Abo
  • Services:

Quartalsbericht: Facebook gibt 2,7 Milliarden US-Dollar aus

Facebook hat massiv steigende Ausgaben für den operativen Betrieb und die Entwicklung. Das soll sich zukünftig noch verstärken.

Artikel veröffentlicht am ,
Facebooks Hauptsitz in Menlo Park, Kalifornien
Facebooks Hauptsitz in Menlo Park, Kalifornien (Bild: Stephen Lam/Getty Images)

Facebook hat in seinem vierten Quartal den Gewinn um 34 Prozent auf 701 Millionen US-Dollar (25 Cent pro Aktie) gesteigert. Das gab der Betreiber des sozialen Netzwerks am 28. Januar 2015 nach Handelsschluss an der Börse in New York bekannt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag der Gewinn bei 523 Millionen US-Dollar (20 Cent pro Aktie). Die operativen Ausgaben wuchsen um 87 Prozent auf 2,72 Milliarden US-Dollar, die Kosten für Forschung und Entwicklung verdoppelten sich.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Hildesheim
  2. TUI Deutschland GmbH, deutschlandweit

Der Umsatz stieg um 49 Prozent auf 3,85 Milliarden US-Dollar nach 2,59 Milliarden US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Der Gewinn vor Sonderposten lag bei 54 Cent pro Aktie, die Analysten hatten 49 Cent pro Aktie prognostiziert.

Die Zahl der monatlich aktiven Facebook-Nutzer stieg von 1,23 auf 1,39 Milliarden, die der täglich aktiven Facebookers von 757 auf 890 Millionen.

Zuckerberg will "aggressiv investieren"

Facebook-CEO Mark Zuckerberg schreckte im Oktober 2014 Investoren mit der Aussage, er wolle "aggressiv investieren", in den Kauf von Unternehmen, die Entwicklung neuer Technologien und die Einstellung Tausender Beschäftigter. Finanzchef David Wehner kündigte an, dass die Ausgaben in den kommenden Quartalen steigen würden.

"Wir haben im Jahr 2014 viel erledigt. Unsere Community wächst weiter und wir machen Fortschritte dabei, die Welt zu verbinden", sagte Zuckerberg bei Bekanntgabe der Quartalszahlen.

Im vergangenen Quartal betonte Zuckerberg, er würde Dienste wie Instagram, Whatsapp und Messenger erst werbevermarkten, wenn eine Milliarde Nutzer erreicht würden. Instagram liegt bereits bei 300 Millionen und hat damit mehr Nutzer als Twitter. Whatsapp erreicht 700 Millionen und kann bald auf eine Milliarde kommen. Messenger wird bald Werbung einführen.

Facebook startete im vergangenen Jahr ein mobiles Werbenetzwerk, das andere Apps einbinden kann, um Facebook-Anzeigen auszuliefern, sowie Atlas, einen Werbeserver, der von Microsoft übernommen wurde.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 449€

windermeer 29. Jan 2015

Dann solltest du dich mal daran halten, denn ich habe auch noch keinen Cent bezahlt...

plutoniumsulfat 29. Jan 2015

Zuckerberg hat begriffen, dass bald jeder Mensch, der Facebook nutzen könnte auch...


Folgen Sie uns
       


Fahrt mit Alstoms Brennstoffzellenzug - Bericht

Wasserstoff statt Diesel: Der Nahverkehrszug der Zukunft soll sauber fahren. Der französische Konzern Alstom hat einen Zug mit einem Brennstoffzellenantrieb entwickelt, der ohne Oberleitung elektrisch fährt. Wir sind eingestiegen.

Fahrt mit Alstoms Brennstoffzellenzug - Bericht Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    Coradia iLint: Alstoms Brennstoffzellenzug ist erschreckend unspektakulär
    Coradia iLint
    Alstoms Brennstoffzellenzug ist "erschreckend unspektakulär"

    Ein Nahverkehrszug mit Elektroantrieb ist eigentlich keine Erwähnung wert, dieser jedoch schon: Der vom französischen Konzern Alstom entwickelte Coradia iLint hat einen Antrieb mit Brennstoffzelle. Wir sind mitgefahren.
    Ein Bericht von Werner Pluta

    1. Alternativer Antrieb Toyota zeigt Brennstoffzellenauto und Bus
    2. General Motors Surus bringt Brennstoffzellen in autonome Lkw
    3. Alternative Antriebe Hyundai baut Brennstoffzellen-SUV mit 580 km Reichweite

    Ryzen 7 2700X im Test: AMDs Zen+ zieht gleich mit Intel
    Ryzen 7 2700X im Test
    AMDs Zen+ zieht gleich mit Intel

    Der neue Ryzen 7 2700X gehört zu den schnellsten CPUs für 300 Euro. In Anwendungen schlägt er sich sehr gut und ist in Spielen oft überraschend flott. Besonders schön: die Abwärtskompatibilität.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Ryzen 2400GE/2200GE AMD veröffentlicht sparsame 35-Watt-APUs
    2. AMD-Prozessor Ryzen-Topmodell 7 2700X kostet 320 Euro
    3. Spectre v2 AMD und Microsoft patchen CPUs bis zurück zum Bulldozer

      •  /