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Firefox: Mozilla nimmt Skype-Toolbar von der schwarzen Liste

Die Skype-Toolbar kehrt zu Firefox zurück. Mitte Januar 2011 hatte Mozilla Skypes Browsererweiterung auf die schwarze Liste gesetzt, da sie zu viele Abstürze verursachte.
/ Jens Ihlenfeld
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Für rund 40.000 Abstürze von Firefox soll die Skype-Toolbar verantwortlich gewesen sein, weshalb die Mozilla-Entwickler sie im Januar 2011 auf ihre Blockliste setzten. Erkennt der Browser Erweiterungen, die auf dieser schwarzen Liste stehen, werden sie in allen Firefox-Versionen deaktiviert. Laut Mozilla verursachte die Erweiterung zudem einen teilweise 300-mal langsameren Seitenaufbau.

Mittlerweile hat Skype nachgebessert und eine neue Version seiner Toolbar für Firefox veröffentlicht. Die negativen Auswirkungen der neuen Version seien deutlich geringer, erklärten die Mozilla-Entwickler, die die Skype-Toolbar ab der Version 5.2.0.7165 von der Blockliste nahmen. Nutzer erhalten die neue Version durch ein Update der Skype-Software.

Die Skype-Toolbar übersetzt auf Webseiten hinterlegte Rufnummern in eine Schaltfläche, über die Anwender die Nummer über Skype anrufen können.


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