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Netzpolitik

Wikileaks-Tweet zu AKP E-Mails: Daten eine Woche vor dem Putschversuch erhalten (Bild: Wikileaks/Screenshot: Golem.de) (Wikileaks/Screenshot: Golem.de)

Türkei: Wikileaks veröffentlicht E-Mails der AKP

Wenige Interna, aber dennoch ein Coup: Wikileaks hat mehrere Hunderttausend Mails der türkischen Regierungspartei AKP ins Internet gestellt. Die Veröffentlichung, die per Cyberattacke verhindert werden sollte, hat nichts mit dem Putschversuch zu tun, der Termin schon.
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Logo von Twitch für die Übertragung der Parteitage (Bild: Twitch) (Twitch)

Twitch: HTML5 und die ganz große Politik

Twitch hat mit dem angekündigten Wechsel von Adobe Flash auf HTML5 begonnen - vorerst nur für Abonnenten. Gleichzeitig gibt der Dienst bekannt, keine Videos mehr mit Werbung für Waffen-Skins von Valve zu übertragen. Stattdessen hat sich das Videoportal ungewöhnlich politische Inhalte gesichert.
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Vor allem Eindecker der BVG speichern Bewegungspunkte auf der VBB-Fahrcard. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

VBB-Fahrcard: Der Fehler steckt im System

Verwirrende Aussagen, keine Lösungen, keine Information an die Betroffenen: Dass Bewegungsdaten auf VBB-Fahrcards beschrieben werden können, hat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg bestritten, bis das Gegenteil bewiesen wurde. Ähnlich reagiert er auf weitere Erkenntnisse von Golem.de.
/ 77 Kommentare / Von Andreas Sebayang
Beckedahl und Meister wurden vom Innenministerium ausgezeichnet - während der Generalbundesanwalt noch gegen sie ermittelte. (Bild: Fabrizio Bensch/Reuters) (Fabrizio Bensch/Reuters)

Landesverrat: Im Sommerabgrund

Es roch nach Sommerloch, so schnell schien alles wieder vorbei - doch einer der größten Medienskandale des Jahres wirkt bis heute nach. Wenigstens finanziell haben sich die Ermittlungen gelohnt - für Netzpolitik.org.
/ 10 Kommentare / Von Jakob Steinschaden (Trendingtopics)
Screenshot des veröffentlichten SF-86-Formulars (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Wikileaks: Angeblich E-Mails des CIA-Direktors veröffentlicht

Die Adressen von Freunden des CIA-Direktors John Brennan sind jetzt für jedermann nachvollziehbar - Wikileaks hat mehrere Dokumente veröffentlicht, die aus dem E-Mail-Account des CIA-Direktors stammen sollen. Brennan hatte seinen privaten AOL-Account offenbar auch für dienstliche Zwecke genutzt.
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Die Proteste gegen ein mögliches Zwei-Klassen-Internet waren in den USA erfolgreicher als in Europa. (Bild: Jonathan Alcorn/Reuters) (Jonathan Alcorn/Reuters)

EU-Kompromiss: Adieu, Netzneutralität

In zwei Wochen dürften bei den großen Telekom-Firmen die Sektkorken knallen: Der EU-Kompromiss zur Netzneutralität lässt viele Schlupflöcher für kostenpflichtige Dienste im Internet zu. Beschlossen wird er trotzdem.
/ 127 Kommentare / Von Friedhelm Greis
Verfassungsschutzpräsident Hans Georg Maaßen soll Geheimnisse verraten haben. (Bild: Adam Berry/Getty Images News) (Adam Berry/Getty Images News)

Geheimhaltung: Die Whistleblower aus der Regierung

Regierungen verurteilen Whistleblower gern als Staatsfeinde. Doch was ist mit Geheimnisverrätern in den eigenen Reihen? Auch Verfassungsschutz-Präsident Hans Georg Maaßen, der Whistleblower gerne verfolgen möchte, soll selbst schon geheime Informationen weitergegeben haben.
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Julian Assange könnte per Videokonferenz vom Ausschuss vernommen werden. (Bild: Fabrice Coffrini/AFP/Getty Images) (Fabrice Coffrini/AFP/Getty Images)

NSA-Ausschuss: Opposition prüft Vernehmung von Assange

Neben Edward Snowden hat sich inzwischen Wikileaks als Quelle für NSA-Dokumente etabliert. Ob und wie Julian Assange durch den NSA-Ausschuss vernommen werden kann, ist aber noch unklar. Erste ungeschwärzte Unterlagen sind den Abgeordneten derweil schon "zugeflogen".
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Die Icann könnte im Juli 2016 aus der Aufsicht der US-Regierung entlassen werden. (Bild: Andrew Cowie/AFP/GettyImages) (Andrew Cowie/AFP/GettyImages)

Vorschlag zu Icann-Übergabe: Es wird kompliziert

CSC, IFR, SCWG: Mehrere neue Gremien sollen in Zukunft die Arbeit der Internetverwaltung Icann kontrollieren und organisieren. Bis Anfang September kann der 199-seitige Reformvorschlag kommentiert werden. Doch im US-Senat formiert sich Widerstand.
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