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Personal

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Openmoko stellt Entwicklung vorerst ein

Unternehmen entlässt die Hälfte der Mitarbeiter. Die FIC-Tochter Openmoko wird ihr Open-Source-Smartphone Neo Freerunner vorerst nicht weiterentwickeln. Auch von Mitarbeitern muss sich Openmoko trennen, um im Markt tätig bleiben zu können. Die Rettung soll nun ein anderes Gerät bringen, das allerdings kein Telefon sein wird.
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Versatel übernimmt Glasfasernetzwerkbetreiber Breisnet

Telekommunikationsunternehmen stärkt die Präsenz in der Region Süd. Das Telekommunikationsunternehmen Versatel kauft die Freiburger Firma Breisnet. Breisnet betreibt als einziges Telekommunikationsunternehmen in Freiburg ein Glasfasernetz mit einer Gesamtlänge von 35 km, Versatel verfügt über 38.000 km Glasfaser in Deutschland.
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Bahn: E-Mails der Beschäftigten mit Gewerkschaft überwacht

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG legt brisantes Material vor. Die Deutsche Bahn soll während des Lokführerstreiks im Jahr 2007 den E-Mail-Verkehr von Beschäftigten mit der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) bespitzelt haben. Dabei wurde nicht nur mitgelesen, sondern auch aktiv gelöscht.
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Lenovo wechselt seinen Deutschland-Chef aus

Marc Fischer nach Umstrukturierung in Europa abgelöst. Der chinesische Computerhersteller Lenovo wechselt nach der Umstrukturierung seines Europageschäfts nun auch den Chef der deutschen Landestochter aus. Bernhard Fauser wird neuer Geschäftsführer und löst Marc Fischer ab, der das Unternehmen verlässt.
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Google baut 200 Stellen bei Sales und Marketing ab

Konzern korrigiert überhöhte Wachstumserwartungen. Der Internetkonzern Google entlässt 200 Mitarbeiter aus den Bereichen Sales und Marketing. In einigen Bereichen habe Google überinvestiert, weil die Wachstumserwartungen zu hoch waren, räumte Googles Vertriebschef Omid Kordestani ein.
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IBM kündigt 5.000 Beschäftigten

US-Konzern bietet weiter für indischen IT-Services-Anbieter Satyam. Der IT-Konzern IBM soll in einer weiteren Entlassungswelle 5.000 Arbeitsplätze in den USA abbauen. Viele der Jobs sollen nach Indien ausgelagert werden. Zugleich berichtet die dortige Presse, dass IBM zu den acht Bietern für den IT-Services-Anbieter Satyam gehört.
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Qimonda redet mit Kaufinteressenten in Russland und Taiwan

Gespräche mit chinesischem Inspur-Konzern gehen weiter. Für den insolventen deutschen Speicherchiphersteller Qimonda soll es zwei weitere Kaufinteressenten geben. Neben dem chinesischen Serverhersteller Inspur spricht Insolvenzverwalter Martin Jaffé mit Unternehmen in Taiwan und Russland.
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Wissenschaftler: Qimonda verfügt über wichtige Umwelttechnik

Ruf nach Vorschriften für energiesparsame Arbeitsspeicherchips. Josef Lutz, Professor für Leistungselektronik, plädiert für den Erhalt des Qimonda-Werks in Dresden. Denn dort sei eine Technologie entwickelt worden, die die Leistungsaufnahme von Arbeitsspeicher um 40 Prozent verringere. Für den Erhalt der Umwelt sei es erforderlich, diese Technologie so schnell wie möglich auf den Markt zu bringen.
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Cebit-Chef wechselt zu Berliner Fachhochschule

Sven Prüser lehrt künftig als BWL-Professor an der FHTW. Der bisherige Cebit-Bereichsleiter Sven Prüser verlässt die Deutsche Messe AG und Hannover. Er wechselt zum 1. April 2009 an die Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW) Berlin.
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Software Logib-D soll für gleiche Löhne sorgen

