
Die Mozilla Labs haben Version 0.2 des Projekts Chromeless veröffentlicht. Damit können Desktopapplikationen mit Webtechniken entwickelt werden. In der neuen Version wird die gleiche Rendering-Engine wie in Firefox 4.0 eingesetzt, die HTML 5 beherrscht.

Mit Firefox 4.0.1 werden mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Zudem stehen Sicherheitspatches für ältere Firefox-Versionen sowie für Thunderbird und Seamonkey zum Herunterladen zur Verfügung.

Die Firefox-Erweiterung Awesomebar HD beschert Firefox ein kombiniertes Such- und URL-Feld, ähnlich wie es Chrome bietet. Allerdings verspricht Mozilla, dabei die Privatsphäre der Nutzer besser zu schützen.

Mozilla arbeitet an einem neuen 2D-Grafik-API namens Azure, um die Anzeige von Webseiten zu beschleunigen. Später soll Azure auch 3D-APIs wie OpenGL und Direct3D nutzen, um die Darstellung weiter zu beschleunigen.

Nach der Veröffentlichung von Firefox 4, bei dem der JIT-Compiler Jägermonkey für eine beschleunigte Ausführung von Javascript sorgt, gehen bei Mozilla die Arbeiten an der Javascript-Engine weiter. Ionmonkey soll Jägermonkey ablösen und für noch höhere Geschwindigkeit sorgen.

Künftig sollen Erweiterungen schneller für die Entwicklerversion Aurora und für Betaversionen des Browsers Firefox zur Verfügung stehen. Das Testverfahren soll automatisiert und damit beschleunigt werden.

re:publica 2011 Mozilla hat hehre Ziele für die kommenden zwölf Monate: In den Bereichen Mobile, Apps und Identität sollten Lösungen zum Wohl des Einzelnen und der Gesellschaft gefunden werden, sagt die Präsidentin der Mozilla Foundation im Gespräch mit Golem.de.

Mozilla hat Firefox 5.0a2 veröffentlicht und zugleich eine erste Entwicklerversion von Firefox 6 freigegeben. Damit setzt Mozilla sein neues Entwicklungsmodell nach und nach um.
Die Mozilla-Entwickler haben ihren bereits bekannten Plan zur Umstellung der Entwicklung spezifiziert. Neben einer Erklärung der vier parallelen Entwicklungszyklen wurde das Datum der Veröffentlichung von Firefox 5.0 bekanntgegeben.

Mozilla integriert seine Abspaltung Mozilla Messaging wieder. 2008 hatte Mozilla das Team hinter dem E-Mail-Client Thunderbird in ein eigenes Unternehmen ausgelagert, was angesichts der dramatischen Veränderungen im Web und der Art, wie Menschen kommunizieren, nun rückgängig gemacht wird.

Das Mozilla-Team für Firefox-Addons sorgt sich um die Startgeschwindigkeit des Browsers. Jede neue Erweiterung verursacht im Schnitt eine um zehn Prozent verlängerte Startzeit. Darüber sollen Anwender künftig besser informiert werden.
Mozilla hat erste Verbündete in der Werbeindustrie für den mit Firefox 4 eingeführten "Do-Not-Track-HTTP-Header" gefunden. Damit können Nutzer signalisieren, dass ihre Daten nicht zur Profilbildung genutzt werden sollen.

Rund eine Woche nach der Desktopversion hat Mozilla nun auch Firefox 4 für Android veröffentlicht. Der Browser verwendet die gleiche Engine wie die Desktopvariante, wurde aber für Touchbedienung und kleine Displays optimiert.

Mozilla hat seinen Browser Firefox 4 offiziell zum Download freigegeben. Die neue Version ist schneller, bietet neue Funktionen und eine geänderte Optik.

Mozilla plant die Veröffentlichung von Firefox 4 für den morgigen Dienstag, den 22. März 2011. Aber schon heute liegt die finale Version auf Mozillas Servern zum Download bereit.

Mozilla hat einen zweiten Release Candidate von Firefox 4 veröffentlicht. Die Veröffentlichung der fertigen Version ist für den 22. März 2011 geplant.

