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Mark Zuckerberg

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg (Bild: David Ramos/Getty Images) (David Ramos/Getty Images)

Facebook: Mark Zuckerberg lenkt im Streit mit Investoren ein

Bei Facebook-Aktien wird es künftig keine neue Anteilsklasse ohne Stimmrechte geben: Mark Zuckerberg hat entsprechende Pläne aufgegeben. Eigentlich wollte sich der Facebook-Gründer so trotz Aktienverkäufen seinen Einfluss im Unternehmen sichern. Die Begründung für den Sinneswandel ist pragmatisch.
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Hugo Barra bei der Präsentation des Xiaomi Mi 4i (Bild: Money Sharma/AFP/Getty Images) (Money Sharma/AFP/Getty Images)

Smartphone-Hersteller: Hugo Barra verlässt Xiaomi

Update Nach dreieinhalb Jahren plagt Hugo Barra das Heimweh: Der ehemalige Google-Manager verlässt Xiaomi und zieht wieder zurück ins Silicon Valley. Dort will er an einem neuen Projekt arbeiten. Während Barras Zeit bei Xiaomi expandierte das Unternehmen in mehrere Märkte außerhalb Chinas.
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Wahlkampf an der Basis: Mark Zuckerberg in Texas (Bild: Facebook) (Facebook)

US-Präsident: Zuck it, Trump!

Donald Trump steht kurz vor seiner Vereidigung zum US-Präsidenten. Aber keine Sorge, Mark Zuckerberg bereitet sich schon darauf vor, sein Nachfolger zu werden. Eine Glosse.
/ 16 Kommentare / Von Eike Kühl (Zeit Online)
Mark Zuckerberg in Berlin (Februar 2016) (Bild: KAY NIETFELD/AFP/Getty Images) (KAY NIETFELD/AFP/Getty Images)

Fehler: Facebook erklärt Zuckerberg für tot

Viele Facebook-Nutzer samt Gründer Mark Zuckerberg mussten am Freitag feststellen, dass das Online-Netzwerk sie für tot hielt: Über ihren Profilen prangte der Aufruf an Freunde, Trost in Erinnerungen zu finden. Facebook korrigierte den "schrecklichen Fehler" schnell.
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Facebook-Chef Mark Zuckerberg (Bild: Justin Sullivan/Getty Images) (Justin Sullivan/Getty Images)

Social Media: Passwortsünder Zuckerberg?

Facebook-Chef Mark Zuckerberg und andere Prominente haben anscheinend die goldene Regel nicht befolgt, bei jedem Onlinedienst ein anderes Passwort zu nutzen: Unbekannte haben kurzzeitig mehrere Accounts bei sozialen Netzwerken übernommen.
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Die kleinen Raumschiffe sollen vor einem Laserstrahl segeln. (Bild: Breakthrough Initiatives) (Breakthrough Initiatives)

Starshot: Mit Laserantrieb zum nächsten Stern

Mit 100 Millionen US-Dollar soll untersucht werden, ob ein Konzept aus der Science-Fiction Wirklichkeit werden kann. Kleine Raumschiffe sollen mit Lasern auf ein Fünftel der Lichtgeschwindigkeit gebracht werden und zu den nächsten Sternen fliegen.
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