Familienministerin will Lohndifferenz zwischen Männern und Frauen verkleinern. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen will mit einer Software dafür sorgen, dass sich die Gehälter von Frauen und Männern angleichen. Im Durchschnitt verdienen Frauen 23 Prozent weniger als Männer.
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Gewerkschaft für chinesischen Einstieg bei Qimonda

IG Metall sieht Inspur-Beteiligung als letzte Chance. Die Arbeitsnehmerorganisation IG Metall hat die sächsische Regierung aufgefordert, eine Beteiligung des chinesischen Serverherstellers Inspur an dem insolventen deutschen Speicherchiphersteller Qimonda zu unterstützen. Microsoft ist an Inspur beteiligt.
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Toshiba benennt überraschend einen neuen Firmenchef

Krisenfolge bei Hitachi und Toshiba. Der Technologiekonzern Toshiba wechselt seinen Vorstandsvorsitzenden aus, ebenso wie Hitachi vor zwei Tagen. Ende Juni 2009 soll Senior Executive Vice President Norio Sasaki die Führung übernehmen. Sein Vorgänger wechselt auf den Posten des Aufsichtsratschefs.
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Nokia baut weitere 1.700 Stellen ab

Erfolgsverwöhnter Konzern wegen schwacher Nachfrage unter Druck. Der finnische Handyhersteller Nokia muss wegen Nachfrageschwäche erneut Arbeitsplätze abbauen. Diesmal trifft es 1.700 Beschäftigte in den Bereichen Geräte und Marketing, Corporate Development und Support.
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Elektronikkonzern Hitachi gliedert Heimelektronik aus

69-Jähriger übernimmt die Führung. Der von der Weltwirtschaftskrise schwer angeschlagene japanische Mischkonzern Hitachi wird die zwei Unternehmenssparten Heimelektronik und Fahrzeugzubehör ausgründen und den Chefsessel neu besetzen. Der 69-jährige Takashi Kawamura übernimmt den Posten von Kazuo Furukawa.
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Französische Sony-Arbeiter hielten Topmanager gefangen

Setzen höhere Abfindung und verbesserte Weiterbildungsmaßnahmen durch. Arbeiter in einer Sony-Fabrik im Südwesten Frankreichs haben den Landeschef Serge Foucher und seinen Personalchef für einige Zeit festgesetzt. Die Beschäftigten der Fabrik, die geschlossen werden soll, setzten so bessere Weiterbildungsmaßnahmen und höhere Abfindungszahlungen durch.
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Einigung im Tarifstreit bei der Telekom kommende Woche

Verdi erwartet Zustimmung zum Schlichterspruch Voscheraus. Im Tarifkonflikt bei der Deutschen Telekom hat der Schlichter eine Empfehlung abgegeben. Danach soll es bei T-Service eine Erhöhung von 8,6 Prozent über eine Laufzeit von zwei Jahren geben. Die Beschäftigten der Deutschen Telekom sollen 5,5 Prozent mehr Gehalt bekommen. Golem.de erfuhr bei Verdi, dass die Gewerkschaftsführung von einer Annahme des Schlichterspruchs ausgeht.
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AOL engagiert Google-Topmanager als Vorstandschef

Time Warner besetzt zwei wichtige Positionen um. Der Medienkonzern Time Warner hat überraschend zwei Topmanager seiner Internetsparte AOL entlassen. Den Posten des Vorstandsvorsitzenden übernimmt künftig Tim Armstrong, der seit den Anfängen bei Google war und zuletzt als Senior Vice President das Salesgeschäft in Amerika leitete.
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National Semiconductor baut 1.700 Arbeitsplätze ab

Krise zwingt zu Fabrikschließung im Niedriglohnland China. Der Elektronikhersteller National Semiconductor hat die Streichung von 1.700 Arbeitsplätzen und die Schließung von Fabriken angekündigt. Eine der Fabriken befindet sich im Niedriglohnland China.
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Kleine Entlassungswelle bei Apple

50 Sales-Mitarbeiter für Großkunden bekommen die Kündigung. Auch der US-Konzern Apple baut in der Wirtschaftskrise Arbeitsplätze ab. 50 Sales-Mitarbeiter aus dem Bereich Enterprise-Kunden bekamen in der letzten Woche die Kündigung, berichtet der US-Branchendienst Cnet unter Berufung auf Beschäftigte, die aus Angst vor Repressalien ungenannt bleiben wollen.
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Deutsche Telekom und Bahn bespitzelten gemeinsam

