• IT-Karriere:
  • Services:

Arbeitskreis Netzpolitik: Für CSUnet ist E-Sport eine Sportart

E-Sport hat einen neuen Befürworter in der Politik: Der netzpolitische Arbeitskreis der CSU will sich für die Anerkennung des professionellen Videospielens als Sportart stark machen. In den vergangenen Wochen ist ein deutscher E-Sport-Verband gegründet worden.

Artikel veröffentlicht am , /dpa
Team Natus Vincere bei der ESL One 2016 in Frankfurt
Team Natus Vincere bei der ESL One 2016 in Frankfurt (Bild: Helena Kristiansson/ESL)

Zum Start der Gamescom fordert der netzpolitische Arbeitskreis der CSU die Anerkennung des E-Sports als Sportart. Damit bekommt der E-Sport erstmals auf Bundesebene politische Unterstützung. "Die Sportart Schach ist unser bestes Vorbild", sagte die CSUnet-Vorsitzende Dorothee Bär am Mittwoch.

Stellenmarkt
  1. WingFan Ltd. & Co. KG, Hamburg
  2. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin

Im Mai startete die Berliner Piratenfraktion die politische Debatte mit einem Antrag zur Initiative des Landes Berlin zur Anerkennung von E-Sport. Zuvor hatte ein Rechtsgutachten die Anerkennung des E-Sports als Sportart ausdrücklich verneint. "... E-Sport nicht als Sport im rechtlichen Sinne anzusehen und nicht als Sportart anerkennungsfähig", heißt es darin.

Für eine mögliche Anerkennung gibt es ein Problem: Dem E-Sport in Deutschland fehlt die dafür nötige gemeinnützige Vereinsstruktur und die Organisation in Verbänden. Nur wenige E-Sport-Teams sind eingetragene Vereine, besondes größere Teams wählen andere Geschäftsformen.

Ein Verband ist gegründet

Ein deutscher Verband wurde angesichts der politischen Debatte zwar gegründet, wird von den seit Jahren in der Szene etablierten Teams aber belächelt: Die Gründer des Verbands hätten wenig Erfahrung in der E-Sport-Szene, seien zu schwach vernetzt und zielten wohl nur aufs Geld ab, sagten mehrere Teammanager Golem.de.

Die größeren deutschen Teams seien aber bereits miteinander im Gespräch, um sich besser zu organisieren und möglicherweise auch einen eigenen Verband zu gründen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 38,00€ (bei ubi.com)
  2. 319,00€ (Bestpreis)
  3. 31,49€
  4. (u. a. Die Siedler History Collection 19,99€, Anno 1800 Gold Edition für 38,00€, Tom Clancy's...

christian_k 18. Aug 2016

Ich wollte noch klarstellen, ich sehe den eSport als Sport an. Ich betreibe zwar nur...

ltedric 18. Aug 2016

Nachdem in Deutschland Schach bereits per Gesetz als Sport definiert wird, finde ich die...

Anonymer Nutzer 18. Aug 2016

Kwt


Folgen Sie uns
       


Mechwarrior 5 - 8 Minuten Gameplay

In Mechwarrior 5 setzen wir uns einmal mehr in einen tonnenschweren Kampfroboter und schmelzen die gegnerischen Metallungetüme. Zuvor rüsten wir unseren stampfenden Mech aber mit entsprechenden Waffen aus.

Mechwarrior 5 - 8 Minuten Gameplay Video aufrufen
Mobile Games: Mit Furz-Apps wird man kein Millionär mehr
Mobile Games
"Mit Furz-Apps wird man kein Millionär mehr"

Mit cleveren Kartenspielen wie Card Thief hat der Berliner Mobile-Games-Macher Arnold Rauers von Tinytouchtales seine gewinnbringende Nische gefunden. Im Gespräch mit Golem.de nennt er Zahlen - und gibt konkrete Empfehlungen für andere Entwickler.
Von Rainer Sigl

  1. Mobile Games Stillfront kauft Storm 8 für bis zu 400 Millionen US-Dollar
  2. Mobile Games Verspielt durch die Feiertage
  3. Mobile-Games-Auslese Märchen-Diablo für Mobile-Geräte

Radeon RX 5600 XT im Test: AMDs Schneller als erwartet-Grafikkarte
Radeon RX 5600 XT im Test
AMDs "Schneller als erwartet"-Grafikkarte

Für 300 Euro ist die Radeon RX 5600 XT interessant - trotz Konkurrenz durch Nvidia und AMD selbst. Wie sehr die Navi-Grafikkarte empfehlenswert ist, hängt davon ab, ob Nutzer sich einen Flash-Vorgang zutrauen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte AMD bringt RX 5600 XT im Januar
  2. Grafikkarte Radeon RX 5600 XT hat 2.304 Shader und 6 GByte Speicher
  3. Radeon RX 5500 XT (8GB) im Test Selbst mehr Speicher hilft AMD nicht

Sicherheitslücken: Microsoft-Parkhäuser ungeschützt im Internet
Sicherheitslücken
Microsoft-Parkhäuser ungeschützt im Internet

Eigentlich sollte die Parkhaussteuerung nicht aus dem Internet erreichbar sein. Doch auf die Parkhäuser am Microsoft-Hauptsitz in Redmond konnten wir problemlos zugreifen. Nicht das einzige Sicherheitsproblem auf dem Parkhaus-Server.
Von Moritz Tremmel

  1. Ölindustrie Der große Haken an Microsofts Klimaplänen
  2. Datenleck Microsoft-Datenbank mit 250 Millionen Support-Fällen im Netz
  3. Office 365 Microsoft testet Werbebanner in Wordpad für Windows 10

    •  /