Google fährt wegen Krise die Neueinstellungen zurück

Kein Einbruch im Werbekundengeschäft in den letzten Wochen

Google-Chef Eric Schmidt fährt die Neueinstellungen zurück, verhängt aber, anders als andere IT-Unternehmen, keinen Einstellungsstopp. "Wir machen aufregende und verrückte Sachen, wie es Google immer tut", sagte Schmidt in einem Interview.

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Der Internetkonzern Google wird wegen der weltweiten Finanzkrise weniger neue Arbeitsplätze schaffen und die Kostenkontrolle verstärken. "Wir haben die Neueinstellungen verlangsamt, aber wir stellen weiter ein", sagte Konzernchef Eric Schmidt in einem Interview mit Bloomberg Television. Der Anzeigenmarkt sei insgesamt zwar rückläufig, Google habe aber in den vergangenen zwei Wochen keine Veränderungen verspürt. "Google ist in einer guten Position", sagte Schmidt. "Wir haben immer gesagt, wir haben eine langfristige Sicht auf die Dinge."

Zugleich erklärte Unternehmenssprecherin Jane Penner, die Zahl der derzeit 10.000 Zeitarbeiter im Unternehmen werde reduziert. Google hatte zum Ende des dritten Quartals 2008 mehr als 20.000 Mitarbeiter, gegenüber fast 11.000 Ende 2006. Das Unternehmen aus Mountain View (Kalifornien) engagierte im dritten Quartal nur noch 519 Menschen, verglichen mit 2.130 im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

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