Der ehemalige hochrangige Facebook-Manager Sean Parker übt ebenso harte wie grundsätzliche Kritik an sozialen Netzwerken. Besonders über die psychischen Auswirkungen auf Kindern sorgt er sich.
Facebook hat im abgelaufenen Quartal mit Onlinewerbung einen gigantischen Gewinn erzielt. Die Zahl der monatlich aktiven Nutzer wuchs auf 2,07 Milliarden.
Kein angeschlossener PC, kein eingeschobenes Smartphone: Das Virtual-Reality-Headset Oculus Go soll autark funktionieren und Anfang 2018 für rund 200 US-Dollar in den Handel kommen. Auch zum eigentlichen Rift-Nachfolger gibt es Neuigkeiten.
Bei Facebook-Aktien wird es künftig keine neue Anteilsklasse ohne Stimmrechte geben: Mark Zuckerberg hat entsprechende Pläne aufgegeben. Eigentlich wollte sich der Facebook-Gründer so trotz Aktienverkäufen seinen Einfluss im Unternehmen sichern. Die Begründung für den Sinneswandel ist pragmatisch.
Irgendwie muss Whatsapp die Übernahmekosten von 22 Milliarden US-Dollar ja wieder für Facebook einspielen: Der Messengerdienst will künftig Geld von Unternehmen - entwickelt dafür aber auch zwei neue Apps.
Facebook hat in einem Jahr die Zahl seiner Beschäftigten um 43 Prozent gesteigert. Rund 20.650 Mitarbeiter haben den Gewinn um 71 Prozent auf 3,89 Milliarden US-Dollar erhöht.
2018 will die Facebook-Tochter Oculus ein VR-Headset veröffentlichen, das ohne Kabel auskommt und mit 200 US-Dollar deutlich günstiger ist als das Rift. Das Stand-alone-Gerät soll noch 2017 angekündigt werden und einen Snapdragon-Chip nutzen.
Nun verwenden zwei Milliarden von aktuell 7,4 Milliarden Menschen mindestens einmal im Monat Facebook. Den Meilenstein feiert das Unternehmen mit weiteren Zahlen und neuen Funktionen.
Die VR-Filme des Oculus Story Studios wurden als Wegbereiter für eine neue Kunstform gefeiert. Nun macht Oculus-Besitzer Facebook das Studio dicht. Es gebe viele andere Entwickler, die man unterstützen wolle, heißt es zur Begründung.
Verwandte und Bekannte aus der Timeline von Facebook können sich nun in Spaces virtuell treffen - und weitere Kontakte per Messenger-Videotelefonat einladen. Auf der Entwicklerkonferenz F8 hat Mark Zuckerberg außerdem Neues zum Thema Augmented Reality angekündigt.
Vom Bastler zum exzentrischen Jungmillionär: Palmer Luckey hat die junge Virtual-Reality-Branche geprägt und Oculus VR gegründet. Nun verlässt er das Unternehmen mit unbekanntem Ziel.
GDC 17 Was würden höhere Auflösungen bei VR-Headsets bringen, die große Bedeutung von Videos für Oculus Rift und Gear VR: Golem.de hat mit Oculus-Mitgründer und Rift-Plattform-Chef Nate Mitchell über Virtual Reality gesprochen.
Mark Zuckerberg verschießt Spinnfäden wie Spider-Man: Mit diesem Bild zeigt der Facebook-Chef, dass Oculus an Handschuhen für Virtual-Reality-Anwendungen forscht.
Das VR-Headset Oculus Rift wird teuer für seine Erfinder und Entwickler: Sie haben einen Rechtsstreit verloren und müssen 500 Millionen US-Dollar an Zenimax zahlen. Im Mittelpunkt des Prozesses standen John Carmack und Palmer Luckey.
Update Das Einreiseverbot für Bürger aus sieben muslimischen Staaten hat im Silicon Valley Proteste hervorgerufen. Doch für die IT-Firmen könnten sich weitere Einreisebeschränkungen der Trump-Regierung als gravierender erweisen.
