Do Not Track

Mozilla verkündet erste Erfolge in Sachen Trackingschutz

Mozilla hat erste Verbündete in der Werbeindustrie für den mit Firefox 4 eingeführten "Do-Not-Track-HTTP-Header" gefunden. Damit können Nutzer signalisieren, dass ihre Daten nicht zur Profilbildung genutzt werden sollen.

Artikel veröffentlicht am ,

Firefox 4 kann einen "Do-Not-Track-HTTP-Header" senden. Damit können Nutzer Werbeanbietern anzeigen, dass sie nicht getrackt werden wollen und die Werbeanbieter aus ihrem Surfverhalten keine Profile erstellen sollen. Es gibt jedoch keine Garantie, dass der Header von Anbietern auch beachtet wird.

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Aber genau in dieser Frage meldet Mozilla nun erste Erfolge: So hat die Nachrichtenagentur AP die AP News um Registry-Unterstützung für den neuen Header erweitert. An das System sind über 800 Nachrichtenwebsites mit zusammen mehr als 175 Millionen Unique Usern weltweit angeschlossen.

Noch nicht so weit, dafür in dieser Frage einflussreicher ist die Digital Advertising Alliance (DAA), in der rund 5.000 Unternehmen der Werbeindustrie zusammengeschlossen sind. Sie will untersuchen, ob und wie der Header in ihr Programm für Online Behavioral Advertising (OBA) aufgenommen werden kann.

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samy 18. Apr 2011

Naja oft muss man Scripts aktivieren, damit was läuft.... Und Chrome sammelt die Daten...

Prypjat 01. Apr 2011

Ist Ihnen klar, dass Katzenurin im Dunkeln leuchtet.

__void 01. Apr 2011

Der IE9 hat u.a. auch Blacklists, die kannst du auch selber anlegen und anderen zur...

anonym 01. Apr 2011

die rechtliche lage ist doch so, dass eigentlich gefragt werden müsste, ob getrackt wird...



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