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Netzpolitik

"Golem pur" - das Abomodell von Golem.de (Bild: Golem.de) (Golem.de)

In eigener Sache: Golem pur - eine erste Bilanz

Seit August bietet Golem.de seinen Lesern ein Abomodell an. Statt Texte hinter Paywalls zu räumen und künstliche Schranken aufzubauen, lautet das Angebot von Golem pur simpel: Ab 2,50 Euro im Monat gibt es Werbe- und Tracking-Freiheit. Wie das ankommt, verrät unsere erste Bilanz.
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Die Icann ist auf dem Weg in die Freiheit. Das bringt aber neue Probleme mit sich. (Bild: Andrew Cowie/AFP/GettyImages) (Andrew Cowie/AFP/GettyImages)

Icann: Die Tücken der Freiheit

Die Icann soll ab September 2015 unter internationale Aufsicht gestellt werden. Derzeit diskutieren verschiedene Gremien darüber, wie diese Unabhängigkeit aussehen könnte. Noch sind längst nicht alle Gefahren gebannt, die ein freies Icann mit sich bringt.
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Der Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto hat Wikileaks zunächst gebeten, keine Spenden mit Bitcoin zu akzeptieren. (Bild: Stephane de Sakutin/AFP/Getty Images) (Stephane de Sakutin/AFP/Getty Images)

Satoshi Nakamoto: Wikileaks sollte auf Bitcoin verzichten

In einer Fragerunde auf Reddit und in seinem neuen Buch berichtet Julian Assange, dass der geheimnisvolle Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto gebeten habe, Bitcoin zunächst nicht als Zahlungsmittel für Wikileaks zu verwenden. So habe die noch junge Kryptowährung geschützt werden sollen.
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Die Digitale Agenda ist ein Produkt von drei Ministern: Alexander Dobrindt, Thomas de Maizière und Sigmar Gabriel (vlnr.). (Bild: Fabrizio Bensch/Reuters) (Fabrizio Bensch/Reuters)

Digitale Agenda: Ein Papier, das alle enttäuscht

Die große Koalition hat am Mittwoch ihr 36-seitiges "Hausaufgabenheft" für den digitalen Wandel vorgestellt. Doch nicht einmal für die Grundvoraussetzung, den Breitbandausbau, finden sich darin konkrete Handlungsschritte. Netzgemeinde, Opposition und Wirtschaft lehnen es gleichermaßen ab.
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Laut Icann sind Länderdomains kein Eigentum, können deshalb auch nicht beschlagnahmt werden. (Bild: Icann) (Icann)

Icann: Länderdomains sind kein Eigentum

Die Icann betont, dass Länderdomains kein Eigentum seien und deshalb auch nicht an Dritte übergeben werden könnten. Kläger in den USA wollten die Domains von Syrien, Iran und Nordkorea beschlagnahmen lassen.
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