Der Rechtsstreit zwischen Zenimax und Oculus VR steht vor dem Abschluss. Inzwischen ist die Sache sogar noch eskaliert: Zenimax fordert insgesamt vier Milliarden US-Dollar. Im Mittelpunkt der Auseinandersetzung stehen John Carmack und Oculus Rift.
Update Nach dreieinhalb Jahren plagt Hugo Barra das Heimweh: Der ehemalige Google-Manager verlässt Xiaomi und zieht wieder zurück ins Silicon Valley. Dort will er an einem neuen Projekt arbeiten. Während Barras Zeit bei Xiaomi expandierte das Unternehmen in mehrere Märkte außerhalb Chinas.
Donald Trump steht kurz vor seiner Vereidigung zum US-Präsidenten. Aber keine Sorge, Mark Zuckerberg bereitet sich schon darauf vor, sein Nachfolger zu werden. Eine Glosse.
Update Eigentlich sollten die großen US-amerikanischen IT-Konzerne vor dem NSA-Ausschuss Rede und Antwort stehen. Doch Google, Apple, Microsoft und Facebook wollen keine Firmenchefs nach Berlin schicken.
Zum ersten Mal bei Gericht: Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist im Rechtsstreit um Oculus Rift in Dallas befragt worden. In dem Verfahren geht es unter anderem um einen anderen Branchenpromi, nämlich um John "Doom" Carmack.
John Carmack steht im Mittelpunkt eines Rechtsstreits mit der Firma hinter Bethesda, in dem es um die Anfangstage der VR-Brille Oculus Rift geht - und um sehr viel Geld.
In Berlin arbeiten angeblich 600 Mitarbeiter der Bertelsmann-Tochter Arvato daran, unerlaubte Inhalte aus Facebook zu entfernen. Was sie zu sehen bekommen, ist oft an Grausamkeit nicht zu überbieten und lässt traumatisierte Menschen zurück.
Alle Optionen, die Facebook im Kampf gegen Propaganda und Falschmeldungen derzeit hat, sind schlecht. Die schlechteste: jede Verantwortung auf die Nutzer abwälzen.
Der Schock über die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten sitzt im Silicon Valley tief. Nun hat offenbar auch Facebook-Chef Zuckerberg eingesehen, dass die sozialen Medien nicht unbeteiligt am Wahlausgang waren.
Dutzende Facebook-Mitarbeiter sollen sich Berichten zufolge in einer geheimen Task Force zusammengeschlossen haben. Sie wollen ihrem Arbeitgeber empfehlen, mehr redaktionelle Verantwortung zu übernehmen, haben aber Angst vor internem Druck durch Vorgesetzte.
Nach heftiger Kritik, Facebook habe mit dem Verteilen von Falschinformationen die US-Präsidentschaftswahlen beeinflusst, verteidigt Zuckerberg seinen Konzern. Die "Wahrheit" zu finden, sei kompliziert. Willkommen in der Wirklichkeit, Mark!
Viele Facebook-Nutzer samt Gründer Mark Zuckerberg mussten am Freitag feststellen, dass das Online-Netzwerk sie für tot hielt: Über ihren Profilen prangte der Aufruf an Freunde, Trost in Erinnerungen zu finden. Facebook korrigierte den "schrecklichen Fehler" schnell.
Die Staatsanwaltschaft München I soll nach Spiegel-Informationen ein Ermittlungsverfahren gegen führende Facebook-Manager wegen Beihilfe zur Volksverhetzung eingeleitet haben. Unter den Beschuldigten sollen Mark Zuckerberg, Geschäftsführerin Sheryl Sandberg sowie weitere hochrangige Manager sein.
Kein High-End-PC und kein Smartphone notwendig: Der von Mark Zuckerberg demonstrierte Prototyp arbeitet autark und ermöglicht anders als etwa Gear VR eine Orientierung im Raum.
Vor dem Kauf von Whatsapp hatte Facebook versprochen, dass zwischen beiden Unternehmen keine Daten ausgetauscht werden. Das ist nun doch der Fall - die EU-Kommission geht der Sache nach.
Mark Zuckerbergs Unternehmen verblüfft Analysten und Marktbeobachter mit seiner Stärke. Das liegt auch an den Ideen des umstrittenen CEOs. Die Börse spielt verrückt und ignoriert kritische Signale.