Schlüsselfigur im Telekom-Skandal war zeitweilig für die Bahn tätig. Die Konzerne Deutsche Telekom und Deutsche Bahn haben bei der Überwachung ihrer Beschäftigten zusammengearbeitet. Das betraf den Rückgriff auf die umstrittene Berliner Firma Network Deutschland, den Tausch eines Security-Experten und gemeinsame Schulungen.
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Barack Obama ernennt Vivek Kundra zum CIO

Vivek Kundra verantwortet künftig die IT-Projekte der US-Regierung. Vivek Kundra wird Chief Information Officer (CIO) der US-Regierung. Er entscheidet künftig über die IT-Projekte der US-Regierung sowie die strategische Ausrichtung der IT-Architektur, die möglichst interoperabel sein soll, heißt es aus dem Weißen Haus.
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Geht Open-Source-Entwickler Sam Ruby zu Microsoft?

Ruby will weiter für die Apache Software Foundation arbeiten. Der bekannte Open-Source-Entwickler Sam Ruby wechselt eventuell zu Microsoft. Ruby, der momentan für IBM arbeitet, will auf jeden Fall an seinem Engagement in der Open-Source-Community festhalten.
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RIM überwacht Mitarbeiterkommunikation nach außen (Update)

IT-Chefin Robin Bienfait bekennt: "Ich zeichne alles auf". Der Blackberry-Hersteller Research In Motion (RIM) überwacht nach eigenem Bekunden die gesamte Kommunikation seiner Beschäftigten nach außen. Um das geistige Eigentum des Konzerns zu schützen, hat IT-Chefin Robin Bienfait offenbar einen umfassenden Kontrollapparat geschaffen.
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Microsoft, Motorola und Alcatel-Lucent für Frauenförderung

Kaum jeder fünfte Informatiker in der EU ist weiblich. Fünf große IT-Unternehmen wollen sich für gezielte Frauenförderung in der EU einsetzen, um mit mehr qualifizierten, weiblichen Mitarbeitern die Fachkräftelücke zu schließen. Unterzeichner des Kodexes sind Alcatel-Lucent, Orange-France Telecom, Microsoft, Motorola und das Forschungszentrum für Nano- und Mikroelektronik Imec.
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AMD holt sich früheren 3Com-Chef für Aufsichtsratsvorsitz

Stühlerücken beim Prozessorhersteller im Zuge der Aufspaltung. Der Prozessorhersteller AMD hat den früheren 3Com-Chef Bruce Claflin als Aufsichtsratsvorsitzenden benannt. Er tritt die Nachfolge von Hector Ruiz an, der den Aufsichtsrat bei "The Foundry Company" (Arbeitstitel) übernimmt, einer Mehrheitsbeteiligung von Investoren aus Abu Dhabi, in die die Chipfabriken AMDs überführt werden.
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Telekom-Austria-Chef geht nach Russland

Vollzieht schnellen Wechsel zu russischer VimpelCom. Boris Nemsic tritt als Vorstandsvorsitzender der Telekom Austria und Mobilkom Austria ab. Der Manager wechselt zu dem mächtigeren Branchenunternehmen VimpelCom.
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Forensische Software zur Mitarbeiterüberwachung

EnCase Forensic ist auf fast allen Rechnern von Honeywell einsatzbereit. Der US-Konzern Honeywell kann einem Medienbericht zufolge die starke Überwachungssoftware EnCase Forensic von Guidance Software gegen seine Mitarbeiter einsetzen, darunter auch die rund 6.000 deutschen Beschäftigten. EnCase Forensic macht exakte Abbilder aller Datenträger sowie des RAM und hebelt Passwörter aus.
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Dells Gewinn bricht um fast 50 Prozent ein