Mozilla will seine Entwicklung von Firefox beschleunigen und nach Firefox 4 noch in diesem Jahr auch Firefox 5, 6 und 7 veröffentlichen. So könnte Firefox künftig alle sechs Wochen in einer neuen Version erscheinen, während an vier Firefox-Versionen parallel gearbeitet wird.

Firefox 4 ist praktisch fertig. Im aktuellen Release Candidate wurden keine groben Fehler gefunden, so dass dieser wohl ohne Änderungen als Final-Version veröffentlicht wird. Zeit, sich die zahlreichen großen und kleineren Neuerungen von Mozillas neuem Browser anzusehen.

Mozilla hat die dritte Alphaversion von Thunderbird 3.3 veröffentlicht. Mit der neuen Version können Anwender erstmals Tabs neu ordnen. Außerdem wurde das Einrichten von Mailaccounts überarbeitet.

Mozilla hat den ersten Release Candidate von Firefox 4 veröffentlicht. Nach aktuellem Stand soll die finale Version von Firefox 4 Ende März 2011 erscheinen.

Mozilla hat Firefox 3.6.15 veröffentlicht. Damit wird ein Fehler im Browser beseitigt, der die Ausführung von Java-Applets verhindert hat.

Der E-Mail-Client Thunderbird steht in der Version 3.1.9 bereit. Mit dem Update wird ein Fehler beseitigt, der zu Abstürzen führen kann.

Mozilla hat eine erste Entwicklerversion seines Projekts "Web Applications" veröffentlicht, einer Plattform zur Umsetzung offener App Stores für das Web. Die Software enthält alle Bestandteile, die Entwickler benötigen, um Web Apps und App Stores umzusetzen.

Die Skype-Toolbar kehrt zu Firefox zurück. Mitte Januar 2011 hatte Mozilla Skypes Browsererweiterung auf die schwarze Liste gesetzt, da sie zu viele Abstürze verursachte.

Für Firefox und Thunderbird stehen Updates bereit, die eine Reihe von Sicherheitslücken schließen. Die meisten Fehler lassen sich zur Ausführung von Schadcode missbrauchen.

Mozilla hat den Share-Buttons mit F1 den Kampf angesagt und die Browsererweiterung in der neuen Version gründlich überarbeitet. Unter anderem gibt es ein komplett neues Userinterface.
Nach Firefox-Chefentwickler Mike Beltzner kündigt auch Entwickler Vladimir Vukicevic seinen Abschied von Mozilla an.

MWC 2011 Mozilla will die fertige Version von Firefox 4 bis Ende März 2011 veröffentlichen. Kurz nach der Desktopversion wird dann auch Firefox 4 Mobile für Android erscheinen.

Microsofts Internet Explorer 9 ist kein moderner Browser, sagt Mozillas Technik-Evangelist Paul Rouget. Microsoft verkauft den IE9 als besonders HTML5- und standardkonform.
Mike Beltzner, der Chefentwickler des freien Browsers Firefox, verlässt nach der Veröffentlichung von Firefox 4 Mozilla.

Die in den Mozilla Labs entwickelte Firefox-Erweiterung Rainbow versieht Mozillas Browser mit neuen Audio- und Videofunktionen. In der aktuellen Version ist es möglich, Videoaufzeichnungen von Browserspielen über ein Javascript-API zu erstellen und live zu streamen.

Mozilla hat sich für 2011 viel vorgenommen und seine Pläne in einer Roadmap zusammengefasst. So sollen 2011 gleich vier neue Firefox-Versionen veröffentlicht werden.

Die Mozilla Labs stellen ihr 2007 gestartetes Projekt Prism ein, mit dem sich Webseiten zu Desktopapplikationen machen lassen. Jetzt setzen die Mozilla Labs auf das neue Projekt Chromeless, das ähnliche Möglichkeiten bietet, aber deutlich ambitionierter ist.

