Abo
  • Services:

Freenet-Chef vor Showdown mit United Internet und Drillisch

Machtkampf auf der Hauptversammlung steht bevor

Auf der Freenet-Hauptversammlung am 8. August 2008 erwartet Firmenchef Eckhard Spoerr "einen Showdown" mit United Internet und Drillisch. Die Großaktionäre planten, ihren Anteil auf 29,9 Prozent aufzustocken und Aufsichtsrat und Vorstand zu entmachten.

Artikel veröffentlicht am ,

Seit Freitag, dem 11. Juli 2008, sind die rebellischen Aktionäre Drillisch und United Internet wieder größter Aktionär bei Freenet. Nach Machtverschiebungen durch die Fusion von Freenet und Debitel hatte Drillisch sich wieder Stimmrechte von 25,91 Prozent sichern können. "Drillisch ist damit gemeinsam mit United Internet wieder größter Aktionär bei Freenet", hieß es in einer Börsenmitteilung.

Stellenmarkt
  1. ING-DiBa AG, Frankfurt
  2. Dataport, Rostock

Spoerr will möglichst viele Anteilseigner dafür gewinnen, an der Aktionärsversammlung teilzunehmen, um den Putsch zu verhindern. "Traditionell ist die Wahlbeteiligung an Hauptversammlungen gering", sagte Spoerr der Welt am Sonntag. "Da können 30 Prozent schon den Ausschlag geben." United Internet und Drillisch wollten die Freenet-Geschäfte unter sich aufteilen und die Organisation zerschlagen. Drillisch beansprucht das Mobilfunkgeschäft, United Internet will die DSL-Kunden und die Internetsparte von Freenet. Das stünde klar gegen die Interessen der Freenet-Aktionäre. "United Internet legt keinen Wert auf unsere Organisation und Kompetenzen, sondern nur auf unsere Kunden", sagte Spoerr.

Sollte die Hauptversammlung zugunsten der Angreifer ausgehen, will Spoerr nicht lange zögern. "Dann bin ich weg, von einem Tag auf den anderen, mit reinem Gewissen", so der Manager.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. über ARD Mediathek kostenlos streamen
  2. 9,99€
  3. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

Talkline 06. Aug 2008

Ihr redet nur "BULLSHIT"!!!wißt Ihr eigentlich was das für Konsequenzen für die...

RainerPauly 05. Aug 2008

Es ist egal, welcher Anbieter... geschaltet wird, was machbar ist, an der möglichen...

Trophy 14. Jul 2008

Freenet legt doch schon selbst keinen gr. Wert auf seine Kunden

ChiliConFelis... 14. Jul 2008

Ja, ich habe mir mit ,,Gerhard Schröder'' einen GMX Account zugelegt, gleich ein Tag...

Jägermeister 14. Jul 2008

Kannst ja nachhelfen, so mit Flinte, Handgranate oder Pfeil und Bogen...


Folgen Sie uns
       


Kameravergleich P20 Pro, Xperia XZ2, Galaxy S9 Plus

Huaweis neues P20 Pro hat gleich drei Kameras auf der Rückseite. Diese ermöglichen nicht nur eine Porträtfunktion, sondern auch einen dreistufigen Zoom. Mit ihren KI-Funktionen unterstützt die Kamera des P20 Pro den Nutzer bei der Aufnahme.

Kameravergleich P20 Pro, Xperia XZ2, Galaxy S9 Plus Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

Oneplus 6 im Test: Neues Design, gleich starkes Preis-Leistungs-Verhältnis
Oneplus 6 im Test
Neues Design, gleich starkes Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Oneplus 6 hat einen schnellen Prozessor, eine Dualkamera und ein großes Display - mit einer Einbuchtung am oberen Rand. Der Preis liegt wieder unter dem der meisten Konkurrenzgeräte. Das macht das Smartphone trotz fehlender Innovationen zu einem der aktuell interessantesten am Markt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android-Smartphone Neues Oneplus 6 kostet ab 520 Euro
  2. Oneplus 6 Oneplus verkauft sein neues Smartphone auch direkt in Berlin

PGP/SMIME: Die wichtigsten Fakten zu Efail
PGP/SMIME
Die wichtigsten Fakten zu Efail

Im Zusammenhang mit den Efail genannten Sicherheitslücken bei verschlüsselten E-Mails sind viele missverständliche und widersprüchliche Informationen verbreitet worden. Wir fassen die richtigen Informationen zusammen.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücke in Mailclients E-Mails versenden als potus@whitehouse.gov

    •  /