Verschärfung des Sparprogramms um 1 Milliarde Dollar. Dell, der zweitgrößte PC-Hersteller der Welt, musste sich im vierten Finanzquartal mit einem Gewinn von 351 Millionen US-Dollar zufriedengeben. Der Umsatz mit Notebooks und Servern knickte um 17 Prozent beziehungsweise 27 Prozent ein. Besserung ist nicht in Sicht.
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Telekom vereint Festnetz- und Handysparte

Niek Jan van Damme führt neue Sparte an. Die Deutsche Telekom legt in Deutschland ihre Festnetz- und Mobilfunksparte zusammen. Geleitet wird der Geschäftsbereich künftig von Niek Jan van Damme. Der Manager stand bislang der T-Mobile-Tochter in den Niederlanden vor. Der bislang für das Breitbandgeschäft verantwortliche Vorstand Timotheus Höttges wird neuer Finanzchef.
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Marco Börries verlässt Yahoo

Yahoo verliert einen seiner wichtigsten Manager. Marco Börries, der Gründer von StarDivision (StarOffice) und VerdiSoft, verlässt nach Medienberichten seinen Arbeitgeber Yahoo. Der Deutsche ist für Yahoos Sparte Connected Live verantwortlich, mit der Yahoo versucht, gegen Microsoft und Google zu punkten.
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EDS-Streik: Unterstützung von Opelanern und ThyssenKrupp

Bundesweit über 1.600 Beschäftigte beteiligt. 1.600 Beschäftigte der Hewlett-Packard-Tochter EDS sind bei einem Warnstreik am 25. Februar 2009 von den Belegschaften von Opel und Thyssen unterstützt worden. EDS-Beschäftigte zogen vor die Werkstore des Automobilherstellers Opel und des Stahlerzeugers ThyssenKrupp Steel. Belegschaften aller drei Unternehmen sehen sich Abbauplänen gegenüber.
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Fujitsu vor weiterem Stellenabbau bei Fujitsu Siemens

Tomita: "So wie es jetzt läuft, kann es nicht bleiben". Der japanische Fujitsu-Konzern prüft einen weiteren Stellenabbau bei Fujitsu Siemens Computers in Deutschland. Fujitsu hatte das Joint Venture für rund 450 Millionen Euro komplett von Siemens übernommen und die Streichung von 700 der insgesamt 6.000 Stellen in Deutschland angekündigt. Jetzt wird ein weiterer Abbau geprüft.
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Spansion und Micron Technology bauen 5.000 Stellen ab

Speicherchiphersteller ringen ums Überleben. Der angeschlagene Flashspeicherhersteller Spansion will weltweit 3.000 Arbeitsplätze abbauen. Betroffen seien vor allem die Produktionsarbeiter. Die japanische Landestochter musste wegen eines Schuldenberges von 629 Millionen Euro bereits Insolvenz anmelden. Der DRAM-Hersteller Micron Technology kündigt 2.000 Beschäftigten.
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Rückzieher: Microsoft lässt Gekündigten die Abfindung

"Wir hätten die Situation mit mehr Feingefühl behandeln sollen". Nach einer Welle der Empörung hat der Softwarekonzern Microsoft im Streit um die Rückforderung von Abfindungszahlungen an ehemalige Mitarbeiter den Verzicht erklärt. "Ich denke, es lohnt sich für uns nicht, das Geld weiter zurückzufordern", sagte Personalchefin Lisa Brummel.
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Qimonda: Entlassungen auch mit neuem Investor

Geschäftsleitung macht Hoffnungen der Belegschaft zunichte. Der DRAM-Hersteller Qimonda wird auch mit einem neuen Investor weiter entlassen. Das gab das Unternehmen heute in München bekannt. Die Gleichung der Belegschaft, nach der staatliche Kredite oder neue Geldgeber die Rettung der Arbeitsplätze bedeutet, geht damit nicht auf.
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Microsoft fordert von Entlassenen Teil der Abfindung zurück

Personalabteilung versendet Zahlungsaufforderungen an Ex-Mitarbeiter. Der Softwarekonzern Microsoft verlangt von entlassenen Mitarbeitern Teile der ausbezahlten Abfindung zurück. Am 22. Januar hatte das Unternehmen die Streichung von rund 5.000 Stellen angekündigt. Einige der Betroffenen sollen zu hohe Entschädigungszahlungen erhalten haben.
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Bitkom: "Wir sind weniger gebeutelt als andere Branchen"

