälle".

Entlassungen bei Nvidia

Konzentration auf GeForce, Nforce, Tegra, CUDA und Tesla soll helfen. Der Chiphersteller Nvidia steckt in einer Krise - Entlassungen und Konzentration auf das Kerngeschäft sollen aus dieser Krise heraushelfen. Ein Nvidia-Sprecher bezeichnete die Restrukturierung als wichtigen Schritt, auch in Vorbereitung auf den neuen Konkurrenten Intel im Bereich der Grafikprozessoren.

Protest gegen Abfindungen für Alcatel-Lucent-Topmanager

Unterschriftenkampage von 17 Gewerkschaften in acht Ländern gestartet. Die Gewerkschaften der Beschäftigten des Telekommunikationsausrüsters Alcatel-Lucent haben eine Kampagne gegen hohe Abfindungszahlungen für das frühere Topmanagement gestartet. Bisher haben 6.000 Mitarbeiter unterschrieben.

Stellenabbau bei Bundesdruckerei-Tochter D-Trust

Belegschaftsstärke wird überraschend halbiert. Bei der D-Trust GmbH, einem Tochterunternehmen der Bundesdruckerei, das digitale Zertifikate anbietet, soll in Berlin die Hälfte der 60 Arbeitsplätze wegfallen. Das hat Golem.de aus Unternehmenskreisen erfahren. Die Stellen sind mit Leiharbeitern besetzt. Die Geschäftsleitung hatte gerade erst zugesagt, den Standort Berlin auszubauen und eine neue Anlage zu errichten.

Hewlett-Packard will 24.600 Arbeitsplätze abbauen

Integration von EDS bringt Einschnitte in beiden Unternehmen. Der Computerkonzern Hewlett-Packard baut über die kommenden drei Jahre 24.600 Arbeitsplätze ab. Die Streichungen sind Teil der Integration des IT-Services-Konzerns Electronic Data Systems (EDS), den HP im Mai 2008 für 13,25 Milliarden US-Dollar übernommen hatte. Pro Jahr will HP-Chef Mark Hurd so 1,8 Milliarden US-Dollar einsparen.

Beschäftigte bei Kabel Deutschland gegen Stellenabbau

Firmenchef sieht "Zukunft des Unternehmens" auf dem Spiel. Bei Kabel Deutschland (KDG) wird es am 16. September 2008 Proteste gegen den geplanten Abbau von Arbeitsplätzen geben. Im Rahmen einer Betriebsversammlung ist in Hannover eine "aktive Mittagspause" geplant, wo Betroffene für den Erhalt der Arbeitsplätze demonstrieren wollen. Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber will 313 Stellen streichen, betriebsbedingte Kündigungen sind nicht ausgeschlossen.