Die Mozilla Labs haben mit Home Dash ein neues Browserexperiment veröffentlicht: Firefox ohne das gewohnte Userinterface, also ohne URL-Zeile, Suchfeld und Tabs. Laut Mozilla soll der Browser mehr zum Schmökern als zum Suchen dienen.
Mozilla will Firefox 4 mit einer "Do-not-track-Funktion" versehen. Damit könnten Nutzer kontrollieren, ob sie von Werbesystemen getrackt werden können. Mozilla geht dabei einen anderen Weg als Microsoft beim Internet Explorer 9, der eine ähnliche Funktion bekommen soll.

Die Skype-Toolbar-Erweiterung wird von den Mozilla-Entwicklern für zahlreiche Abstürze und langsameren Seitenaufbau von Firefox verantwortlich gemacht und landet deshalb auf der sogenannten Blocklist.

Die Arbeiten an der zweiten Alpha von Thunderbird 3.3 sind abgeschlossen. Die neue Version bringt vor allem Fehlerkorrekturen, etwa beim Umgang mit Dateianhängen. Thunderbird 3.3 setzt auf Gecko 2.0.

Eine Datenbank mit den Daten von rund 44.000 inaktiven Nutzern von addons.mozilla.org lag offen im Netz, warnt Mozilla. Darin enthalten waren immerhin auch die MD5-Hashes der Nutzerpasswörter.

Mozilla überarbeitet seine Open-Source-Lizenz MPL. Aktuell liegt eine Betaversion der Mozilla Public License 2.0 vor, die vor allem einfacher sein soll als die aktuell gültige Variante.

Vor dem Landgericht Hamburg hat Mozilla eine Klage gegen Anbieter gewonnen, die Firefox und Thunderbird gegen Bezahlung angeboten hatten. Den Anbietern wurde untersagt, die beiden Open-Source-Applikationen gegen Gebühr zu verbreiten.

Mozilla will künftig regulär auch für Sicherheitslücken Prämien bezahlen, wenn diese in Webdiensten gefunden werden. Bisher galt das Security Bug Bounty Program offiziell nur für Mozilla-Applikationen.

Er hat viele Neuerungen rund um Firefox angestoßen und nicht nur den Browser verändert, sondern auch die Art, wie Innovationen in einem offenen Prozess entstehen. Nun verlässt Aza Raskin Mozilla und gründet ein eigenes Unternehmen, das die Gesundheit der Massen verbessern soll.

Für Firefox, Thunderbird und Seamonkey sind jeweils Updates erschienen, um eine Reihe von Sicherheitslücken zu beseitigen. Die Mehrzahl der Fehler kann zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden. Weitere Fehlerkorrekturen gibt es nur für Thunderbird 3.1.7.
Mozilla wird seinen Browser Firefox 4 ohne Unterstützung für Websockets ausliefern. Die Entwickler haben Sicherheitsbedenken gegen das in der Beta 7 unterstützte Protokoll.

Erste Entwickler und Unternehmen haben ihre Unterstützung für Mozillas Open Web App Ecosystem angekündigt, eine offene Plattform für standardbasierte Webapplikationen, die im Kontrast zu proprietären App-Store-Lösungen steht.

Die kommende Version 3.3 von Thunderbird wird auf ein neues Fundament aufsetzen und Gecko 2.0 nutzen. Mit der neuen Version wird außerdem die Unterstützung für PowerPC-Prozessoren aufgegeben.

Mozilla hat im Jahr 2009 einen Umsatz von 104 Millionen US-Dollar erzielt, 34 Prozent mehr als im Vorjahr. Das geht aus Mozillas Jahresbericht "The State of Mozilla" hervor.

Mozilla will mit F1 die Verbreitung von Webseiten über soziale Netzwerke vereinfachen und dabei zugleich die das Web überflutenden Share-Buttons überflüssig machen.

Die Gnome Foundation verliert ihre Geschäftsführerin: Stormy Peters wechselt zu Mozilla, um deren Developer-Engagement-Programm zu leiten. Das Gnome-Projekt will Peters aber auch weiterhin unterstützen.

Die Mozilla-Foundation und das F123.org-Projekt haben insgesamt 15.000 US-Dollar an das Gnome-Projekt gestiftet, um den barrierefreien Zugang zum Gnome-Desktop zu verbessern. Die Entwickler wollen damit unter anderem den Orca-Screenreader beschleunigen.