Beschäftigung soll stabil bleiben. Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer verbreitet im Vorfeld der Branchenmesse Cebit Optimismus. "Personalabbau planen nur wenige." Die IT-Branche sei von der Weltwirtschaftskrise nicht so gebeutelt wie andere, doch Qimonda und Hewlett-Packard bauen Stellen ab.
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Hewlett-Packard Deutschland verdoppelt Stellenabbau

Verlagerung einiger administrativer Tätigkeiten nach Osteuropa geplant. Der Computerkonzern Hewlett-Packard wird in Deutschland doppelt so viele Arbeitsplätze abbauen wie geplant. 556 Jobs fallen dem Plan zum Opfer, der auf die Übernahme des IT-Services-Dienstleisters EDS folgt.
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Hewlett-Packard kürzt die Gehälter

Krise erwischt auch den weltgrößten PC-Hersteller. Hewlett-Packard, der weltgrößte PC-Hersteller, hat im letzten Quartal 13 Prozent seines Gewinns eingebüßt. Als Reaktion kündigte die Konzernführung die Kürzung der Gehälter der meisten Beschäftigen um 5 Prozent an. Auch das Topmanagement bekommt ein paar Millionen weniger.
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Vodafone Deutschland reduziert Arbeitsplätze

Britischer Konzern setzt beim Stellenabbau auf Fluktuation. Der britische Vodafone-Konzern reduziert Arbeitsplätze in Deutschland. Frei werdende Stellen würden derzeit nicht "automatisch" wieder besetzt. Während der Integration der Festnetztochter Arcor seien betriebsbedingte Kündigungen aber ausgeschlossen.
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Landesdatenschützer: Klare Grenzen für Mitarbeiterdaten-Scan

"Datenschutzgesetz am Arbeitsplatz muss ganz enge Grenzen ziehen". Das neue Arbeitnehmer-Datenschutzgesetz muss sicherstellen, dass die Daten der Beschäftigten nur innerhalb sehr enger Grenzen zum Kampf gegen Diebstahl und Korruption verwendet werden, so Landesdatenschützer Thilo Weichert. Bei einer Zugfahrt mit seiner Abgeordnetennetzkarte berichtet ein FDP-Verkehrsexperte unterdessen von skandalöser Bespitzelung.
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Telekom soll eigenes Topmanagement bespitzelt haben

Gab es Informanten in der Redaktion der Bild-Zeitung? Die wie ein Geheimdienst agierende Sicherheitsabteilung der Deutschen Telekom hat nicht nur Beschäftigte, Aufsichtsräte und Journalisten illegal überwacht. Auch der noch amtierende Finanzchef Karl-Gerhard Eick wurde zum Opfer, so ein Medienbericht.
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Verdi: Kasse für Streiks bei Telekom gut gefüllt

Konzernführung drängt auf schnelle Lösung. In der Tarifauseinandersetzung bei der Deutschen Telekom ruft die Dienstleitungsgewerkschaft Verdi am 12. und 13. Februar 2009 zum Streik auf. Die Streikkasse sei gut gefüllt, sagte Verdi-Streikleiter Ado Wilhelm. Die Konzernführung drängt auf eine schnelle Lösung.
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Microsoft wirbt weiteren Topmanager bei Yahoo ab

Vice President für Search & Advertising Sciences wechselt nach Redmond. Larry Heck, Vice President für Search & Advertising Sciences bei Yahoo, wechselt zum Konkurrenten Microsoft. Heck ist bereits der dritte Topmanager, den der Softwarekonzern dem Internetunternehmen seit November 2008 ausspannt.
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Keine Flachbildschirmfernseher mehr von Pioneer

Japanischer Elektronikhersteller entlässt weltweit 10.000 Beschäftigte. Der japanische Elektronikhersteller Pioneer steigt aus dem Geschäft mit Flachbildschirmfernsehern aus und entlässt weltweit 10.000 Beschäftigte. Die Rettung soll nun die Automobilelektronik bringen.
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