Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Mark Zuckerberg

Gitlab bekommt frisches Geld. (Bild: Gitlab) (Gitlab)

Codehosting: Alphabet investiert massiv in Gitlab

Die Codehosting- und DevOps-Plattform Gitlab bekommt weitere 100 Millionen US-Dollar Risikokapital. Das Geld stammt unter anderem von Alphabet - dessen Tochter Google zuvor die Plattform Github kaufen wollte, jedoch an Microsoft scheiterte. Gitlab will mittelfristig offenbar an die Börse.
/ 10 Kommentare
Der für Google reservierte Stuhl vor dem US-Senat blieb am Mittwoch leer. (Bild: Drew Angerer/Getty Images) (Drew Angerer/Getty Images)

USA: Googles Politik des leeren Stuhls

Der US-Senat hatte Facebook, Twitter und Google zu einer Anhörung eingeladen. Doch von der Suchmaschinenfirma erschien: niemand. Das könnte ein Fehler gewesen sein.
/ 31 Kommentare / Ein Bericht von Lisa Hegemann (Zeit Online)
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Das NetzDG hängt angeblich wie ein Damoklesschwert über Meinungsfreiheit. (Bild: Public Domain) (Public Domain)

FDP-Klage: Mit dem Damoklesschwert gegen das NetzDG

Knapp ein halbes Jahr nach dem vollständigen Inkrafttreten des NetzDG gibt es die erste Klage. Doch es scheint reichlich unklar, ob zwei FDP-Abgeordnete überhaupt dazu berechtigt sind. Facebook und andere soziale Netzwerke halten sich zurück.
/ 13 Kommentare / Ein Bericht von Friedhelm Greis
Facebook-Chef Mark Zuckerberg (Bild: Paul Marotta/Getty Images) (Paul Marotta/Getty Images)

Mark Zuckerberg: "Wir werden uns aus diesem Loch herausgraben"

Facebook-Chef Mark Zuckerberg rechnet nach dem Datenskandal nicht mit einer schnellen Lösung der aktuellen Datenschutzprobleme: "Ich wünschte, ich könnte all diese Probleme in drei oder sechs Monaten lösen, aber ich denke, die Realität ist, dass es bei einigen dieser Fragen einfach länger dauern wird."
/ 11 Kommentare
Facebook hilft beim Wahlkampf mit. (Bild: Facebook/Screenshot Golem.de) (Facebook/Screenshot Golem.de)

Wahlkampfhilfe: "Finden Sie Ihre Wähler auf Facebook"

Facebook hilft Politikern auf der ganzen Welt aktiv dabei, Wahlen zu gewinnen. Auch vor einer Zusammenarbeit mit rechten Parteien und umstrittenen Regierungen macht das Werbeunternehmen dabei offenbar nicht halt. Ethikregeln, die das verhindern könnten, gibt es wohl keine.
/ 63 Kommentare