/100Kommentare/Eine Analyse von Axel Postinett (Handelsblatt)
Ein leuchtender Ballon, der Daten empfängt, die per Laser übertragen werden: Facebook-Mitarbeiter haben ein System für die optische Datenübertragung entwickelt. Es ist Teil des Projekts, entlegene Regionen der Welt aus der Luft mit schnellem Internet zu versorgen.
Hunderte Apps versprechen, Fotos mit Filtern schöner zu machen. Keiner gelingt das so gut wie Prisma. Doch Kritiker sprechen von einem Privatsphäre-Albtraum.
Wenn Mark Zuckerberg in den kommenden Jahren seine Facebook-Aktien spendet, sinkt sein Anteil an dem Onlinenetzwerk - trotzdem hat er nun dafür gesorgt, dass er die Kontrolle über das Netzwerk behält.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg und andere Prominente haben anscheinend die goldene Regel nicht befolgt, bei jedem Onlinedienst ein anderes Passwort zu nutzen: Unbekannte haben kurzzeitig mehrere Accounts bei sozialen Netzwerken übernommen.
Der NSA-Ausschuss des Bundestags hat eine Woche lang die US-Hauptstadt besucht. Dort interessiert man sich derzeit vor allem für Donald Trump und nicht mehr für die NSA und Edward Snowden. Was sich aber ändern könnte.
Nach Manipulationsvorwürfen veröffentlicht Facebook das Handbuch für die Trendthemen-Mitarbeiter. Die Rolle von Journalisten ist größer als erwartet, allerdings handelt es sich vor allem um Sortier- und Umschreibe-Tätigkeiten.
Konservative Zeitungsartikel sind unerwünscht bei den Trending Topcis von Facebook - das berichtet zumindest ein US-Magazin mit Bezug auf ehemalige Angestellte. Ein Facebook-Manager weist die Anschuldigungen zurück.
Update Die brasilianische Justiz geht schon wieder gegen Whatsapp vor und sperrt den Dienst. Die eigentlich für drei Tage vorgesehene Sperre wurde nach einem Tag wieder beendet.
Facebook hat in den vergangenen drei Monaten über 60 Millionen Nutzer hinzugewonnen, Umsatz und Gewinn deutlich gesteigert. Gründer Mark Zuckerberg will jetzt mit seinem Geld "alle Krankheiten" heilen - sichert aber erst mal seine Kontrolle über Facebook ab.
Chatbots, livestreamende Drohnen und künstliche Intelligenz: Auf der Entwicklerkonferenz F8 stellte Facebook seine Pläne vor. Die wirken fast wie eine Drohung.
Mit 100 Millionen US-Dollar soll untersucht werden, ob ein Konzept aus der Science-Fiction Wirklichkeit werden kann. Kleine Raumschiffe sollen mit Lasern auf ein Fünftel der Lichtgeschwindigkeit gebracht werden und zu den nächsten Sternen fliegen.
Die neuen Oculus Social Features ermöglichen es Nutzern von Samsungs Gear VR, gemeinsam Quizfragen zu lösen, zusammen Spiele zu spielen oder Twitch zu schauen. Zudem kann der eigene Facebook-Account für 360-Grad-Videos verknüpft werden.
Die Kritik aus Politik und Öffentlichkeit am Umgang von Facebook mit Hasskommentaren ist berechtigt: Das hat Firmenchef Mark Zuckerberg bei einem Treffen mit Studenten und Schülern in Berlin gesagt.
Muss Facebook für Hassbotschaften in seinem Netzwerk haften? Weil Anzeigen gegen deutsche Manager gescheitert sind, gehen Anwälte nun gegen Mark Zuckerberg persönlich vor.
Trotz einer großangelegten PR-Kampagne wurde der Facebook-Dienst Free Basics nun in Indien verboten. Nach Ansicht der zuständigen Behörde verstößt das kostenlose Angebot gegen die Netzneutralität.
Immer wieder betonen die Macher von Whatsapp, dass ihre App unabhängig von Eigner Facebook bleiben soll. Eine Betaversion für Android weist nun doch auf eine Verknüpfung von Daten hin.