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Netzpolitik

Marcel Lazar bei seiner Verhaftung (Bild: Stringer/Reuters) (Stringer/Reuters)

Guccifer: Clintons E-Mail-Leaker muss 52 Monate in Haft

Ein rumänischer Hacker muss für 52 Monate ins Gefängnis, weil er die Nutzung eines privaten Mailaccounts durch Hillary Clinton offenlegte und die Konten zahlreicher Personen hackte. Die Mailaffäre belastet den Wahlkampf der Präsidentschaftsbewerberin nach wie vor schwer.
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Wikileaks-Tweet zu AKP E-Mails: Daten eine Woche vor dem Putschversuch erhalten (Bild: Wikileaks/Screenshot: Golem.de) (Wikileaks/Screenshot: Golem.de)

Türkei: Wikileaks veröffentlicht E-Mails der AKP

Wenige Interna, aber dennoch ein Coup: Wikileaks hat mehrere Hunderttausend Mails der türkischen Regierungspartei AKP ins Internet gestellt. Die Veröffentlichung, die per Cyberattacke verhindert werden sollte, hat nichts mit dem Putschversuch zu tun, der Termin schon.
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Logo von Twitch für die Übertragung der Parteitage (Bild: Twitch) (Twitch)

Twitch: HTML5 und die ganz große Politik

Twitch hat mit dem angekündigten Wechsel von Adobe Flash auf HTML5 begonnen - vorerst nur für Abonnenten. Gleichzeitig gibt der Dienst bekannt, keine Videos mehr mit Werbung für Waffen-Skins von Valve zu übertragen. Stattdessen hat sich das Videoportal ungewöhnlich politische Inhalte gesichert.
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Vor allem Eindecker der BVG speichern Bewegungspunkte auf der VBB-Fahrcard. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

VBB-Fahrcard: Der Fehler steckt im System

Verwirrende Aussagen, keine Lösungen, keine Information an die Betroffenen: Dass Bewegungsdaten auf VBB-Fahrcards beschrieben werden können, hat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg bestritten, bis das Gegenteil bewiesen wurde. Ähnlich reagiert er auf weitere Erkenntnisse von Golem.de.
/ 77 Kommentare / Von Andreas Sebayang
Beckedahl und Meister wurden vom Innenministerium ausgezeichnet - während der Generalbundesanwalt noch gegen sie ermittelte. (Bild: Fabrizio Bensch/Reuters) (Fabrizio Bensch/Reuters)

Landesverrat: Im Sommerabgrund

Es roch nach Sommerloch, so schnell schien alles wieder vorbei - doch einer der größten Medienskandale des Jahres wirkt bis heute nach. Wenigstens finanziell haben sich die Ermittlungen gelohnt - für Netzpolitik.org.
/ 10 Kommentare / Von Jakob Steinschaden (Trendingtopics)
Screenshot des veröffentlichten SF-86-Formulars (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Wikileaks: Angeblich E-Mails des CIA-Direktors veröffentlicht

Die Adressen von Freunden des CIA-Direktors John Brennan sind jetzt für jedermann nachvollziehbar - Wikileaks hat mehrere Dokumente veröffentlicht, die aus dem E-Mail-Account des CIA-Direktors stammen sollen. Brennan hatte seinen privaten AOL-Account offenbar auch für dienstliche Zwecke genutzt.
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Die Proteste gegen ein mögliches Zwei-Klassen-Internet waren in den USA erfolgreicher als in Europa. (Bild: Jonathan Alcorn/Reuters) (Jonathan Alcorn/Reuters)

EU-Kompromiss: Adieu, Netzneutralität

In zwei Wochen dürften bei den großen Telekom-Firmen die Sektkorken knallen: Der EU-Kompromiss zur Netzneutralität lässt viele Schlupflöcher für kostenpflichtige Dienste im Internet zu. Beschlossen wird er trotzdem.
/ 127 Kommentare / Von Friedhelm Greis
Verfassungsschutzpräsident Hans Georg Maaßen soll Geheimnisse verraten haben. (Bild: Adam Berry/Getty Images News) (Adam Berry/Getty Images News)

Geheimhaltung: Die Whistleblower aus der Regierung

Regierungen verurteilen Whistleblower gern als Staatsfeinde. Doch was ist mit Geheimnisverrätern in den eigenen Reihen? Auch Verfassungsschutz-Präsident Hans Georg Maaßen, der Whistleblower gerne verfolgen möchte, soll selbst schon geheime Informationen weitergegeben haben.
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Julian Assange könnte per Videokonferenz vom Ausschuss vernommen werden. (Bild: Fabrice Coffrini/AFP/Getty Images) (Fabrice Coffrini/AFP/Getty Images)

NSA-Ausschuss: Opposition prüft Vernehmung von Assange

Neben Edward Snowden hat sich inzwischen Wikileaks als Quelle für NSA-Dokumente etabliert. Ob und wie Julian Assange durch den NSA-Ausschuss vernommen werden kann, ist aber noch unklar. Erste ungeschwärzte Unterlagen sind den Abgeordneten derweil schon "zugeflogen".
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