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Breitbandausbau in Bayern: CSU-Generalsekretär stellt freies WLAN für alle in Aussicht

Die bayerische Regierungspartei CSU will ihren Bürgern freies WLAN geben. Dies sei "eine logische Konsequenz der digitalen Revolution", sagte Generalsekretär Andreas Scheuer.

Artikel veröffentlicht am ,
CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer bei der Mediennacht
CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer bei der Mediennacht (Bild: CSU)

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer hat freies WLAN für alle in Bayern in Aussicht gestellt. Bei der Eröffnung der CSU-Mediennacht in München sagte er am 14. Juli 2014, dies sei "eine logische Konsequenz der digitalen Revolution". "In den kommenden Jahren werden wir in Bayern alle Teile des Freistaats mit Hochleistungsinternet versorgen."

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Der nächste Schritt müsse lauten: "Freies W-LAN für alle in Bayern", sagte Scheuer, der auch Vorsitzender der CSU-Medienkommission ist.

"Die Digitalisierung verändert alles", sagte CSU-Ehrenvorsitzender Edmund Stoiber in seiner Keynote-Ansprache. Derzeit erlebe die Branche das Zusammenwachsen von Internet und Fernsehen. "Die Revolution läuft längst, noch kann man sie mitgestalten."

Das neue Breitband-Ausbauprogramm der bayerischen Staatsregierung war am 10. Juli 2014 nach monatelanger Prüfung von der Europäischen Kommission genehmigt worden. Das Förderprogramm des Freistaats war zuvor um 500 Millionen Euro auf 1,5 Milliarden Euro angehoben worden. Das Konzept wurde im Januar vom bayerischen Kabinett beschlossen.

Die bayerische Regierung will damit jede Gemeinde per Glasfaser mit schnellem Internet versorgen. Bis zum Jahr 2018 sollen bis zu 1,5 Milliarden Euro Förderung für die Kommunen bereitstehen. "Bayern will bis 2018 ein flächendeckendes Hochgeschwindigkeitsnetz schaffen und das modernste Breitband zum Standard machen", hatte das Finanzministerium im Januar mitgeteilt.

Das Programm sieht nach Angaben der Staatsregierung zudem "spürbare Vereinfachungen bei den Förderverfahren" vor. Außerdem soll ein Breitbandpakt zwischen Bayern und Telekommunikationsunternehmen geschlossen werden. Auf dem bayerischen IT-Gipfel hatte Kabel-Deutschland-Chef Manuel Cubero für 70 Prozent der bayerischen Haushalte in fünf Jahren Internetzugänge mit einer Datenübertragungsrate von 600 bis 800 MBit/s versprochen.



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David64Bit 16. Jul 2014

Zugegeben, ich bin kein gebürtiger Bayer (und will auch keiner sein - aber das is ein...

Mauw 15. Jul 2014

... wenn er lieber mal ein Ende der CDU in Aussicht stellt. Einfach zu machen den Laden...

hubie 15. Jul 2014

Das wäre schön. Dann würde dieser Quarksalber auch augenscheinlich auf dem Papier wieder...

TheUnichi 15. Jul 2014

Und deshalb: ABSCHAFFEN INTERNET IST EIN KONSTRUKT DES TEUFELS!! INTERNET KANN ÜBERWACHT...

Rulf 15. Jul 2014

von dem gewinn, den die klage gegen österreich wegen dem hypo/alpe-gesetz einbringt...zur...


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