Abo
  • IT-Karriere:

Guccifer: Clintons E-Mail-Leaker muss 52 Monate in Haft

Ein rumänischer Hacker muss für 52 Monate ins Gefängnis, weil er die Nutzung eines privaten Mailaccounts durch Hillary Clinton offenlegte und die Konten zahlreicher Personen hackte. Die Mailaffäre belastet den Wahlkampf der Präsidentschaftsbewerberin nach wie vor schwer.

Artikel veröffentlicht am ,
Marcel Lazar bei seiner Verhaftung
Marcel Lazar bei seiner Verhaftung (Bild: Stringer/Reuters)

Der Rumäne Marcel Lazar muss für 52 Monate ins Gefängnis. Ihm wird zur Last gelegt, unter dem Decknamen Guccifer dazu beigetragen zu haben, die Verwendung eines privaten E-Mail-Kontos durch die damalige US-Außenministerin Hillary Clinton offenzulegen, wie Reuters berichtet. Lazar hatte die Vorwürfe während der Gerichtsverhandlung selbst zugegeben.

Stellenmarkt
  1. kd-holding gmbh, Ehrenkirchen, Kirchhofen
  2. SEITENBAU GmbH, Konstanz

Während des Prozesses hatte der 44-jährige Hacker angegeben, dass er den privaten E-Mail-Server der demokratischen Präsidentschaftskandidatin in ihrem privaten Haus im Chappaqua im US-Bundesstaat New York gehackt habe. Diese Behauptung wird von den Sicherheitsbehörden jedoch als falsch zurückgewiesen. In den Jahren 2012 bis 2014 soll Lazar sich in Mail-Accounts von rund 100 Opfern gehackt haben.

Dazu gehören prominente Politiker wie der ehemalige Außenminister Colin Powell, Verwandte von Ex-US-Präsident George W. Bush und Sidney Blumenthal, einem Clinton-Vertrauten. Lazar hatte einige Memos veröffentlicht, die Blumenthal an Clinton gesendet haben soll.

Mailaffäre belastet Clinton weiterhin

Die E-Mail-Affäre belastet den Wahlkampf von Hillary Clinton. Zuletzt hatte das FBI 15.000 weitere Mails gefunden, die Clinton zuvor nicht angegeben hatte. Diese werden jetzt ausgewertet und könnten Gegenstand weiterer Untersuchungen werden. Insbesondere Vertreter der republikanischen Partei um deren Bewerber Donald Trump werfen Clinton vor, unsachgemäß mit Staatsgeheimnissen umgegangen zu sein.

Clinton soll enge Mitarbeiter angewiesen haben, geheime Berichte nachrichtendienstlicher Quellen per Copy und Paste an das private Postfach gesendet zu haben. Wo das nicht möglich war, machten Mitarbeiter teilweise Screenshots von Dokumenten, bei denen sie jedoch die Geheimhaltungsstufe nicht mitkopierten.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 92,90€ (Bestpreis!)
  2. bis zu 85% reduziert
  3. 109,00€
  4. (u. a. The Division 2 Xbox 46,99€, PSN Card 20 Euro 18,99€, PSN Card 10 Euro 9,49€)

Fun 05. Sep 2016

Deren Admins konnten nichts dafür. Sie hat nämlich nicht den Regierungsserver benutzt...

Moe479 03. Sep 2016

die regelungen und gesetze auch dazu pflegt jeder einzelne eu-staat für sich selbst, es...

Crass Spektakel 02. Sep 2016

Eine Aufforderung ist keine Strafverfolgung. Ich gehe sogar so weit und sage "wenn...

Crass Spektakel 02. Sep 2016

Also Du solltest längst wissen dass die rotbraunen Volksverhetzer heute bei jedem...

mnementh 02. Sep 2016

OK, kurze Recherche ergibt dass die englische Wikipedia informativer ist als dieser Golem...


Folgen Sie uns
       


Workers Resources Soviet Republic - Test

Wem Aufbaustrategiespiele wie Anno oder Sim City zu einfach sind, sollte Workers & Resources: Soviet Republic ausprobieren. Das Spiel ist Wirtschaftssimulation und Verkehrsmanager in einem.

Workers Resources Soviet Republic - Test Video aufrufen
TES Blades im Test: Tolles Tamriel trollt
TES Blades im Test
Tolles Tamriel trollt

In jedem The Elder Scrolls verbringe ich viel Zeit in Tamriel, in TES Blades allerdings am Smartphone statt am PC oder an der Konsole. Mich überzeugen Atmosphäre und Kämpfe des Rollenspiels; der Aufbau der Stadt und der Charakter-Fortschritt aber werden geblockt durch kostspielige Trolle.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades startet in den Early Access
  2. Bethesda The Elder Scrolls 6 erscheint für nächste Konsolengeneration

Raspi-Tastatur und -Maus im Test: Die Basteltastatur für Bastelrechner
Raspi-Tastatur und -Maus im Test
Die Basteltastatur für Bastelrechner

Für die Raspberry-Pi-Platinen gibt es eine offizielle Tastatur und Maus, passenderweise in Weiß und Rot. Im Test macht die Tastatur einen anständigen Eindruck, die Maus hingegen hat uns eher kaltgelassen. Das Keyboard ist zudem ein guter Ausgangspunkt für Bastelprojekte.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bastelcomputer Offizielle Maus und Tastatur für den Raspberry Pi
  2. Kodi mit Raspberry Pi Pimp your Stereoanlage
  3. Betriebssystem Windows 10 on ARM kann auf Raspberry Pi 3 installiert werden

Fitbit Versa Lite im Test: Eher smartes als sportliches Wearable
Fitbit Versa Lite im Test
Eher smartes als sportliches Wearable

Sieht fast aus wie eine Apple Watch, ist aber viel günstiger: Golem.de hat die Versa Lite von Fitbit ausprobiert. Neben den Sport- und Fitnessfunktionen haben uns besonders der Appstore und das Angebot an spaßigen und ernsthaften Anwendungen interessiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Smartwatch Fitbit stellt Versa Lite für Einsteiger vor
  2. Inspire Fitbits neues Wearable gibt es nicht im Handel
  3. Charge 3 Fitbit stellt neuen Fitness-Tracker für 150 Euro vor

    •  /