Digitale Agenda: Verkehrsminister Dobrindt fordert Digitalministerium

Bündelung der digitalen Kompetenz statt Aufteilung auf mehrere Ministerien: Verkehrsminister Alexander Dobrindt fordert ein Ministerium, das sich um das Digitale kümmert.

Artikel veröffentlicht am , /dpa
Verkehrsminister Alexander Dobrindt: keine Reibungsverluste oder Parallelstrukturen
Verkehrsminister Alexander Dobrindt: keine Reibungsverluste oder Parallelstrukturen (Bild: Sean Gallup/Getty Images)

Ein eigenes Ministerium für das Internet: Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt will ein Digitalministerium einführen. Das sagte er der Wochenzeitung Bild am Sonntag. Das neue Ministerium soll für alles zuständig sein, was mit der Digitalen Agenda zu tun hat. "Damit können wir unsere Schlagkraft deutlich erhöhen und uns gemeinsam mit der Wirtschaft an die Spitze kämpfen in der neuen digitalen Weltordnung", sagte Dobrindt.

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Zum Geschäftsbereich sollen beispielsweise der Aufbau einer Gigabit-Infrastruktur, das Internet der Dinge, die Industrie 4.0 und das automatisierte Fahren gehören. Das Ministerium soll aber auch für digitale Bildung, die Förderung von Startups sowie den Datenschutz zuständig sein.

Derzeit sind mehrere Ministerien an der Umsetzung der Digitalen Agenda beteiligt: das Innen-, Verkehrs-, Wirtschafts- sowie das Bildungsministerium. Dobrindt möchte die Kompetenzen in eine Hand geben. "Wir können uns keine Reibungsverluste oder Parallelstrukturen leisten", sagte er.

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My1 02. Jan 2017

Falscher Antwortbutton maybe? ich habe NIE gesagt dass er dumm wäre.

logged_in 01. Jan 2017

Gut, Atos gehört ja den Franzosen. Nennen wir mal die Otto Group als die "Underdogs" der...

User_x 01. Jan 2017

Bayern??? um gottes willen... das ist doch nicht deutschland, bitte dich!

Anonymer Nutzer 31. Dez 2016

...also wenns sowas gibt dann sind wir irgendwo weit abgeschlagen von der spitze...und...



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