Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Sicherheitsinitiative: Mozilla prämiert Sicherheitslücken in Webdiensten

Mozilla will künftig regulär auch für Sicherheitslücken Prämien bezahlen, wenn diese in Webdiensten gefunden werden. Bisher galt das Security Bug Bounty Program offiziell nur für Mozilla-Applikationen.
/ Ingo Pakalski
2 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)
Mozilla-Logo
Mozilla-Logo

Mozilla will für gemeldete Sicherheitslücken in Webdiensten zwischen 500 und 3.000 US-Dollar Prämie zahlen. 500 US-Dollar sind für mittelschwere Sicherheitslücken vorgesehen. Die 3.000 US-Dollar wird es nur in Ausnahmefällen für besonders kritische Sicherheitslöcher geben.

Das Security Bug Bounty Program gilt unter anderem für die Webseiten www.mozilla.com, www.firefox.com, www.getfirefox.com, addons.mozilla.org, bugzilla.mozilla.org, services.mozilla.com, getpersonas.com, services.addons.mozilla.org sowie download.mozilla.org.

Die neue Richtlinie(öffnet im neuen Fenster) gilt bereits und soll Anwender effektiv und zuverlässig vor Angriffen schützen. Sicherheitsexperten sollen mit den Prämien für ihre Mühen belohnt werden. In der Vergangenheit hatte Mozilla auch Prämien für Sicherheitslücken gezahlt, die in Webdiensten gefunden wurden. Aber eine allgemeine Regelung gab es dazu bislang nicht.


Relevante Themen