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Netzpolitik

Julian Assange im Mai 2017 auf dem Balkon der ecuadorianischen Botschaft in London (Bild: Jack Taylor/Getty Images) (Jack Taylor/Getty Images)

Risk: Kein normaler Mensch

In ihrer Dokumentation Risk nähert sich die Filmemacherin Laura Poitras dem egozentrischen Wikileaks-Gründer Julian Assange und seinem Umfeld. Auch ihre eigene Rolle ist von Bedeutung.
/ 9 Kommentare / Eine Rezension von
Chelsea Manning hat das Gefängnis verlassen. (Bild: Fair Use) (Fair Use)

Whistleblowerin: Chelsea Manning ist frei

Chelsea Manning ist frei. Der Whistleblowerin wurde ein Großteil der 35 Jahre langen Haftstrafe erlassen. Donald Trump bezeichnete Manning als "Verräterin", die in Haft bleiben solle, konnte aber auf die Entlassung keinen Einfluss nehmen.
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Die CIA-Entwickler bekommen detaillierte Malware-Entwicklungs-Tipps. (Bild: Gemeinfrei/Wikimedia Commons) (Gemeinfrei/Wikimedia Commons)

Vault 7: Malware-Tipps von der CIA

Was soll bei der Entwicklung eigener Malware beachtet werden? Die CIA gibt ihren Mitarbeitern dazu einige Tipps. Die finden die Hinweise aber nicht sonderlich gelungen - und haben eigene Vorschläge.
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Der CIA-Adler behält im Hackerchaos den Überblick. (Bild: Wikileaks) (Wikileaks)

Wikileaks: Die Fake-Virenscanner der CIA

Die CIA nutzt Fake-Virenscanner, hat einen Fake-Off-Modus für Smart-TVs entwickelt und soll ein Hackerzentrum in Frankfurt aufgebaut haben. Das alles soll aus den Vault-7-Dokumenten hervorgehen, die Wikileaks veröffentlicht hat.
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Chelsea Manning kommt bald aus dem Gefängnis frei. (Bild: Alicia Neil) (Alicia Neil)

Begnadigung: Danke, Chelsea Manning!

Es ist ein winziges bisschen Gerechtigkeit für eine große Frau: Chelsea Manning kommt vorzeitig aus der Haft frei. Sie hat weit mehr getan, als nur geheime Dokumente an Wikileaks zu geben.
/ 168 Kommentare / Ein IMHO von Hauke Gierow
Marcel Lazar bei seiner Verhaftung (Bild: Stringer/Reuters) (Stringer/Reuters)

Guccifer: Clintons E-Mail-Leaker muss 52 Monate in Haft

Ein rumänischer Hacker muss für 52 Monate ins Gefängnis, weil er die Nutzung eines privaten Mailaccounts durch Hillary Clinton offenlegte und die Konten zahlreicher Personen hackte. Die Mailaffäre belastet den Wahlkampf der Präsidentschaftsbewerberin nach wie vor schwer.
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