Abo
  • Services:
Anzeige
Die Deutsche Telekom will eine halbe Milliarde Euro in Startups stecken.
Die Deutsche Telekom will eine halbe Milliarde Euro in Startups stecken. (Bild: Wolfgang Rattay/Reuters)

Neuer Investmentfonds: Deutsche Telekom steckt 500 Millionen Euro in Startups

Die Deutsche Telekom will eine halbe Milliarde Euro in Startups stecken.
Die Deutsche Telekom will eine halbe Milliarde Euro in Startups stecken. (Bild: Wolfgang Rattay/Reuters)

Startup-Gründer beklagen sich häufig über einen Mangel an Risikokapital in Deutschland. Dem will die Telekom mit einem neuen Investmentfonds abhelfen.

Anzeige

Die Deutsche Telekom will über eine neue Investmentgesellschaft in den kommenden fünf Jahren eine halbe Milliarde Euro in Startups investieren. Der Aufsichtsrat habe dazu der Gründung der Tochterfirma Deutsche Telekom Capital Partners (DTCP) zugestimmt, teilte die Telekom am Dienstag in Bonn mit. Die 1998 gegründete Tochterfirma T-Venture solle ihre bestehenden 100 Investments zwar weiterführen und Folgeinvestitionen finanzieren, jedoch keine neuen Gesellschaften mehr aufnehmen.

Die Telekom plant zusätzlich zu den Beteiligungen von T-Venture für den Zeitraum von fünf Jahren für die DTCP mit einem Fonds-Volumen von 500 Millionen Euro. Damit verdoppele der Konzern sein Engagement im Bereich des Risikokapitals, hieß es. DTCP werde sich nicht nur um Startups kümmern, sondern auch Beteiligungen an bestehenden Unternehmen ausdehnen. Darüber hinaus werde DTCP "Beratungsleistungen für die Deutsche Telekom zu den bestehenden Beteiligungen an Strato, Interactive Media, Scout, Deutsche Telekom Innovation Pool (TIP) und T-Venture erbringen".

Startups-Unternehmer in Deutschland berichten immer wieder von Problemen, wenn sie nach einer erfolgreichen Gründungsphase nach Geldgebern suchen, um ihre Unternehmen zu vergrößern und zu internationalisieren. Zuletzt hatte der Geschäftsführer von Rocket Internet, Oliver Samwer, im Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eine Art Anschubfinanzierung für junge Unternehmen ins Spiel gebracht. Dabei solle der Staat eine gewisse Summe zu den Investments der privaten Geldgeber hinzugeben. Die Regierung hat in der Vergangenheit mehrfach versprochen, die Bedingungen für Startups in Deutschland zu verbessern. So solle in Kooperation mit der Deutschen Börse eine "Börse 2.0" eingerichtet werden.


eye home zur Startseite
pk_erchner 12. Nov 2014

ob und wann sie das wirklich tun, ist eine ganz andere Frage

Prinzeumel 11. Nov 2014

Wenn dann bitte "danke Steuerzahler" Soweit mir bekannt ist der bund mehrheitlicher...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt
  2. flexis AG, Chemnitz
  3. über Hanseatisches Personalkontor Osnabrück, Westmünsterland
  4. MT AG, Ratingen bei Düsseldorf


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1.499,00€

Folgen Sie uns
       


  1. Knappe Mehrheit

    SPD stimmt für Koalitionsverhandlungen mit Union

  2. Gerichtspostfach

    EGVP-Client kann weiter genutzt werden

  3. DLD-Konferenz

    Gabriel warnt vor digitalem Schlachtfeld Europa

  4. NetzDG

    Streit mit EU über 100-Prozent-Löschquote in Deutschland

  5. Facebook

    Nutzer sollen Vertrauenswürdigkeit von Newsquellen bewerten

  6. Notebook-Grafik

    Nvidia hat eine Geforce GTX 1050 (Ti) mit Max-Q

  7. Gemini Lake

    Asrock und Gigabyte bringen Atom-Boards

  8. Eni HPC4

    Italienischer Supercomputer weltweit einer der schnellsten

  9. US-Wahl 2016

    Twitter findet weitere russische Manipulationskonten

  10. Die Woche im Video

    Das muss doch einfach schneller gehen!



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Indiegames-Rundschau: Krawall mit Knetmännchen und ein Mann im Fass
Indiegames-Rundschau
Krawall mit Knetmännchen und ein Mann im Fass
  1. Games 2017 Die besten Indiespiele des Jahres
  2. Indiegames-Rundschau Von Weltraumpiraten und dem Wunderdoktor

Matthias Maurer: Ein Astronaut taucht unter
Matthias Maurer
Ein Astronaut taucht unter
  1. Planetologie Forscher finden große Eisvorkommen auf dem Mars
  2. SpaceX Geheimer Satellit der US-Regierung ist startklar
  3. Raumfahrt 2017 Wie SpaceX die Branche in Aufruhr versetzt

Nachbarschaftsnetzwerke: Nebenan statt mittendrin
Nachbarschaftsnetzwerke
Nebenan statt mittendrin
  1. Hasskommentare Soziale Netzwerke löschen freiwillig mehr Inhalte
  2. Nextdoor Das soziale Netzwerk für den Blockwart
  3. Hasskommentare Neuer Eco-Chef Süme will nicht mit AfD reden

  1. Strahlenbelastung ist zu hoch

    Mingfu | 19:42

  2. Re: Ich verstehe die irischen Praktikanten

    mnementh | 19:42

  3. Re: Warum dieser Artikel / Clickbait ?

    teenriot* | 19:38

  4. Re: Haben die TV -Streamer denn endlich HD?

    Michael H. | 19:38

  5. Re: Wenn man sich anschaut, wie grade radikale...

    Der Held vom... | 19:35


  1. 16:59

  2. 14:13

  3. 13:15

  4. 12:31

  5. 14:35

  6. 14:00

  7. 13:30

  8. 12:57


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel