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Spaces: Facebook stellt Beta seiner Virtual-Reality-Welt vor

Verwandte und Bekannte aus der Timeline von Facebook können sich nun in Spaces virtuell treffen – und weitere Kontakte per Messenger-Videotelefonat einladen. Auf der Entwicklerkonferenz F8 hat Mark Zuckerberg außerdem Neues zum Thema Augmented Reality angekündigt.
/ Peter Steinlechner
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So sehen die Avatare in Facebook Spaces aus. (Bild: Facebook)
So sehen die Avatare in Facebook Spaces aus. Bild: Facebook

Auf der Entwicklerkonferenz F8 in San Jose hat Mark Zuckerberg unter anderem über Virtual und Augmented Reality gesprochen. Ab sofort können Besitzer eines Oculus Rift – der Hersteller gehört zu Facebook – in eine Beta der VR-Umgebung Spaces eintauchen und dort Freunde aus dem sozialen Netz treffen.

Facebook VR Spaces – Trailer (Beta)
Facebook VR Spaces – Trailer (Beta) (01:22)

Gegenüber der vor einem Jahr präsentierten Demo hat sich in Spaces viel getan. Die Software errechnet auf Basis der Nutzerfotos einen Avatar, der dann weiterbearbeitet werden kann – mit blonden statt der eigentlich schwarzen Haare etwa. Mit diesem virtuellen Ich können sich dann bis zu drei weitere Nutzer treffen, um gemeinsam zu spielen, um VR-Objekte und -Zeichnungen anzufertigen und Ähnliches mehr.

Die Begegnungen finden "in" 360-Grad-Fotos statt, die Facebook bereitstellt. Ein Clou: Direkt in die künstliche Welt können sich weitere Kontakte über die Videotelefonfunktion des Messengers einklinken. Die Nutzer mit VR-Headset sehen dann ein flaches Display mit dem Gesicht des Anrufers. Wer mag, kann mit einer virtuellen Kamera an einem Selfiestick sogar ein Bild seines Avatars aufnehmen.

Augmented Reality auf der Roadmap

Auf der Eröffnungsrede der F8 hat Mark Zuckerberg auch betont, dass er Augmented Reality als enorm wichtig für Facebook und die gesamte IT-Welt betrachtet. Er hat die Camera-Effects-Plattform(öffnet im neuen Fenster) vorgestellt: Das ist eine Plattform für angemeldete Entwickler, die mit verfügbaren Werkzeugen unter anderem 3D-Objekte, Filter und Effekte entwerfen können. Damit sollen Nutzer im Laufe der Zeit immer mehr Möglichkeiten bekommen, mit der Kamera ihres Smartphones die echte Welt immer stärker anzureichern.


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